Presseservice
- VKI gegen AWD: .Jetzt muss ich wieder arbeiten. (22.10.2009)
- Finanzdienstleister AWD bestätigt weitere Datenpanne (17.10.2009)
- Generali: Die Generali gets violet (03.07.2009)
- Generali: Lebensversicherung stagniert - Garantien stark gefragt (22.06.2009)
- Generali-Studie: "Gesunde Ernährung" Nummer 1 für Österreicher (15.06.2009)
- Generali: Stärkstes Prämienwachstum der Top-5-Versicherer (31.03.2009)
- Bergrettung unter dem Schutz des Löwen (21.03.2009)
- 2009 Zukunftsvorsorge: Generali-Fonds 2008 deutlich im Plus (09.03.2009)
- Gefahrenquelle Schnee am Dach (26.02.2009)
- Steuern - Ökoprämiengesetz (25.02.2009)
- Schweren Börsezeiten trotzen - mit neuem Garantieprodukt der Generali Bank (16.02.2009)
- Unfall auf der Schipiste (19.12.2008)
- Zukunftsvorsorge: Weiterhin ungebremste Nachfrage (11.12.2008)
- Achtung, Wildwechsel: Unfälle nehmen zu (26.11.2008)
- Pflege: Privatvorsorge rückt stark ins Bewusstsein (21.10.2008)
- Generali Bank: 5,15 % p.a. Zinsen fix für 15 Monate (13.10.2008)
- Zukunftsvorsorge: Generali verdoppelt staatliche Förderung (11.09.2008)
- Neues Produkt der Generali mit 200% Kapitalgarantie (01.08.2008)
- Generali Bank bietet 5% TOP-Zinsen für 36 Monate (20.06.2008)
- Generali wächst doppelt so stark wie der Markt (03.04.2008)
- Österreichs größter Kfz-Versicherer baut Marktführung mit neuen Bonus-Vorteilen für Neukunden und Familien aus (03.04.2008).
- Generali-Geldstudie: Wofür die Österreicher 2008 ihr Geld ausgeben (28.12.2007)
- Generali-Zukunftsstudie: Frauen sorgen sich mehr (19.10.2007)
- Generali Versicherung: "AA/Stable" Rating von Standard & Poor's (10.08.2007)
- Unsere Zukunft, Ihr Gewinn (15.06.2007)
- Optimaler Schutz für Ihr Eigenheim (12.04.2007)
- Seitenwagen-WM: TVG und Jos Moser als Erfolgsgespann (12.04.2007)
- Versichern gegen den Klimawandel (19.03.2007)
- TVG-Jahresbilanz 2006: Starkes plus im Osten (25.01.2007)
- Betriebliche Altersvorsorge (Teil 1) (14.11.2006)
- Ihr Kapital ist Ihnen sicher (20.10.2006)
- Keine Angst vor dem Pflegenotstand (20.09.2006)
- Ungebremster Trend zu Eigenvorsorge
- Brandheiße Börsennews auf Antenne Salzburg (27.06.2006)
- TVG AKTIV ist Klassensieger (19.05.2006)
- TVG Osteuropa Fonds: Spektakuläre Zuwächse von 55,7 Prozent (04.05.2006)
- Risikolos veranlagen in Osteuropa (23.02.2006)
- Erfolgreiche Jahrestagung des Vorsorgepioniers TVG (23.02.2006)
- Vorsorgepionier TVG präsentiert erfolgreiche Jahresbilanz
- Unbeschwerte Weihnachten mit privater Eigenvorsorge
- TVG: "AK-Warnung bezieht sich nicht auf unser Unternehmen"
- Wegweiser durch den Finanzdschungel
- Bestnote für TVG-Fonds
- 35 Jahre im Dienst der Kunden
- TVG-Fonds gedeihen prächtig
- Innovative Eigenvorsorge im Rampenlicht
- Reise ins Reich der Pharaonen (2004)
- Pensionsexperte der TVG warnt vor Altersfalle (02.11.2004)
- Eigenvorsorge von Kindesbeinen an (03.08.2004)
- Leinen los für die TVG-Mannschaft (26.07.2004)
- Zehn Jahre früher in Pension (22.04.2004)
- TVG sponsort Extremsportler (05.04.2004)
- TVG auf Erfolgskurs (02.03.2004)
VKI gegen AWD: .Jetzt muss ich wieder arbeiten.
