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VKI gegen AWD: .Jetzt muss ich wieder arbeiten.

Ob aus der Sammelklage des VKI gegen den Finanzdienstleister AWD ein Sammelprozess wird, wurde am ersten Verhandlungstag nicht entschieden. Laut VKI haben sich 2500 Anleger angeschlossen.

Wien. Eigentlich würde man sich den Auftakt zu einem Prozess, der als zweitgrößter Zivilprozess in der Geschichte der Zweiten Republik gilt, in einem größeren Saal vorstellen als diesem. Die knapp 100 Menschen, die sich am Donnerstag vor dem Verhandlungssaal im siebten Stock des Handelsgerichtes Wien eingefunden haben, füllen den Raum locker aus. Einige müssen stehen.

Es geht um die erste Tranche der Sammelklage des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) gegen den Finanzdienstleister AWD. Laut VKI haben sich 2500 Anleger angeschlossen, zwei Teilklagen, die laut VKI 170 Personen betreffen, wurden bereits eingebracht. Der Konsumentenschützerverband wirft dem AWD vor, Anlegern wider besseren Wissens zum Kauf von Immofinanz-Aktien geraten zu haben. Die Geschädigten hätten dadurch in Summe rund 30 Mio. Euro verloren. Der AWD weist alle Anschuldigungen von sich. Ob aus der Sammelklage ein Sammelprozess wird, konnte gestern noch nicht entschieden werden, die Entscheidung soll demnächst schriftlich ergehen. Der VKI kündigte weitere rechtliche Schritte an, sollte die Sammelklage nicht zugelassen werden.

"Mediale Hetze"

Eine 31-jährige Frau wartet eine halbe Stunde vor Beginn der Verhandlung vor dem Saal. Sie ist als gesetzliche Vertretung ihrer neuneinhalbjährigen Tochter hier. Der Vater sei vor Jahren gestorben und habe dem Kind eine Erbschaft hinterlassen. "Ich bin an den AWD herangetreten, weil ich eine bessere Anlageform gesucht habe." Dort, wo sie ihr Geld zuvor veranlagt hatte, verlor sie binnen eines Jahres 500 Euro. "Das hat der AWD für einen Wahnsinn gehalten", sagt die Frau mit dünner Stimme. Und habe ihr zum Kauf von vorgeblich "mündelsicheren" Immofinanz-Aktien geraten.

Das war im Jänner 2007, die Aktie der Immobiliengesellschaft nahm gerade Kurs auf ihren Höchststand. "Zum Glück", sagt sie, "steckte ein Teil der Erbschaft in einer Lebensversicherung, die ich nicht auflösen konnte. Sonst wäre wohl auch das weg." Insgesamt, so erzählt sie, seien von den einst 7700 veranlagten Euro heute noch etwa zwei- bis dreitausend übrig. "Ich kenne mich in der Finanzwirtschaft nicht aus. Wenn ich mich auskennen würde, hätte ich ja keinen Berater gebraucht."

Für Anleger wie diese Frau hat der VKI die Sammelklage ins Leben gerufen. Womit der AWD überhaupt nicht einverstanden ist. Mehrmals warf der ehemalige AWD-Österreich-Geschäftsführer Kurt Rauscher dem VKI "mediale Hetze" vor. Verhandlungen über eine außergerichtliche Lösung scheiterten. Obwohl beide Parteien stets beteuerten, an einem außergerichtlichen Vergleich interessiert zu sein. Kommt bis Jahresende kein Vergleich zustande, will Chefjurist Peter Kolba die restlichen der 2500 Klagen einbringen, wie er mehrmals drohte.

Thomas Theisinger war früher Berater beim AWD. Den Prozess verfolgt er "aus Interesse." Fünf Jahre hat er beim größten Finanzdienstleister Europas gearbeitet. Als im Juni "der mediale Druck zu groß wurde", kündigte er. "Die Leute haben meine Arbeit gut gefunden. Aber sie konnten mich nicht mehr weiterempfehlen, weil sie von ihrem Umfeld ausgelacht wurden." Seither ist er auf Jobsuche. Leicht sei das nicht - das schlechte Image seines ehemaligen Arbeitgebers sei ein Klotz. 200 Bewerbungen hat der 34-Jährige abgeschickt, das vierzigste Bewerbungsgespräch erfolglos absolviert. "In der Branche kann man sich überhaupt nicht mehr bewegen." Natürlich habe es ein paar Kollegen gegeben, die unsauber gearbeitet haben. "Vom System AWD bin ich aber nach wie vor überzeugt." Als es brenzlig wurde, habe er Kunden "zum Teil aus der Immofinanz herausgeholt".

Das hört seine Nachbarin gar nicht gern: "Wir durften ja nicht aussteigen", ruft die Pensionistin, die in einen schicken schwarzen Mantel gekleidet ist, sichtlich empört. "Ich habe meinen Berater noch im Sommer 2008 gefragt: Soll ich raus? Er hat Nein gesagt." Die Frau mit dem grau melierten Haar ringt nach Luft und Worten. Wie viel sie verloren hat? "230." Und nach einer kurzen Pause: "230.000 Euro. Meine ganze Altersvorsorge. Jetzt muss ich wieder arbeiten."

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.10.2009)

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Finanzdienstleister AWD bestätigt weitere Datenpanne (17.10.2009)

Interne Abrechnungen von rund 1500 Vertretern des Finanzdienstleisters AWD sind vor zwei Jahren in fremde Hände geraten, wie jetzt bekannt wurde. Der Konzern erstattete damals Strafanzeige. Am Freitag hatte AWD bestätigt, dass Zehntausende Kundendaten entwendet worden waren.

Frankfurt/Main - Beim Finanzdienstleister AWD Chart zeigen ist ein weiteres Datenleck bekanntgeworden. Das Unternehmen erstattete nach eigenen Angaben im Sommer 2007 Strafantrag, nachdem interne Abrechnungen von etwa 1500 Handelsvertretern aus den Jahren 2003 und 2004 ins Internet gestellt worden waren. Es habe sich nicht um Kundendaten gehandelt, betonte AWD-Sprecher Bela Anda am Samstag. Am Freitag hatte der NDR berichtet, ihm seien 27.000 Datensätze von Kunden des Hannoverschen Unternehmens zugespielt worden.

Die "Neue Westfälische" meldete, eine AWD-kritische Website habe auf 26 Seiten Daten von Vertretern des Finanzdienstleisters aufgelistet, darunter Mitarbeiternummern, Namen, Datum des Firmeneintritts, Vergütungsstufen, Kontokorrent-Konten, Stornoreserven, Darlehen, Vorschüsse und monatliche Einnahmen. AWD erklärte dazu, die Staatsanwaltschaft Hannover habe ihre Ermittlungen 2007 mit der Begründung eingestellt, die Website werde über einen Server in den USA betrieben.

"Hinweise auf den oder die Täter könnten also allenfalls durch Ermittlungen in den USA erlangt werden. (...) Aus zahlreichen anderen Ermittlungsverfahren ist jedoch bekannt, dass Rechtshilfeersuchen in die USA nicht erfolgversprechend, sind", erklärte die Staatsanwaltschaft laut AWD. Das Unternehmen habe daraufhin bei Suchmaschinenanbietern interveniert. Es sei "teilweise gelungen, dass diese die entsprechenden Seiten aus ihren Suchanzeigen genommen haben." Außerdem habe man die Datenschützer des Bundes und Hamburgs um Unterstützung gebeten, allerdings vergeblich.

"Kunden nach 2001 nicht betroffen"

"Der Vorgang zeigt, dass ein wirksamer Schutz von Daten seine Grenzen in der kriminellen Energie von Menschen findet", erklärte Anda zu der Datenaffäre. Am Freitag war eine Datenpanne bei AWD bekanntgeworden. NDR Info wurden nach eigenen Angaben insgesamt 27.000 Datensätze zugespielt, die Kundennummer, Adresse, Telefonnummer, Berufsbezeichnung, Geburtstag und die Vertragsabschlüsse der einzelnen Kunden enthalten. AWD erklärte, es seien keine sensiblen Angaben "im Sinne des Datenschutzes in den vorgelegten Daten, insbesondere keine Konto- oder Bankverbindungen der Kunden". Das Unternehmen habe Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

Dazu sagte Thomas Hagen von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein im Norddeutschen Rundfunk, mit denen dem NDR vorliegenden Daten "können Sie doch genau absehen, was das für Leute sind, wie viel Geld die haben. Und schlimmstenfalls geraten solche Daten in Hände von Leuten, die kriminell sind und wissen, wo sie was holen können."

AWD erklärte am Samstag: "Nach den AWD vom NDR vorgelegten Daten sind Kunden, die nach 2001 über AWD Verträge abgeschlossen haben nicht betroffen. AWD hat die ihm genannten Kunden informiert." Das Unternehmen bitte den Sender, "dass dieser unter Wahrung des Informantenschutzes die in seinem Besitz befindlichen AWD-Kundendaten der Staatsanwaltschaft Hannover übergibt".

ore/AP/dpa

(Spiegel Online 17.10.2009)

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Generali: Die Generali gets violet (03.07.2009)

Austria Wien: Generali als neuer Flügel-Stürmer Die Generali gets violett und ist neuer Co-Sponsor der Veilchen. Die Wiener Austria läuft ab sofort nicht nur mit elf Mann, sondern auch mit einem Löwen - mit einem geflügelten Löwen - aufs Feld. Als "Flügel-Stürmer" will die österreichische Versicherungsgruppe Generali dem Veilchen-Team noch mehr Power verleihen, damit es in der Saison 2009/2010 so richtig abhebt.

Die Generali Versicherung - Österreichs zweitgrößtes Versicherungsunternehmen - ist jetzt "Offizieller Co-Sponsor des FK Austria Wien". Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 3. Juli 2009 zwischen Austria-Präsident Wolfgang Katzian und Generali-Vorstandschef Dr. Luciano Cirinà ausgetauscht. Die Generali wird mit ihrem Logo oben auf der Rückseite der Trikots aller Spieler der Kampfmannschaft prominent aufscheinen. Als führender Kfz-Versicherer wird die Generali den optimalen Versicherungsschutz für Austria-Fahrzeuge bereit stellen und auch mit weiteren Sachversicherungen für die Austria vorsorgen.

Für Austria-Präsident Wolfgang Katzian ist die Generali der ideale Partner: "Sowohl die Generali als auch der FK Austria Wien sind erfolgreiche Unternehmen mit hohen Qualitätsansprüchen und Zielen. Es ist ein sehr beruhigendes Gefühl, so einen wunderbaren Versicherungspartner zu haben. Wir ergänzen uns großartig und werden unserer Partnerschaft künftig noch mehr Leben einhauchen. Wir sind stolz, an der Seite einer der erfolgreichsten Unternehmensgruppen Österreichs zu stehen."

Auch AG-Vorstand Mag. Markus Kraetschmer zeigt sich über die neue Partnerschaft sehr erfreut: "Es freut uns, dass wir die bereits seit vielen Jahren bestehende Partnerschaft jetzt noch weiter intensivieren können. Die Generali hat uns schon lange als starker Partner beim Nachwuchs begleitet. Somit war es uns ein großes Anliegen, diese Kooperation mit einem so namhaften Unternehmen auszubauen und auf eine noch höhere Ebene zu heben. Bei der Generali merkt man die große Fußballaffinität, dieser Fakt macht sich in unserer Partnerschaft seit einigen Jahren sehr positiv bemerkbar. Wir fühlen uns in sehr guten Händen, haben deswegen auch unser Stadion, die Fanshops sowie unsere Akademie über sie versichert."

Die Generali sieht die Partnerschaft mit der Wiener Austria auch als Teil ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. "Wir wollen die Wiener Austria in der kommenden Saison und hoffentlich auch darüber hinaus als Partner begleiten", betont Generali-Österreich-Chef Dr. Luciano Cirinà, "weil wir als österreichische Unternehmensgruppe einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Spitzenfußballs in diesem Land leisten wollen". Auch persönlich ist Cirinà - ein ehemaliger Rugby-Profi der ersten italienischen Liga - ein begeisterter Fußballfan: "Fußball hat mich von frühester Jugend an interessiert und gefesselt. Fußball ist ein Sport, bei dem neben dem Talent des Einzelnen ganz besonders das Teamwork im Vordergrund steht", zieht Cirinà Parallelen zu erfolgreichen Organisationskonzepten in der Wirtschaft.

Die Generali ist im Sport absolut kein Newcomer, sondern als Partner sowohl im Spitzen-sport als auch im Breitensport vielseitig engagiert. "Zu erwähnen sind vor allem die langjährigen Partnerschaften mit dem ÖFB und dem Österreichischen Olympischen Comité", erklärt Mag. Harald Steirer, Generali-Vorstand für Vertrieb und Marketing. Auch als ein Hauptsponsor der FIS Alpinen Ski WM 2009 in Val d'Isère trat die Generali als bedeutender Sponsoring-Partner stark in Erscheinung. Steirer: "Sportliche Aktivität steht für Dynamik, Leistung, Freude und Gesundheit. Da unser Kerngeschäft das Risiko-Management ist, weisen wir immer wieder auch darauf hin, dass Unfälle vor allem in der Freizeit ein riesiges materielles Risiko bergen." Freizeitunfälle zeigen Lücken in der Unfallvorsorge auf, da die staatliche Unfallversicherung Freizeitunfälle nicht umfasst. Diese Existenz bedrohende Lücke kann nur durch eine private Unfallversicherung geschlossen werden.

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Generali: Lebensversicherung stagniert - Garantien stark gefragt (22.06.2009)

Trend geht stark Richtung klassische Polizzen - Fondsgebundene schon zu 90 % mit Garantien - Neues dynamisches Hybrid-Produkt mit Generali-Garantie switcht je nach Markt in oder aus Fonds

Die Lebensversicherung stagniert heuer wie erwartet wegen der Wirtschaftskrise, bei Fondspolizzen und Einmalprämien gibt es sogar leichte Rückgänge. Bei Generali in Österreich entfallen zwei Drittel des Neugeschäfts auf die klassische Lebensversicherung. Der Anteil der Fondspolizzen ist dagegen auf ein Drittel gesunken - und die Kunden kaufen sie zu 90 Prozent nur noch mit Garantien. Im April und Mai hat sich der Trend Richtung klassische Polizzen noch verschärft, berichtete der Vorstand am Freitag.

Bei Rückkäufen und Prämienfreistellungen gebe es keine nennenswerten Steigerungen, erklärte Vertriebsvorstand Harald Steirer anlässlich der Präsentation eines neuen Fonds-Garantie-Produkts. Derzeit gebe es im Bestand 1,7 Prozent Prämienfreistellungen, früher - vor der Finanzkrise - seien es auch 1,5 Prozent gewesen.

Die Nachfrage gehe sehr stark in Richtung Garantieprodukte, und das Bedürfnis nach Sicherheit steige sogar noch weiter. Insgesamt nahm die Generali Versicherung AG heuer im 1. Quartal 185,2 Mio. Euro an verrechneten direkten Prämien ein, ein Minus von 0,5 Prozent. Dabei hielt sich die "Klassische" bei 114 Mio. Euro (-0,2 Prozent), bei Fondspolizzen gab es einen leichten Rückgang um 1,0 Prozent auf 71 Mio. Euro. 2008 hatten die Fondsgebundenen noch um 23 Prozent auf 319 Mio. Euro zugelegt und die klassischen Polizzen um 3,2 Prozent auf 399 Mio. nachgegeben; in Summe blieben bei Generali +7 Prozent auf 718 Mio. Euro, gegenüber nur 2,2 Prozent Zuwachs am Gesamtmarkt.

Angesichts des wachsenden Sicherheitsbedürfnisses bringt Generali kommende Woche ein neuartiges Kombi-Produkt aus fondsgebundener und klassischer Versicherung samt hauseigener Garantie auf den Markt. Je nach Entwicklung der Märkte wird bei der "Generali Dynamik Pro Sicherheit" laufend, jeden Monat individuell für jeden Kunden, stärker in ertragreiche Fonds oder die konventionellen Veranlagungen gewechselt. Dies soll einerseits Stabilität auch in fallenden Märkten bringen, die Ertragschancen weitgehend erhalten, sagten DWS-Investment-Manager Thorsten Klingenmeier und Generali-Versicherungstechnik-Vorstand Peter Thirring. In der Zeit, in der Gelder im herkömmlichen Deckungsstock liegen, gibt es dafür die derzeit 2,25 Prozent Garantiezins zuzüglich Gewinnbeteiligung.

In den vergangenen 2 1/2 Monaten hat der hier unterlegte DWS Funds Invest ZukunftsStrategie mit +13,7 Prozent nur knapp unter dem MSCI World performt (+14,9 Prozent), aber mit geringerer Volatilität von nur 16,3 versus 20,0 Prozent. Derartige Hybridversicherungen sind in Österreich neu, werden aber in Deutschland bereits von 15 bis 20 Versicherungen angeboten. Die Garantie der Generali - die durch Derivate und Swaps ermöglicht wird - kostet natürlich etwas, allerdings nur 0,02 bis 0,03 Prozent: "Wir sichern ja immer nur sehr kurze Zeitspannen ab." Die Garantie bezieht sich auf die insgesamt eingezahlten Beiträge abzüglich der 4 Prozent Versicherungssteuer. Von den in Fonds veranlagten Geldern können in einem Monat maximal 20 Prozent verloren geben, 80 Prozent sind also auch dort garantiert.