Ob aus der Sammelklage des VKI gegen den Finanzdienstleister AWD ein Sammelprozess wird, wurde am ersten Verhandlungstag nicht entschieden. Laut VKI haben sich 2500 Anleger angeschlossen.
Wien. Eigentlich würde man sich den Auftakt zu einem Prozess, der als zweitgrößter Zivilprozess in der Geschichte der Zweiten Republik gilt, in einem größeren Saal vorstellen als diesem. Die knapp 100 Menschen, die sich am Donnerstag vor dem Verhandlungssaal im siebten Stock des Handelsgerichtes Wien eingefunden haben, füllen den Raum locker aus. Einige müssen stehen.
Es geht um die erste Tranche der Sammelklage des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) gegen den Finanzdienstleister AWD. Laut VKI haben sich 2500 Anleger angeschlossen, zwei Teilklagen, die laut VKI 170 Personen betreffen, wurden bereits eingebracht. Der Konsumentenschützerverband wirft dem AWD vor, Anlegern wider besseren Wissens zum Kauf von Immofinanz-Aktien geraten zu haben. Die Geschädigten hätten dadurch in Summe rund 30 Mio. Euro verloren. Der AWD weist alle Anschuldigungen von sich. Ob aus der Sammelklage ein Sammelprozess wird, konnte gestern noch nicht entschieden werden, die Entscheidung soll demnächst schriftlich ergehen. Der VKI kündigte weitere rechtliche Schritte an, sollte die Sammelklage nicht zugelassen werden.
"Mediale Hetze"
Eine 31-jährige Frau wartet eine halbe Stunde vor Beginn der Verhandlung vor dem Saal. Sie ist als gesetzliche Vertretung ihrer neuneinhalbjährigen Tochter hier. Der Vater sei vor Jahren gestorben und habe dem Kind eine Erbschaft hinterlassen. "Ich bin an den AWD herangetreten, weil ich eine bessere Anlageform gesucht habe." Dort, wo sie ihr Geld zuvor veranlagt hatte, verlor sie binnen eines Jahres 500 Euro. "Das hat der AWD für einen Wahnsinn gehalten", sagt die Frau mit dünner Stimme. Und habe ihr zum Kauf von vorgeblich "mündelsicheren" Immofinanz-Aktien geraten.
Das war im Jänner 2007, die Aktie der Immobiliengesellschaft nahm gerade Kurs auf ihren Höchststand. "Zum Glück", sagt sie, "steckte ein Teil der Erbschaft in einer Lebensversicherung, die ich nicht auflösen konnte. Sonst wäre wohl auch das weg." Insgesamt, so erzählt sie, seien von den einst 7700 veranlagten Euro heute noch etwa zwei- bis dreitausend übrig. "Ich kenne mich in der Finanzwirtschaft nicht aus. Wenn ich mich auskennen würde, hätte ich ja keinen Berater gebraucht."
Für Anleger wie diese Frau hat der VKI die Sammelklage ins Leben gerufen. Womit der AWD überhaupt nicht einverstanden ist. Mehrmals warf der ehemalige AWD-Österreich-Geschäftsführer Kurt Rauscher dem VKI "mediale Hetze" vor. Verhandlungen über eine außergerichtliche Lösung scheiterten. Obwohl beide Parteien stets beteuerten, an einem außergerichtlichen Vergleich interessiert zu sein. Kommt bis Jahresende kein Vergleich zustande, will Chefjurist Peter Kolba die restlichen der 2500 Klagen einbringen, wie er mehrmals drohte.
Thomas Theisinger war früher Berater beim AWD. Den Prozess verfolgt er "aus Interesse." Fünf Jahre hat er beim größten Finanzdienstleister Europas gearbeitet. Als im Juni "der mediale Druck zu groß wurde", kündigte er. "Die Leute haben meine Arbeit gut gefunden. Aber sie konnten mich nicht mehr weiterempfehlen, weil sie von ihrem Umfeld ausgelacht wurden." Seither ist er auf Jobsuche. Leicht sei das nicht - das schlechte Image seines ehemaligen Arbeitgebers sei ein Klotz. 200 Bewerbungen hat der 34-Jährige abgeschickt, das vierzigste Bewerbungsgespräch erfolglos absolviert. "In der Branche kann man sich überhaupt nicht mehr bewegen." Natürlich habe es ein paar Kollegen gegeben, die unsauber gearbeitet haben. "Vom System AWD bin ich aber nach wie vor überzeugt." Als es brenzlig wurde, habe er Kunden "zum Teil aus der Immofinanz herausgeholt".