Die zur Deutsche-Bank-Gruppe gehörende DWS verlangt netto 1,5 bzw. brutto 1,8 Prozent Kostenpauschale pro Jahr. Dafür muss die Generali als großer institutioneller Investor nicht den für Retail-Kunden ansonsten vorgesehenen 5-prozentigen Ausgabeaufschlag bezahlen: "Die Versicherung kauft zum net asset value", so Klingenmeier. Der DWS Funds Invest ZukunftsStrategie ist ein globaler, aktiv gemanagter Dachfonds, der in DWS-Fonds und auch Fonds anderer Gesellschaften, überwiegend aus der DB-Gruppe, investiert.

Durch die bei dem Hybridprodukt gegen Laufzeitende aktivierbare Wertsicherung fallen zwar keine zusätzlichen Kosten an, es wird aber klarerweise die Rendite geschmälert. "In welchem Ausmaß, dass weiß man eigentlich erst hinterher", sagte Dozent Jochen Ruß vom Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften in Ulm. Im Gegenzug sinke aber auch die Volatilität, es komme mehr Stabilität hinein. In den letzten Jahren wären Versicherungsnehmer mit Wertsicherung zweifellos positiv ausgestiegen, so Ruß, der auch an der Uni Ulm lehrt.

Die "Generali Dynamik Pro Sicherheit", eine Fondspolizze mit dynamischer Veranlagung, wird mit Laufzeiten von 10 bis 30 Jahren gegen laufende Prämie angeboten, wobei man schon ab 35 Euro pro Monat dabei ist. Das Eintrittsalter ist mit 70 limitiert, das Endalter mit 80. Neben der garantierten Erlebensleistung können garantierte Ablebensleistungen hinzu erworben werden, optional auch - ebenso kostenpflichtig - Berufsunfähigkeits-Zusatz-Module. Am Ende der Laufzeit besteht ein "Pensionswahlrecht", man kann sich also das Ablaufkapital auch als private Zusatzpension auszahlen lassen, erläuterte Thirring. Für Laufzeiten ab 25 Jahren ist eine Teilauszahlung 15 Jahre vor Vertragsablauf möglich. Grundsätzlich bieten längere Laufzeiten im Schnitt natürlich höhere Ertragschancen.

Private Altersvorsorge sei aufgrund der weiter zunehmenden Lebenserwartung immer wichtiger, so Ruß, "damit man nicht womöglich länger lebt als das eigene Geld reicht". Seit 150 Jahren steige die Lebenserwartung um 3 Monate pro Jahr bzw. um 2 1/2 Jahre pro Jahrzehnt -, und dieser Trend halte auch heute weiter an. (Schluss) sp/ivn

 WKN      66135
 ISIN  AT0000661350
 WEB   http://www.generali-holding.at

Quelle: APA, Meldungen der letzten 4 Wochen

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Generali-Studie: "Gesunde Ernährung" Nummer 1 für Österreicher (15.06.2009)

Generali zahlt jetzt 10 Millionen Euro "Urlaubsgeld" für gesunde Krankenversicherte

Die Gesundheitsvorsorge ist ein Thema, das immer wichtiger wird. Wer gesund bleibt, spart Bares. So honoriert die Generali Versicherung die Gesundheit ihrer Kunden mit Rückvergütungen im Wert von insgesamt fast 10 Millionen Euro, wenn diese im Jahr 2008 keine Leistungen ihrer privaten Krankenversicherung in Anspruch genommen haben. Rechtzeitig zur Urlaubszeit können sich so rund 22.500 Generali-Kunden über ein .Urlaubsgeld. von durchschnittlich 410 Euro freuen - allein in Wien werden 2,5 Millionen Euro refundiert. Keine Leistungen in Anspruch zu nehmen heißt bei der Generali jedoch nicht, dass man sich um seine Gesundheit nicht kümmern soll. Die Generali hat dazu aktuell eine Umfrage in Auftrag gegeben, um das Gesundheitsbewusstsein der Österreicher zu hinterfragen.

Fragt man die Österreicher nach jenen Begriffen, die sie mit "Gesundheit" verbinden, so belegt "gesunde Ernährung" den 1. Platz: Für knapp ein Drittel der Österreicher (32%) ist die Ernährung für die Gesundheit ausschlaggebend. Auf Rang 2 folgt "regelmäßige Bewegung" mit 25%, und sich allgemein "wohl fühlen" bedeutet für 19% der Österreicher Gesundheit. Gefragt wurden auch die Maßnahmen der Österreicher, um ihre Gesundheit zu erhalten: Mehr als die Hälfte der Österreicher (58%) betreibt Sport bzw. sorgt für ausreichende Bewegung, und 57% achten auf ihre Ernährung, um sich so gesund zu halten. 9% nehmen Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch.

Für Generali-Vorstand Dr. Peter Thirring sind diese Ergebnisse eine Bestätigung für die Ausrichtung der Generali als Gesundheitspartner ihrer Kunden. "Vorsorge und Früherkennung gehören zu den Bereichen, die wir besonders fördern", betont Thirring. Die Generali bietet ihren Kunden zusätzlich zur Krankenversicherung mit attraktiven Vorsorgeangeboten positive Anreize für einen gesunden Lebensstil. "Rundum gesund" zum Beispiel umfasst Wellnessaufenthalte, Vorsorgeuntersuchungen und Training in Fitnesscentern. Aber auch spezielle Vorsorge-Angebote für Manager und Senioren bietet die Generali an. Erbrachte Leistungen aus diesen Vorsorgeprodukten haben keinen Einfluss auf die Prämienrückvergütung - d.h. auch bei Inanspruchnahme dieser Leistungen erfolgt dennoch eine Prämienrückvergütung.

Thirring: "Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher ergänzen die staatliche Vorsorge durch privates GesundheitsManagement. Sie wollen nicht allein auf die Grundversorgung staatlicher Vorsorgesysteme angewiesen sein, sondern im Krankheitsfall flexibel spezielle Leistungen in Anspruch nehmen, wie sie eben nur die private Krankenversicherung bieten kann..

TABELLE
Was tun die Österreicher für ihre Gesundheit?
(Quelle: Generali-Studie/marketmind, Mai 2009, N= 300, Österreicher zw. 18 und 70 Jahren)

Sport/Bewegung59%
bewusste Ernährung58%
keine Zigaretten/kein Alkohol18%
frische Luft13%
Wellness11%
Vorsorgeuntersuchungen9%
ausreichender Schlaf7%
positive Lebenseinstellung4%
Stress vermeiden/abbauen4%

Background:
Die Generali Versicherung ist mit einem Marktanteil von 13,5% Österreichs zweitgrößtes Versicherungsunternehmen. Zur Generali Gruppe zählen in Österreich unter dem Dach der Generali Holding Vienna AG unter anderem auch die BAWAG P.S.K. Versicherung AG, die Europäische Reiseversicherung AG, die Generali Bank AG, die Generali Leasing GmbH und die 3 Banken-Generali Investment-Ges.m.b.H.

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Generali: Stärkstes Prämienwachstum der Top-5-Versicherer (31.03.2009)

Keine Inanspruchnahme von Bewertungs- oder Bilanzierungserleichterungen. Eigenmittel um 230% über dem gesetzlichen Erfordernis.

Die Generali Gruppe Österreich ist auch in der Finanzkrise ein sicherer Hafen. "Unsere nachhaltige Veranlagungsstrategie sowie die konsequente Umsetzung unserer Programme zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung sichern unsere Finanzkraft und Solidität", betont Vorstandschef Dr. Luciano Cirinà anlässlich der Bilanzpräsentation in Wien. Das hohe Eigenkapital von 1.903,6 Mio. Euro sowie der Verzicht auf mögliche Bewertungs- und Bilanzierungserleichterungen dokumentieren die Stärke der Generali. Die Eigenmittelausstattung liegt um 230% über dem gesetzlichen Erfordernis. Die Eigenkapitalquote beträgt 13,4%. Die konsolidierten Kapitalanlagen haben sich um 5,1% auf 9.975,1 Mio. Euro erhöht.

"Gerade jetzt macht sich bezahlt", so Cirinà, "dass wir schon in den vergangenen Jahren sehr verantwortungsvoll gewirtschaftet haben. Uns war bewusst, dass das Finanzgeschäft sehr stark von den weltweiten Rahmenbedingungen abhängig ist. Wir haben den Fokus auf unser Kerngeschäft, die Versicherung, gerichtet und konnten deshalb auch das Jahr 2008 erfolgreich abschließen."