Das hört seine Nachbarin gar nicht gern: "Wir durften ja nicht aussteigen", ruft die Pensionistin, die in einen schicken schwarzen Mantel gekleidet ist, sichtlich empört. "Ich habe meinen Berater noch im Sommer 2008 gefragt: Soll ich raus? Er hat Nein gesagt." Die Frau mit dem grau melierten Haar ringt nach Luft und Worten. Wie viel sie verloren hat? "230." Und nach einer kurzen Pause: "230.000 Euro. Meine ganze Altersvorsorge. Jetzt muss ich wieder arbeiten."
("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.10.2009)
Finanzdienstleister AWD bestätigt weitere Datenpanne (17.10.2009)
Interne Abrechnungen von rund 1500 Vertretern des Finanzdienstleisters AWD sind vor zwei Jahren in fremde Hände geraten, wie jetzt bekannt wurde. Der Konzern erstattete damals Strafanzeige. Am Freitag hatte AWD bestätigt, dass Zehntausende Kundendaten entwendet worden waren.
Frankfurt/Main - Beim Finanzdienstleister AWD Chart zeigen ist ein weiteres Datenleck bekanntgeworden. Das Unternehmen erstattete nach eigenen Angaben im Sommer 2007 Strafantrag, nachdem interne Abrechnungen von etwa 1500 Handelsvertretern aus den Jahren 2003 und 2004 ins Internet gestellt worden waren. Es habe sich nicht um Kundendaten gehandelt, betonte AWD-Sprecher Bela Anda am Samstag. Am Freitag hatte der NDR berichtet, ihm seien 27.000 Datensätze von Kunden des Hannoverschen Unternehmens zugespielt worden.
Die "Neue Westfälische" meldete, eine AWD-kritische Website habe auf 26 Seiten Daten von Vertretern des Finanzdienstleisters aufgelistet, darunter Mitarbeiternummern, Namen, Datum des Firmeneintritts, Vergütungsstufen, Kontokorrent-Konten, Stornoreserven, Darlehen, Vorschüsse und monatliche Einnahmen. AWD erklärte dazu, die Staatsanwaltschaft Hannover habe ihre Ermittlungen 2007 mit der Begründung eingestellt, die Website werde über einen Server in den USA betrieben.
"Hinweise auf den oder die Täter könnten also allenfalls durch Ermittlungen in den USA erlangt werden. (...) Aus zahlreichen anderen Ermittlungsverfahren ist jedoch bekannt, dass Rechtshilfeersuchen in die USA nicht erfolgversprechend, sind", erklärte die Staatsanwaltschaft laut AWD. Das Unternehmen habe daraufhin bei Suchmaschinenanbietern interveniert. Es sei "teilweise gelungen, dass diese die entsprechenden Seiten aus ihren Suchanzeigen genommen haben." Außerdem habe man die Datenschützer des Bundes und Hamburgs um Unterstützung gebeten, allerdings vergeblich.
"Kunden nach 2001 nicht betroffen"
"Der Vorgang zeigt, dass ein wirksamer Schutz von Daten seine Grenzen in der kriminellen Energie von Menschen findet", erklärte Anda zu der Datenaffäre. Am Freitag war eine Datenpanne bei AWD bekanntgeworden. NDR Info wurden nach eigenen Angaben insgesamt 27.000 Datensätze zugespielt, die Kundennummer, Adresse, Telefonnummer, Berufsbezeichnung, Geburtstag und die Vertragsabschlüsse der einzelnen Kunden enthalten. AWD erklärte, es seien keine sensiblen Angaben "im Sinne des Datenschutzes in den vorgelegten Daten, insbesondere keine Konto- oder Bankverbindungen der Kunden". Das Unternehmen habe Anzeige gegen Unbekannt erstattet.
Dazu sagte Thomas Hagen von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein im Norddeutschen Rundfunk, mit denen dem NDR vorliegenden Daten "können Sie doch genau absehen, was das für Leute sind, wie viel Geld die haben. Und schlimmstenfalls geraten solche Daten in Hände von Leuten, die kriminell sind und wissen, wo sie was holen können."
AWD erklärte am Samstag: "Nach den AWD vom NDR vorgelegten Daten sind Kunden, die nach 2001 über AWD Verträge abgeschlossen haben nicht betroffen. AWD hat die ihm genannten Kunden informiert." Das Unternehmen bitte den Sender, "dass dieser unter Wahrung des Informantenschutzes die in seinem Besitz befindlichen AWD-Kundendaten der Staatsanwaltschaft Hannover übergibt".
ore/AP/dpa
Generali: Die Generali gets violet (03.07.2009)
Austria Wien: Generali als neuer Flügel-Stürmer Die Generali gets violett und ist neuer Co-Sponsor der Veilchen. Die Wiener Austria läuft ab sofort nicht nur mit elf Mann, sondern auch mit einem Löwen - mit einem geflügelten Löwen - aufs Feld. Als "Flügel-Stürmer" will die österreichische Versicherungsgruppe Generali dem Veilchen-Team noch mehr Power verleihen, damit es in der Saison 2009/2010 so richtig abhebt.
Die Generali Versicherung - Österreichs zweitgrößtes Versicherungsunternehmen - ist jetzt "Offizieller Co-Sponsor des FK Austria Wien". Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 3. Juli 2009 zwischen Austria-Präsident Wolfgang Katzian und Generali-Vorstandschef Dr. Luciano Cirinà ausgetauscht. Die Generali wird mit ihrem Logo oben auf der Rückseite der Trikots aller Spieler der Kampfmannschaft prominent aufscheinen. Als führender Kfz-Versicherer wird die Generali den optimalen Versicherungsschutz für Austria-Fahrzeuge bereit stellen und auch mit weiteren Sachversicherungen für die Austria vorsorgen.
Für Austria-Präsident Wolfgang Katzian ist die Generali der ideale Partner: "Sowohl die Generali als auch der FK Austria Wien sind erfolgreiche Unternehmen mit hohen Qualitätsansprüchen und Zielen. Es ist ein sehr beruhigendes Gefühl, so einen wunderbaren Versicherungspartner zu haben. Wir ergänzen uns großartig und werden unserer Partnerschaft künftig noch mehr Leben einhauchen. Wir sind stolz, an der Seite einer der erfolgreichsten Unternehmensgruppen Österreichs zu stehen."
Auch AG-Vorstand Mag. Markus Kraetschmer zeigt sich über die neue Partnerschaft sehr erfreut: "Es freut uns, dass wir die bereits seit vielen Jahren bestehende Partnerschaft jetzt noch weiter intensivieren können. Die Generali hat uns schon lange als starker Partner beim Nachwuchs begleitet. Somit war es uns ein großes Anliegen, diese Kooperation mit einem so namhaften Unternehmen auszubauen und auf eine noch höhere Ebene zu heben. Bei der Generali merkt man die große Fußballaffinität, dieser Fakt macht sich in unserer Partnerschaft seit einigen Jahren sehr positiv bemerkbar. Wir fühlen uns in sehr guten Händen, haben deswegen auch unser Stadion, die Fanshops sowie unsere Akademie über sie versichert."
Die Generali sieht die Partnerschaft mit der Wiener Austria auch als Teil ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. "Wir wollen die Wiener Austria in der kommenden Saison und hoffentlich auch darüber hinaus als Partner begleiten", betont Generali-Österreich-Chef Dr. Luciano Cirinà, "weil wir als österreichische Unternehmensgruppe einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Spitzenfußballs in diesem Land leisten wollen". Auch persönlich ist Cirinà - ein ehemaliger Rugby-Profi der ersten italienischen Liga - ein begeisterter Fußballfan: "Fußball hat mich von frühester Jugend an interessiert und gefesselt. Fußball ist ein Sport, bei dem neben dem Talent des Einzelnen ganz besonders das Teamwork im Vordergrund steht", zieht Cirinà Parallelen zu erfolgreichen Organisationskonzepten in der Wirtschaft.
Die Generali ist im Sport absolut kein Newcomer, sondern als Partner sowohl im Spitzen-sport als auch im Breitensport vielseitig engagiert. "Zu erwähnen sind vor allem die langjährigen Partnerschaften mit dem ÖFB und dem Österreichischen Olympischen Comité", erklärt Mag. Harald Steirer, Generali-Vorstand für Vertrieb und Marketing. Auch als ein Hauptsponsor der FIS Alpinen Ski WM 2009 in Val d'Isère trat die Generali als bedeutender Sponsoring-Partner stark in Erscheinung. Steirer: "Sportliche Aktivität steht für Dynamik, Leistung, Freude und Gesundheit. Da unser Kerngeschäft das Risiko-Management ist, weisen wir immer wieder auch darauf hin, dass Unfälle vor allem in der Freizeit ein riesiges materielles Risiko bergen." Freizeitunfälle zeigen Lücken in der Unfallvorsorge auf, da die staatliche Unfallversicherung Freizeitunfälle nicht umfasst. Diese Existenz bedrohende Lücke kann nur durch eine private Unfallversicherung geschlossen werden.