Starkes Wachstum in der Kranken- und Lebensversicherung

Die österreichischen Versicherungsgesellschaften der Generali Gruppe sind 2008 deutlich stärker gewachsen als die gesamte Versicherungswirtschaft. Generali Versicherung, BAWAG P.S.K. Versicherung und Europäische Reiseversicherung erzielten bei den direkten Prämieneinnahmen ein Wachstum um 10,5% auf 2.435,8 Mio. Euro (+4,3% bei Berücksichtigung der gesamten Prämie 2007 der BAWAG P.S.K. Versicherung). Das Plus des Gesamtmarktes lag hingegen laut Versicherungsverband nur bei 2,4%. Unter den Top-5-Versicherungsgruppen Österreichs erreichte die Generali Gruppe das stärkste Prämienwachstum.

Mit einem Anteil von fast 90% am gesamten Prämienaufkommen der Gruppe ist die Generali Versicherung das größte Versicherungsunternehmen der Gruppe. Ihr direktes Prämienaufkommen konnte um 3,0% auf 2.182,0 Mio. Euro gesteigert werden. Damit ist die Generali Versicherung weiterhin das zweitgrößte Versicherungsunternehmen Österreichs. Sie verzeichnete in allen Versicherungszweigen Zuwächse: in der Schaden- / Unfallversicherung um 0,7% auf 1.261,1 Mio. Euro trotz des harten Wettbewerbs bei Kfz-Versicherungen, in der Krankenversicherung um 3,9% auf 203,2 Mio. Euro und in der Lebensversicherung um 7,0% auf 717,8 Mio. Euro. Das starke Wachstum, das ebenfalls deutlich über dem marktweiten Plus von 2,2% lag, war in erster Linie getragen von Einmalerlägen. Diese Lebensversicherungen erreichten eine Größenordnung von 97,2 Mio. Euro, was einem Zuwachs von 45,2% entspricht. Das Gros, nämlich 620,6 Mio. Euro (+ 2,7%), entfiel nach wie vor auf Lebensversicherungen mit laufender Prämienzahlung.

Die BAWAG P.S.K. Versicherung steuerte zum gesamten direkten Prämienaufkommen der Gruppe bereits fast 9% bei. Das ausschließlich auf Lebensversicherungen spezialisierte Unternehmen erzielte Prämieneinnahmen von 208,8 Mio. Euro . um 19,5% mehr als im gesamten Jahr 2007. Cirinà: "Ein beeindruckender Start, der das Potenzial der Vertriebswege BAWAG, P.S.K. und Post bestätigt." 2008 sorgten die KundInnen dieser Unternehmen mit fast 27.000 neuen Lebensversicherungsverträgen der BAWAG P.S.K. Versicherung für ihre Zukunft vor.

Auch die Europäische Reiserversicherung, mit großem Abstand Österreichs Marktführer in diesem Spezialsegment, entwickelte sich 2008 sehr erfreulich. Das Prämienaufkommen wuchs um 5,6% auf 46,4 Mio. Euro. In den Bereichen Geschäftsreisen und Incoming sowie bei Jahresreiseverträgen verzeichnete dieses Unternehmen der Generali Gruppe ein überproportionales Wachstum.

Trotz "Emma" & Co . sinkende Combined Ratio

Die Schaden-/Unfallversicherung war 2008 durch eine Reihe schwerer Schadenereignisse geprägt. Allein bei den drei größten Unwetterereignissen des Jahres 2008, nämlich den Winterstürmen .Emma. und Paula. sowie den Hagelunwettern im Juni, hatte die Generali nicht weniger als 42.300 Schadenfälle mit einem Aufwand von 54,2 Mio. Euro für ihre Kunden zu erledigen.

Trotz der hohen Schadenbelastung konnte die Combined Ratio netto der Gruppe von 96,9% auf 96,0% gesenkt werden, da die Generali eine weitere Verbesserung der Kostensituation erreichte. Die Gesamtkosten sanken um 3,3% auf 418,6 Mio. Euro.

Mit Konzern-EGT von 93,3 Mio. Euro durchaus zufrieden

Mit dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) in Höhe von 93,3 Mio. Euro im Konzernjahresabschluss 2008 ist die Generali angesichts des turbulenten Marktumfeldes und der Situation an den Kapitalmärkten durchaus zufrieden.

2009: Höchste Sicherheit im Vordergrund

Für 2009 geht der Generali-Vorstand von einer anhaltend angespannten gesamtwirtschaftlichen Situation aus. Finanzvorstand Mag. Andreas Haschka: "Wir werden ganz bewusst unsere risikobewusste Zeichnungspolitik fortsetzen und auch unsere Kapitalanlagepolitik weiterhin unter das Vorzeichen höchster Sicherheit stellen."

Besonders wichtig ist es der Generali, gerade im aktuellen Umfeld den Fokus verstärkt auf Kundenorientierung, Effizienzsteigerung und Kostendisziplin zu richten.

Mit Produktinnovationen auf verändertes Marktumfeld reagieren

"Kundenorientierung bedeutet für uns auch", so Vorstandschef Luciano Cirinà, "prompt auf die Veränderungen des Marktumfeldes im Zeichen der Wirtschaftskrise zu reagieren und damit auch in dieser Situation die Chance zu nutzen, neue Kundengruppen anzusprechen." Die Generali Versicherung hat daher schon Anfang 2009 in ihrem größten Geschäftsfeld, der Kfz-Versicherung, eine neue Produktausrichtung vorgenommen, die sowohl den Wünschen besonders preissensitiver Konsumenten als auch dem Bedarf nach zusätzlicher Absicherung . etwa mit einer Versicherungssumme von 20 Mio. Euro - entspricht. In der Unfallversicherung hat die Generali kürzlich die Prämienfreistellung bei Arbeitslosigkeit verlängert und eine Pflegerentenoption eingeführt. Auch in der Lebensversicherung und für das Gewerbe bereitet die Generali Innovationen vor, mit denen sie ihr Angebotsspektrum 2009 differenziert erweitert.

Ihrer Strategie entsprechend positioniert sich die Generali auf dem österreichischen Versicherungsmarkt als differenzierter Allspartenversicherer mit einer um Finanzdienstleistungen erweiterten Angebotspalette. Ihre Marktposition will sie vor allem durch profitables Wachstum im Bereich Privatkunden sowie bei kleinen und mittelständischen Unternehmen weiter ausbauen. Verstärken wird die Generali ihr Produkt- und Serviceangebot in der betrieblichen Vorsorge, aber auch in der Rentenversicherung, bei Assistance- und Reiseversicherungsleistungen sowie in der Gesundheitsvorsorge.

Background:

Die Generali Gruppe Österreich ist ein führender Allspartenversicherer mit einer um Finanzdienstleistungen erweiterten Angebotspalette. Zur Gruppe gehören in Österreich unter dem Dach der Generali Holding Vienna AG unter anderem die Generali Versicherung AG, die BAWAG P.S.K. Versicherung AG und die Europäische Reiseversicherung AG. Auch die Generali Bank AG, die Generali Leasing GmbH, die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. und die BONUS Vorsorgekasse AG sowie weitere Finanz- und Immobiliengesellschaften zählen zur Gruppe. Mit einem Marktanteil von 15% ist die Generali Gruppe Österreichs drittgrößter Versicherungskonzern. Die Versicherungsunternehmen der Gruppe bieten ein komplettes Spektrum an Versicherungs- und Vorsorgeprodukten, die durch umfassende Assistance-Leistungen ergänzt werden. In wichtigen Versicherungszweigen . zum Beispiel in der Kfz-Versicherung . ist die Generali Marktführer.

Die Generali Gruppe Österreich ist ein Teil der weltweit tätigen Gruppe der Assicurazioni Generali S.p.A., die 1831 in Triest gegründet wurde; schon 1832 erfolgte die Expansion nach Wien und in andere Regionen Europas. Mit einem Prämienaufkommen von mehr als 68 Milliarden Euro ist die internationale Generali Group die drittgrößte Versicherungsgruppe in Europa. Sie ist in 40 Ländern tätig . mehr als 80.000 itarbeiterInnen betreuen 54 Millionen Kunden.

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Bergrettung unter dem Schutz des Löwen (21.03.2009)

Generali und Bergrettung bieten Versicherungen für Freizeitsportler. Unfallversicherung umfasst auch Berge- und Flugrettungskosten. Leistungen der Generali-Unfallversicherung für 26.000 Unfallopfer.

Mehr als 6.200 Mal sind Österreichs Bergretter im vergangenen Jahr ausgerückt, um fast 6.500 Menschen aus Bergnot zu retten. Mehr als 1.000 Wanderer, Bergsteiger, Schifahrer, Tourengeher und Lawinenopfer konnten unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Rund 5.300 Verletzte verdanken den Bergrettern, dass sie möglichst rasch medizinische Versorgung in Anspruch nehmen konnten. 145 Menschen konnten nur noch tot geborgen werden.