Generali: Lebensversicherung stagniert - Garantien stark gefragt (22.06.2009)
Trend geht stark Richtung klassische Polizzen - Fondsgebundene schon zu 90 % mit Garantien - Neues dynamisches Hybrid-Produkt mit Generali-Garantie switcht je nach Markt in oder aus Fonds
Die Lebensversicherung stagniert heuer wie erwartet wegen der Wirtschaftskrise, bei Fondspolizzen und Einmalprämien gibt es sogar leichte Rückgänge. Bei Generali in Österreich entfallen zwei Drittel des Neugeschäfts auf die klassische Lebensversicherung. Der Anteil der Fondspolizzen ist dagegen auf ein Drittel gesunken - und die Kunden kaufen sie zu 90 Prozent nur noch mit Garantien. Im April und Mai hat sich der Trend Richtung klassische Polizzen noch verschärft, berichtete der Vorstand am Freitag.
Bei Rückkäufen und Prämienfreistellungen gebe es keine nennenswerten Steigerungen, erklärte Vertriebsvorstand Harald Steirer anlässlich der Präsentation eines neuen Fonds-Garantie-Produkts. Derzeit gebe es im Bestand 1,7 Prozent Prämienfreistellungen, früher - vor der Finanzkrise - seien es auch 1,5 Prozent gewesen.
Die Nachfrage gehe sehr stark in Richtung Garantieprodukte, und das Bedürfnis nach Sicherheit steige sogar noch weiter. Insgesamt nahm die Generali Versicherung AG heuer im 1. Quartal 185,2 Mio. Euro an verrechneten direkten Prämien ein, ein Minus von 0,5 Prozent. Dabei hielt sich die "Klassische" bei 114 Mio. Euro (-0,2 Prozent), bei Fondspolizzen gab es einen leichten Rückgang um 1,0 Prozent auf 71 Mio. Euro. 2008 hatten die Fondsgebundenen noch um 23 Prozent auf 319 Mio. Euro zugelegt und die klassischen Polizzen um 3,2 Prozent auf 399 Mio. nachgegeben; in Summe blieben bei Generali +7 Prozent auf 718 Mio. Euro, gegenüber nur 2,2 Prozent Zuwachs am Gesamtmarkt.
Angesichts des wachsenden Sicherheitsbedürfnisses bringt Generali kommende Woche ein neuartiges Kombi-Produkt aus fondsgebundener und klassischer Versicherung samt hauseigener Garantie auf den Markt. Je nach Entwicklung der Märkte wird bei der "Generali Dynamik Pro Sicherheit" laufend, jeden Monat individuell für jeden Kunden, stärker in ertragreiche Fonds oder die konventionellen Veranlagungen gewechselt. Dies soll einerseits Stabilität auch in fallenden Märkten bringen, die Ertragschancen weitgehend erhalten, sagten DWS-Investment-Manager Thorsten Klingenmeier und Generali-Versicherungstechnik-Vorstand Peter Thirring. In der Zeit, in der Gelder im herkömmlichen Deckungsstock liegen, gibt es dafür die derzeit 2,25 Prozent Garantiezins zuzüglich Gewinnbeteiligung.
In den vergangenen 2 1/2 Monaten hat der hier unterlegte DWS Funds Invest ZukunftsStrategie mit +13,7 Prozent nur knapp unter dem MSCI World performt (+14,9 Prozent), aber mit geringerer Volatilität von nur 16,3 versus 20,0 Prozent. Derartige Hybridversicherungen sind in Österreich neu, werden aber in Deutschland bereits von 15 bis 20 Versicherungen angeboten. Die Garantie der Generali - die durch Derivate und Swaps ermöglicht wird - kostet natürlich etwas, allerdings nur 0,02 bis 0,03 Prozent: "Wir sichern ja immer nur sehr kurze Zeitspannen ab." Die Garantie bezieht sich auf die insgesamt eingezahlten Beiträge abzüglich der 4 Prozent Versicherungssteuer. Von den in Fonds veranlagten Geldern können in einem Monat maximal 20 Prozent verloren geben, 80 Prozent sind also auch dort garantiert.