Die Einsätze der rund 11.000 österreichischen Bergretter erfolgen ehrenamtlich. Die Generali unterstützt als Partner den Österreichischen Bergrettungsdienst bei der Finanzierung von Ausrüstung und Ausbildung. Aktuell stellt die Generali die erforderlichen Mittel für die Anschaffung neuer Mehrzweckhelme für die Bergretter zur Verfügung. "Mit unserer Partnerschaft wollen wir mithelfen", betont Generali-Vorstandschef Dr. Luciano Cirinà, "dass die finanzielle Basis dieser für den Wintersport und den Tourismus so wichtigen Organisation gesichert wird". Denn die Kosten vieler Einsätze muss die Bergrettung als uneinbringlich abschreiben.

Wie aus einer aktuellen Marktforschung der Generali vor dem Hintergrund der zahlreichen schweren Wintersport-Unfälle hervorgeht, werden die finanziellen Risiken sowie der Leistungsumfang der gesetzlichen Unfallversicherung noch immer nicht richtig eingeschätzt.

Das Informationsdefizit kann auch für die Freizeit-Sportler selbst Existenz bedrohend sein, konstatiert Cirinà. Denn bei Freizeitunfällen, also auch bei Sportunfällen und Unfällen im Haushalt, besteht kein Versicherungsschutz seitens der gesetzlichen Unfallversicherung. Daher hat auch der Verein für Konsumenteninformation eine private Unfallversicherung für alle Altersgruppen und Lebenssituationen als notwendig eingestuft.

Private Unfallversicherung - für jeden Freizeitsportler leistbar

Die Kosten einer privaten Unfallversicherung werden oft überschätzt. Eine umfassende Generali-Unfallvorsorge kostet für eine 30-jährige Frau nur 10 Euro pro Monat, für einen gleichaltrigen Mann 16 Euro und für eine Familie mit zwei Kindern 29 Euro - also nicht einmal 1 Euro pro Tag. Die Unfallversicherung inkludiert Such-, Rettungs- und Bergeaktionen sowie Hubschrauberrettung und reicht bis hin zu kosmetischen Operationen. Für dauernde Invalidität kann der Konsument die Versicherungssumme individuell festlegen, er kann auch eine monatliche Unfallrente vereinbaren. Bei der Generali sorgen professionelle Rehab-Manager nach einem Unfall für die bestmöglichen weiterführenden Behandlungen und auch für die berufliche und soziale Wiedereingliederung.

Wer einen Förderer-Beitrag an den Österreichischen Bergrettungsdienst entrichtet (mindestens 22 Euro pro Jahr), unterstützt nicht nur die Bergrettung, sondern genießt auch den Schutz einer speziellen Rettungskosten-Versicherung.

Generali-Unfallversicherung: Hilfe für fast 26.000 Unfall-Opfer im Jahr 2008

Wie wichtig eine private Unfallversicherung ist, belegen die Kennzahlen für das Jahr 2008: In diesem Jahr erbrachte die Generali finanzielle Leistungen für insgesamt 25.600 Unfallopfer. Bei der Generali haben insgesamt 473.700 ÖsterreicherInnen eine private Unfallversicherung abgeschlossen. Im Jahr 2008 investierten die ÖsterreicherInnen insgesamt 102,6 Mio. Euro in ihre Unfallvorsorge bei der Generali. Mit einem Marktanteil von rund 15% ist die Generali der zweitgrößte private Unfallversicherer Österreichs.

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2009 Zukunftsvorsorge: Generali-Fonds 2008 deutlich im Plus (09.03.2009)

Performance der Generali-Zukunftsvorsorgefonds I, II und III (Auflage 2003) im Jahr 2008 zwischen 5,8 und 10,7 Prozent. Um 14% mehr Zukunftsvorsorge-Kunden.

Mit einer derart starken Performance konnten 2008 nur wenige Anbieter der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge aufwarten: Die Generali-Zukunftsvorsorgefonds I, II und III (Auflage 2003) lagen hinsichtlich der Performance 2008 deutlich im Plus, obwohl der ATX um 61,2% gesunken ist, was bei vielen Fonds anderer Anbieter zu einer negativen Performance führte. Das Konzept der Generali-Zukunftsvorsorge hat sich somit gerade in Zeiten hoher Volatilität bewährt, weil es auf hohe Sicherheit ausgerichtet ist.

Die Performance im Detail:

Generali-Zukunftsvorsorgefonds I:
2008: +5,76%
Seit Auflage: +7,71% p.a. bzw. +52,40% kumuliert

Generali-Zukunftsvorsorgefonds II:
2008: +5,91%
Seit Auflage: +9,20% p.a. bzw. +64,80% kumuliert

Generali-Zukunftsvorsorgefonds III:
2008: +10,65%
Seit Auflage: +12,25% p.a. bzw. +81,80% kumuliert

Bei der Generali Versicherung, Österreichs zweitgrößtem Versicherungsunternehmen, spürt man keine negativen Auswirkungen auf die Nachfrage nach der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge. Ganz im Gegenteil: Offenbar wird die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge der Generali in hohem Maße als "sicherer Hafen" für jenes Geld betrachtet, das die Konsumenten in ihre private Pensionsvorsorge investieren. Seit Jahresbeginn bis Ende 2008 ist die Anzahl der Zukunftsvorsorge-Verträge bei der Generali um fast 14% auf knapp 80.000 gestiegen - unter Einbeziehung der über Bankschalter verkauften Verträge wurde ein Wachstum um 13% auf 133.000 Verträge erzielt.

"Das Vertrauen der Konsumenten in die positive Entwicklung der Generali-Zukunftsvorsorge ist ungebrochen", betont Generali-Vorstand Dr. Peter Thirring. "Die auf Sicherheit und Langfristigkeit ausgerichtete Veranlagungsstrategie unserer Zukunftsvorsorge-Fonds überzeugt die Konsumenten." Bestätigt sieht die Generali ihre Veranlagungsstrategie auch durch das VKI-Medium "Konsument", das im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Finanzkrise auf die prämiengeförderte Zukunftsvorsorge schreibt: "Die Entwicklung zeigt, dass eine eher konservative Veranlagungsstrategie dazu führt, dass in turbulenten Börsenzeiten trotzdem noch Gewinne möglich sind."

Der Abschluss der Generali-Zukunftsvorsorge erfolgt individuell auf den geplanten Pensionsantritt, das heißt bis zu einem Alter zwischen 55 und 65 Jahren. Schon ab 15 Euro monatlich können Konsumenten mit der Generali-Zukunftsvorsorge für ihre Pension vorsorgen. Bei der staatlich geförderten Generali-Zukunftsvorsorge ist es möglich, eine automatische Prämienanhebung zu vereinbaren, um jeweils die maximale staatliche Förderung zu bekommen.


Gefahrenquelle Schnee am Dach (26.02.2009)

Dachlawinen und Schneedruck können große Schäden verursachen. Generali empfiehlt Vorsorgemaßnahmen und informiert über Haftungsfragen.

Die heftigen Schneefälle der vergangenen Tage haben ein Ende. Doch jetzt stellen angesammelte Schneemassen auf Dächern vielerorts eine große Bedrohung dar.

Vorsorge bei Dachlawinen

Nach gültiger Rechtssprechung ist der Hauseigentümer verpflichtet bei Gefahr des Abgehens von Dachlawinen vor der gassenseitigen Front seines Gebäudes unverzüglich eine ausreichende Anzahl von Warnstangen aufzustellen und für eine schnelle Räumung des Daches zu sorgen. Allerdings reicht es nicht, Warnstangen aufzustellen - die Gefahr selbst muss beseitigt werden. Vielerorts helfen Feuerwehr und Bundesheer bei der Abräumung gefährlicher Schneemassen. Aber auch Dachdecker und Spengler bieten diesen Service an.

Wer zahlt für Schäden?

Generell empfehlen die Schadensexperten der Generali sowohl Passanten und Autobesitzern als auch Hauseigentümern bzw. den von ihnen beauftragten Hausverwaltern oder Hausbesorgern besondere Beachtung von Vorsorgemaßnahmen. "Selbst wenn unsere Versicherungen die Schäden decken, kann man sich durch entsprechende Aufmerksamkeit doch einiges an Unannehmlichkeiten ersparen", so Dr. Erik Eybl, Leiter der Schaden/Leistung-Abteilung der Generali.

Werden Passanten oder etwa Kraftfahrzeuge durch Dachlawinen beschädigt, haftet in der Regel der Hauseigentümer. Ist er entsprechend versichert, tritt seine Gebäudeversicherung zur Schadensbehebung ein. Kann der Hauseigentümer nachweisen, dass er die Gefahr nicht erkennen hat können oder ein Abräumen nicht möglich war, müsste der Geschädigte den Schaden wegen "höherer Gewalt" selbst tragen. Diese Fälle kommen - zwar selten - vor, hier schützt aber nur noch eine Kfz-Kaskoversicherung oder eine private Unfallversicherung.

Autobesitzer und Passanten: Achtung vor Mitverschulden

Mitunter trifft auch einen Passanten oder Autobesitzer, der durch eine abgehende Dachlawine geschädigt wird, ein Mitverschulden. Eybl: "Wenn man bei entsprechender Aufmerksamkeit die Gefahren hätte erkennen können, kommt ein Mitverschulden in Betracht und eine Minderung von Schadenersatzforderungen kann die Folge sein." Ein solches Mitverschulden kann insbesondere bei Beschädigungen von parkenden Autos entstehen, die gerade dort abgestellt werden, wo bereits von der Straße aus die auf dem Dach lagernden - eventuell sogar überhängenden - Schneemassen erkennbar sind oder Warnhinweise missachtet werden.

Schäden durch Schneedruck

Die Schneemassen am Dach stellen aber auch eine große Gefahr für das Gebäude selbst dar. Grundsätzlich sind Schneedruckschäden im Rahmen einer Sturmschadenversicherung versichert. Wie bei jeder anderen Risikoversicherung ist der Versicherungsnehmer allerdings verpflichtet, das Risiko zu minimieren und drohende Schäden so weit wie möglich zu verhindern. Eybl: "Das Dach muss wenn möglich und zumutbar von den Schneelasten befreit werden. Wesentlich ist aber auch, das versicherte Gebäude samt Dach ordnungsgemäß in Stand zu halten. Wer weiß, dass sein Dach nicht in Ordnung ist, aber keine Verbesserungsmaßnahmen trifft, riskiert, den Versicherungsschutz zu verlieren." Wenn das Dach bereits undicht ist, muss es schnell professionell repariert werden, um Folgeschäden zu vermeiden. Denn auch bei Folgeschäden besteht die Verpflichtung zur Schadensminimierung.

Was tun im Schadensfall?

Ist trotz aller vorbeugender Maßnahmen ein Schaden entstanden, soll der Geschädigte seinen Schaden bestmöglich dokumentieren und so rasch wie möglich bei der Versicherung melden. Genaue Adressen- und Datums-/Zeitangaben sind unbedingt erforderlich. Allfällige Zeugen sollten um Namen und Adressen ersucht werden; auch Fotos sind für die Geltendmachung von Schadenersatzforderungen nützlich.

Die Generali Versicherung AG ist mit einem Marktanteil von 18 Prozent Österreichs größter Schaden/Unfallversicherer.

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Steuern - Ökoprämiengesetz (25.02.2009)

Am 24. Februar 2009 passierte die Regierungsvorlage betreffend ein Bundesgesetz, mit dem eine Ökoprämie für Fahrzeugtausch eingeführt wird (Ökoprämiengesetz), den Ministerrat und wurde der parlamentarischen Behandlung zugewiesen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Finanzen.

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Schweren Börsezeiten trotzen - mit neuem Garantieprodukt der Generali Bank (16.02.2009)

Das neue Garantieprodukt der Generali Bank, der QuickstartGarant Value 2013/04, investiert in internationale Value-Aktien, ist mit 100% Kapitalgarantie ausgestattet und bietet mit 8% Zinsen fix im ersten Jahr einen zusätzlichen Startvorteil.

Als Folge der Bankenkrise sahen sich in den letzten Monaten die Aktienkurse starken Schwankungen ausgesetzt. Die Phase dieser volatilen Märkte dürfte laut Experteneinschätzung noch lange nicht vorüber sein. In schweren Börsenzeiten können so genannte Value-Aktien oft besser abschneiden als der Gesamtmarkt, denn ihr Kurs ist im Verhältnis zum inneren Wert des Unternehmens günstig. Je niedriger der Börsenkurs gegenüber dem inneren Wert ist, desto geringer stellt sich auch das Risiko dar, mit einer Kapitalanlage Geld zu verlieren, denn die Substanz des Unternehmens bietet Potenzial für Kurssteigerungen.

Investieren in Werte mit Bestand

Der QuickstartGarant Value 2013/04 investiert in 20 beständige internationale Value-Aktien, wie z.B. Nestlé, France Télécom oder Roche.

Startvorteil mit Garantie

Das Garantieprodukt bietet einen weiteren Schutz gegen starke Schwankungen am Finanzmarkt: Im ersten Jahr darf sich der Kunde über fixe 8% Zinsen freuen und startet damit schneller in die Gewinnzone.

Während einer 4-jährigen Laufzeit bringt der variable Kupon Zinserträge von bis zu 8% p.a. Jede Aktie, die im Vergleich zum Bewertungsstichtag eine positive oder neutrale Kursentwicklung aufweist, wird fix mit 8% in die Berechnung des jährlichen Kupons aufgenommen. Jede Aktie, die eine negative Entwicklung aufweist, wird bis max. -30% gewertet. Bei einer mittelfristigen Erholung der Finanzmärkte bietet dieses Produkt daher die Chance auf hohe Kupons bis 2013.

Der QuickstartGarant Value ist mit 100% Kapitalgarantie bei einer jährlichen Ausschüttung der Zinsen ausgestattet.

Zeichnung

Die Angebotsphase für den QuickstartGarant Value 2013/04 beginnt am 9. Februar 2009, die Erstvaluta ist mit 27. April 2009 festgelegt. Zum Zwischenparken bietet das Depotverrechnungskonto 2,75% Zinsen bis zum Beginn der Laufzeit.

Die Generali Bank bietet - als Bank der Generali Gruppe und qualitative Vertriebspartnerbank - professionelle Beratung über rund 2.000 Generali-Kundenbetreuer. Aber auch weitere Kooperationspartner, wie z.B. unabhängige Wertpapierdienstleister und Vermögensberater, stehen für persönliche Kundenbetreuung zur Verfügung. Mit 60.000 Privatkunden erreichte die Generali Bank Ende 2008 bereits 1,1 Mrd. Euro Geschäftsvolumen. Das Tagesgeschäft kann von den Kunden bequem via InternetBanking (www.generalibank.at) und TelefonBanking (0810 500 100) abgewickelt werden.

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Unfall auf der Schipiste (19.12.2008)

Wie schaut mein Versicherungsschutz aus? Für viele Wintersportler endet das Vergnügen leider oft im Krankenhaus. Die Kosten für die medizinische Betreuung, die mitunter sehr hoch sein können, übernimmt großteils die Sozialversicherung.

Schi- und Snowboardunfälle können aber auch für den Verletzten teuer werden. Besonders dann, wenn eine aufwendige Rettungsaktion notwendig ist. Denn bei Unfällen in Ausübung von Sport und Touristik am Berg können und dürfen Bergungskosten sowie die Kosten der Beförderung vom Berg ins Tal laut Gesetz von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen werden.

Besonders teuer kann es werden, wenn der verletzte Schifahrer mit dem Hubschrauber transportiert wird. Damit ein Schiunfall nicht zu einem finanziellen Problem wird, ist es sinnvoll, auf privater Basis entsprechende Vorsorge zu treffen, beispielsweise über eine private Unfallversicherung.

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Zukunftsvorsorge: Weiterhin ungebremste Nachfrage (11.12.2008)

Die Finanzmarktkrise lässt keine negativen Auswirkungen auf den Absatz der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge erkennen. Performance der Generali-Zukunftsvorsorgefonds I, II und III (Auflage 2003) deutlich im Plus. Neue Generali-Studie: Hohe Sicherheit wichtiger als Rendite.

Bei der Generali Versicherung, Österreichs zweitgrößtem Versicherungsunternehmen, spürt man keine negativen Auswirkungen auf die Nachfrage nach der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge. Ganz im Gegenteil: Offenbar wird die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge in hohem Maße als "sicherer Hafen" für jenes Geld betrachtet, das die Konsumenten in ihre private Pensionsvorsorge investieren. Seit Jahresbeginn bis Ende Oktober ist die Anzahl der Zukunftsvorsorge-Verträge bei der Generali um 12% auf über 77.000 gestiegen. Im September und Oktober betrug das Wachstum der neu abgeschlossenen Verträge im Vergleich zum Vorjahr 10%.

Als Hauptgrund für dieses ungebremste Wachstum sieht Generali-Vorstand Dr. Peter Thirring einerseits die Verdoppelung der staatlichen Förderung für alle Zukunftsvorsorge-Verträge, die noch 2008 bei der Generali abgeschlossen werden. Und andererseits: "Das Vertrauen der Konsumenten in die positive Entwicklung der Generali-Zukunftsvorsorge ist ungebrochen, weil wir unsere Kunden mit der auf Sicherheit und Langfristigkeit ausgerichteten Veranlagungsstrategie unserer Zukunftsvorsorge-Fonds überzeugen können."

Tatsächlich bewährt sich das Konzept der Generali-Zukunftsvorsorge gerade in Zeiten hoher Volatilität, weil es auf hohe Sicherheit ausgerichtet ist: Die Generali-Zukunftsvorsorgefonds I, II und III (Auflage 2003) liegen hinsichtlich der Performance 2008 deutlich im Plus (3 bis 5%), obwohl der ATX um rund 56% gesunken ist. Seit dem Start dieser Fonds erzielten sie per 31. Oktober 2008 (vor allem aufgrund der sehr guten Jahre 2004 und 2005) eine Performance zwischen 8% und 11% und liegen damit im Performancevergleich im Spitzenfeld.

Neue Generali-Studie: Sicherheit bei Pensionsvorsorge im Vordergrund Mit ihrer Sicherheitsorientierung entspricht die Generali voll den aktuellen Konsumentenwünschen. Wie aus einer eben durchgeführten Studie im Auftrag der Generali hervorgeht, stellen 86% der befragten Konsumenten die Sicherheit ihrer Pensionsvorsorge in den Vordergrund. Nur 14% stufen sich hingegen eher als rendite- und risikoorientiert ein. Nur 12% der befragten Konsumenten würden ihr Geld in Zukunft nicht in einer privaten Pensionsvorsorge investieren, d.h. für 88% der Konsumenten ist die private Pensionvorsorge nach wie vor ein attraktives Produkt. Dies hängt sicher auch damit zusammen, dass 95% der Konsumenten angeben, sich auf ihr "Versicherungsunternehmen" verlassen zu können. Am höchsten war die Zustimmung unter Generali-Kunden mit 97%.

Zukunftsvorsorge: Verdoppelung der staatlichen Förderung

Mit der Verdoppelung der staatlichen Förderung will die Generali jenen Konsumenten, die mit größtmöglicher Sicherheit für ihre Pension vorsorgen wollen, den Einstieg in die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge erleichtern. Generali-KundInnen werden für einen Zukunftsvorsorge-Neuvertrag bis einschließlich 31. Dezember 2008 insgesamt 19 % Förderung (9,5 % staatliche Förderung zuzüglich 9,5 % Generali Bonus) auf die 2008 einbezahlte förderbare Jahresprämie gutgeschrieben. Im Jahr 2008 werden vom Staat Einzahlungen bis zu 2.164,64 Euro mit 9,5 % gefördert - die Konsumenten werden somit "regulär" mit bis zu 205,64 Euro unterstützt. Diesen Betrag verdoppelt die Generali jetzt, so dass die Gutschrift mehr als 411 Euro betragen kann.

"Wir setzen mit diesem Upgrade der Zukunftsvorsorge gerade jetzt ein Zeichen, um die Sicherheit der privaten Pensionsvorsorge zu unterstreichen", betont Generali-Vorstand Peter Thirring. Zu dieser Sicherheit trägt auch die Rentengarantie der Generali maßgeblich bei. Thirring: "Schon bei Vertragsabschluss wissen die Konsumenten, wie viel monatliche Rente sie zum geplanten Pensionsantritt als garantierten Mindestbetrag bekommen werden."

Der Abschluss der Generali-Zukunftsvorsorge erfolgt individuell auf den geplanten Pensionsantritt, das heißt bis zu einem Alter zwischen 55 und 65 Jahren. Bei der staatlich geförderten Generali-Zukunftsvorsorge kann auch eine automatische Prämienanhebung vereinbart werden. Die Erhöhung erfolgt im Ausmaß der Anhebung des staatlichen Förderniveaus. Damit kann immer die maximale staatliche Förderung lukriert werden. Schon ab 15 Euro monatlich können Konsumenten mit der Generali-Zukunftsvorsorge sicher für ihre Pension vorsorgen.

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Achtung, Wildwechsel: Unfälle nehmen zu (26.11.2008)

Wildwechsel stellt insbesondere in der nasskalten Jahreszeit eine häufige Unfallursache dar. Bei der Generali, Österreichs größtem Autoversicherer wurden in den ersten neun Monaten 2008 insgesamt 3.882 Wildunfälle gemeldet - um 13% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Schadenzahlungen an die Kunden erhöhten sich um 20% auf rund 6 Mio. Euro. Die durchschnittliche Schadenhöhe stieg von 1.488 Euro im Vorjahr auf 1.535 Euro.

"Vor Unfällen mit Wildtieren sind auch die umsichtigsten Autofahrer nicht gefeit. Warngeräte, erhöhte Aufmerksamkeit und bremsbereites Fahren minimieren das Risiko. Einen umfassenden Schutz gegen die finanziellen Folgen von Wildunfällen bietet nur eine Kaskoversicherung", erklärt Generali-Vorstand Walter Kupec. Diese deckt die Schäden eines Wildunfalles am eigenen Fahrzeug. Wird im Zuge der Kollision auch ein Baum oder Straßenschild beschädigt, so übernimmt diesen Schaden die Kfz-Haftpflichtversicherung.

Tipps zur Unfallvermeidung

Wildunfälle ereignen sich vor allem nachts und in der Dämmerung sowie auf Straßen in der Nähe von bewaldeten oder mit Gebüschen bewachsenen Gebieten und angrenzenden landwirtschaftlichen Nutzflächen oder Obstgärten. Besonders hier sind erhöhte Aufmerksamkeit und gemäßigte Geschwindigkeit ratsam. Taucht ein Wildtier im Scheinwerferkegel auf, kann ein Unfall mitunter durch Bremsen Licht abblenden und Hupen verhindert werden. Es muss auch immer damit gerechnet werden, dass mehrere Tiere die Straße überqueren. Kupec warnt vor dem Verreißen des Lenkrades, um dadurch einen Zusammenstoß zu vermeiden oder das Tier zu schützen: "Vorallem kleinere Tiere wie Katzen, Igel und Hasen verleiten immer wieder zu riskanten Ausweichmanövern, die jedoch häufig weitaus schlimmere Folgen nach sich ziehen." Besser ist es, zu bremsen und das Lenkrad gut festzuhalten, damit das Fahrzeug beim Zusammenprall nicht von der Spur abkommt.

Richtiges Verhalten nach einem Unfall

Nach einem Wildunfall ist die Warnblinkanlage einzuschalten, die Warnweste anzulegen und die Unfallstelle mit einem Pannendreieck abzusichern. Bei Verletzten ist Erste Hilfe zu leisten, die Rettung zu alarmieren und die Polizei zu verständigen. Auch Sachschaden muss unverzüglich bei der nächsten Polizeidienststelle gemeldet werden. Das Wild ist von der Fahrbahn zu entfernen, darf aber unter keinen Umständen mitgenommen werden. Dafür ist der Revierjäger zuständig, der von der Polizei informiert wird. Wer keine Meldung vornimmt, macht sich strafbar. Autolenker mit einer Kasko-Versicherung erhalten von der Polizei auf Verlangen eine Meldebestätigung für ihre Schadenmeldung bei der Versicherung. Unfallspuren am Fahrzeug sollten nicht entfernt werden.

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Pflege: Privatvorsorge rückt stark ins Bewusstsein (21.10.2008)

Das Thema Pflege rückt laut aktueller Generali-Studie stärker ins Bewusstsein der Österreicher: Jeder Dritte glaubt, ganz sicher im Alter ein "Pflegefall" zu werden. Jeder Zweite würde privat für die Pflege mit bis zu 30 Euro im Monat vorsorgen.

Die Generali startete 2004 mit dem ersten Vorsorgeprodukt für den Pflegefall. Damals sahen die Österreicher das Thema Pflege noch durch die rosarote Brille. Die erste Generali Pflege-Studie brachte zu Tage, dass nur 13% der Befragten über 50 Jahre davon ausgingen, ganz sicher einmal Pflege in Anspruch nehmen zu müssen. Heute wird der eigene Pflegebedarf im Alter etwas nüchterner betrachtet: Für knapp ein Drittel der Befragten (30%) ist es sichere Gewissheit, einmal pflegebedürftig zu sein. Auch träumten die Österreicher noch von der Pflege durch die Kinder. Heute wird der Heimhilfe den Vorzug gegeben. Für Generali-Vorstand Dr. Peter Thirring zeigt die dritte Auflage der von Fessel-GfK durchgeführten Generali Pflege-Studie Eines sehr deutlich: "Die Diskussion der Pflege-Thematik beginnt erste Früchte zu tragen. Die Österreicher interessieren sich jetzt deutlich stärker für eine private Pflegevorsorge. Wir müssen sie allerdings noch davon überzeugen, dass Pflegeprodukte auch leistbar sind. Hier liegt noch einiges an Informationsarbeit vor uns."

Heimhilfe ist Pflegevariante Nr. 1

500 Personen über 30 Jahre wurden im Rahmen der 3. Generali Pflege-Studie befragt - unter anderem auch über die in Frage kommenden Pflegevarianten. Bei der Auflistung der möglichen Pflegearten rangiert die professionellen Hilfe durch geeignetes Pflegepersonal in den eigenen vier Wänden mit 53% bei den über 50-Jährigen oben auf (2003 nur 24%), gefolgt von den Kindern mit 46% und dem Partner mit 42%. Ein interessantes Ergebnis liefert das Alterssplitting: So sehen die 30- bis 50-Jährigen den Partner (60%) vor den Kindern (50%) und der Heimhilfe (46%) als künftigen "Pfleger".

Die Heimhilfe punktet bei den über 50-Jährigen aber nicht nur in der Kategorie der erwarteten Pflegevariante (2003: 24%, 2008: 53%), sondern auch als bevorzugter Pflegetyp: So verdoppelte sich die Beliebtheit der Heimhilfe von 12% im Jahr 2003 auf 26% 2008. Im selben Zeitraum reduzierte sich der Wunsch nach Pflege durch den Partner von 31% auf 26%, sowie durch die eigenen Kinder von 31% auf 22%. Die Pflege im Seniorenheim ist nur für 16% der "Generation 50+" eine Wunschvorstellung (2003: 15%), tatsächlich erwarten jedoch 41% der Befragten, im Fall der Fälle in einem Seniorenheim betreut zu werden. 2003 hatten dies nur 24% der Befragten in Aussicht.

"Die Österreicher wollen Zuhause gepflegt werden, und die Mehrheit will dabei nicht den Angehörigen zur Last fallen. Sie wünschen sich professionelle Hilfe durch geeignetes Pflegepersonal - das hat seinen Preis", resümiert Generali-Vorstand Thirring. Der Stundensatz bei einer qualifizierten Pflegehilfe liegt derzeit bei 30 Euro. Der Staat deckt diese Kosten bei weitem nicht ab.

Steigendes Kostenbewusstsein

Die durchschnittlichen monatlichen Kosten für eine dauerhafte Pflege wurden 2006 noch auf 2.162 Euro geschätzt, 2008 lag dieser Wert bereits um 413 Euro darüber - bei 2.575 Euro. Das staatliche Pflegegeld liegt im Vergleich dazu bei der höchsten Pflegestufe 7 bei 1.562 Euro (ab 2009: 1.656 Euro). Eine Vollpflege bei Pflegestufe 7 in einem Seniorenheim kostet in etwa 3.200 Euro. Eine private Pflegevorsorge schließt diese Lücke zwischen dem staatlichen Pflegegeld und den tatsächlichen Kosten.

Pflegevorsorge leistbarer als angenommen

Sehr erfreulich ist laut Generali-Studie die Ausgabebereitschaft für eine private Pflegeversicherung: Jeder zweite Österreicher (49%) würde sich eine private Pflegevorsorge bis zu 30 Euro im Monat kosten lassen und bis zu 50 Euro würde jeder dritte Österreicher (37%) ausgeben. Thirring: "Mit ihrer Ausgabebereitschaft liegen die Österreicher durchaus bei realistischen Werten. Mit der angegebenen Prämienvorstellung lässt sich eine vernünftige Vorsorge treffen." Ein 50-jähriger Mann kann sich zum Beispiel bei der Generali bereits mit 20 Euro im Monat für einen hohen Pflegebedarf ab Pflegestufe 3 (Tarif PB 20) absichern. Die Monatsprämie für eine 50-jährige Frau beträgt beim selben Tarif aufgrund der höheren Lebenserwartung 31 Euro.

Charts zur Studie

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Generali Bank: 5,15 % p.a. Zinsen fix für 15 Monate (13.10.2008)

Mit 5,15% Fix-Zinsen p.a. bietet die Generali Bank im Rahmen ihres Weltsparherbstes Top-Zinsen für 15-monatige Spareinlagen.

Die Nachfrage nach sicheren Sparformen steigt in Österreich derzeit rasch an. Die Generali Bank, die Direktbank der Generali Gruppe, reagiert mit Top-Zinsen für Spareinlagen.

Weltsparherbst der Generali Bank

Der traditionelle Weltspartag wird bei der Generali Bank auf drei Wochen ausgedehnt, den "Weltsparherbst". In diesem Zeitraum bietet die österreichische Direktbank ihren Kunden bei Abschluss eines PremiumKontos mit 15 Monaten Laufzeit 5,15% Fixzinsen p.a. an. Anleger können somit von 13. Oktober bis 4. November 2008 das Sparkonto mit den Aktionskonditionen eröffnen und bereits ab einer Einlage von EUR 2.000,- nutzen. Per Internet-Banking und Telefon-Banking erhält der Kunde einen komfortablen Zugriff auf sein Konto - bei kostenloser Kontoführung.

Mit diesem Angebot reiht sich die Generali Bank in die Top-Anbieter der österreichischen Bankenlandschaft ein. "Produkt- und Beratungsqualität haben bei der Generali Bank einen hohen Stellenwert. Mit diesem Fixzinsangebot sichern wir nicht nur kurzfristig, sondern bis Anfang 2010 einen garantierten Topzinssatz", erklärt Herbert Hofbauer, Vorstand der Generali Bank AG.

Die Generali Bank bietet - als Bank der Generali Gruppe und qualitative Vertriebspartnerbank - professionelle Beratung über rund 2.000 Generali-Kundenbetreuer. Aber auch weitere Kooperationspartner, wie z.B. unabhängige Wertpapierdienstleister und Vermögensberater, stehen für persönliche Kundenbetreuung zur Verfügung.

Mit 55.000 Privatkunden erreichte die Generali Bank im August 2008 bereits 1 Mrd. Euro Geschäftsvolumen. Das Tagesgeschäft kann von den Kunden bequem via InternetBanking (www.generalibank.at) und TelefonBanking (0810 500 100) abgewickelt werden.

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Zukunftsvorsorge: Generali verdoppelt staatliche Förderung (11.09.2008)

Ab sofort verdoppelt die Generali für alle Neuverträge bis Jahresende die staatliche Förderung auf 19 Prozent. Generali fördert so jede neu abgeschlossener Zukunftsvorsorge mit bis zu 205 Euro.

Konsumenten, die mit größtmöglicher Sicherheit für ihre Pension vorsorgen wollen, erleichtert die Generali ab sofort den Einstieg in die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge. Ab sofort verdoppelt die Generali die staatliche Förderung für die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge von 9,5 %. Damit werden Generali-KundInnen für einen Zukunftsvorsorge-Neuvertrag bis einschließlich 31. Dezember 2008 insgesamt 19 % Förderung (9,5 % staatliche Förderung zuzüglich 9,5 % Generali Bonus) auf die 2008 einbezahlte förderbare Jahresprämie gutgeschrieben.

Im Jahr 2008 werden vom Staat Einzahlungen bis zu 2.164,64 Euro mit 9,5 % gefördert - die Konsumenten werden somit "regulär" mit bis zu 205,64 Euro unterstützt. Diesen Betrag verdoppelt die Generali jetzt, so dass die Gutschrift mehr als 411 Euro betragen kann.

"Wir setzen mit diesem Upgrade der Zukunftsvorsorge gerade jetzt ein Zeichen, um die Sicherheit der privaten Pensionsvorsorge zu unterstreichen", betont Generali-Vorstand Peter Thirring. Zu dieser Sicherheit trägt auch die Rentengarantie der Generali maßgeblich bei. Thirring: "Schon bei Vertragsabschluss wissen die Konsumenten, wie viel monatliche Rente sie zum geplanten Pensionsantritt als garantierten Mindestbetrag bekommen werden."

Der Abschluss der Generali-Zukunftsvorsorge erfolgt individuell auf den geplanten Pensionsantritt, das heißt bis zu einem Alter zwischen 55 und 65 Jahren. Bei der staatlich geförderten Generali-Zukunftsvorsorge kann auch eine automatische Prämienanhebung vereinbart werden. Die Erhöhung erfolgt im Ausmaß der Anhebung des staatlichen Förderniveaus. Damit kann immer die maximale staatliche Förderung lukriert werden. Schon ab 15 Euro monatlich können Konsumenten mit der Generali-Zukunftsvorsorge sicher für ihre Pension vorsorgen.

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Neues Produkt der Generali mit 200% Kapitalgarantie (01.08.2008)