Die zur Deutsche-Bank-Gruppe gehörende DWS verlangt netto 1,5 bzw. brutto 1,8 Prozent Kostenpauschale pro Jahr. Dafür muss die Generali als großer institutioneller Investor nicht den für Retail-Kunden ansonsten vorgesehenen 5-prozentigen Ausgabeaufschlag bezahlen: "Die Versicherung kauft zum net asset value", so Klingenmeier. Der DWS Funds Invest ZukunftsStrategie ist ein globaler, aktiv gemanagter Dachfonds, der in DWS-Fonds und auch Fonds anderer Gesellschaften, überwiegend aus der DB-Gruppe, investiert.
Durch die bei dem Hybridprodukt gegen Laufzeitende aktivierbare Wertsicherung fallen zwar keine zusätzlichen Kosten an, es wird aber klarerweise die Rendite geschmälert. "In welchem Ausmaß, dass weiß man eigentlich erst hinterher", sagte Dozent Jochen Ruß vom Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften in Ulm. Im Gegenzug sinke aber auch die Volatilität, es komme mehr Stabilität hinein. In den letzten Jahren wären Versicherungsnehmer mit Wertsicherung zweifellos positiv ausgestiegen, so Ruß, der auch an der Uni Ulm lehrt.
Die "Generali Dynamik Pro Sicherheit", eine Fondspolizze mit dynamischer Veranlagung, wird mit Laufzeiten von 10 bis 30 Jahren gegen laufende Prämie angeboten, wobei man schon ab 35 Euro pro Monat dabei ist. Das Eintrittsalter ist mit 70 limitiert, das Endalter mit 80. Neben der garantierten Erlebensleistung können garantierte Ablebensleistungen hinzu erworben werden, optional auch - ebenso kostenpflichtig - Berufsunfähigkeits-Zusatz-Module. Am Ende der Laufzeit besteht ein "Pensionswahlrecht", man kann sich also das Ablaufkapital auch als private Zusatzpension auszahlen lassen, erläuterte Thirring. Für Laufzeiten ab 25 Jahren ist eine Teilauszahlung 15 Jahre vor Vertragsablauf möglich. Grundsätzlich bieten längere Laufzeiten im Schnitt natürlich höhere Ertragschancen.
Private Altersvorsorge sei aufgrund der weiter zunehmenden Lebenserwartung immer wichtiger, so Ruß, "damit man nicht womöglich länger lebt als das eigene Geld reicht". Seit 150 Jahren steige die Lebenserwartung um 3 Monate pro Jahr bzw. um 2 1/2 Jahre pro Jahrzehnt -, und dieser Trend halte auch heute weiter an. (Schluss) sp/ivn
WKN 66135 ISIN AT0000661350 WEB http://www.generali-holding.at
Quelle: APA, Meldungen der letzten 4 Wochen
Generali-Studie: "Gesunde Ernährung" Nummer 1 für Österreicher (15.06.2009)
Generali zahlt jetzt 10 Millionen Euro "Urlaubsgeld" für gesunde Krankenversicherte
Die Gesundheitsvorsorge ist ein Thema, das immer wichtiger wird. Wer gesund bleibt, spart Bares. So honoriert die Generali Versicherung die Gesundheit ihrer Kunden mit Rückvergütungen im Wert von insgesamt fast 10 Millionen Euro, wenn diese im Jahr 2008 keine Leistungen ihrer privaten Krankenversicherung in Anspruch genommen haben. Rechtzeitig zur Urlaubszeit können sich so rund 22.500 Generali-Kunden über ein .Urlaubsgeld. von durchschnittlich 410 Euro freuen - allein in Wien werden 2,5 Millionen Euro refundiert. Keine Leistungen in Anspruch zu nehmen heißt bei der Generali jedoch nicht, dass man sich um seine Gesundheit nicht kümmern soll. Die Generali hat dazu aktuell eine Umfrage in Auftrag gegeben, um das Gesundheitsbewusstsein der Österreicher zu hinterfragen.
Fragt man die Österreicher nach jenen Begriffen, die sie mit "Gesundheit" verbinden, so belegt "gesunde Ernährung" den 1. Platz: Für knapp ein Drittel der Österreicher (32%) ist die Ernährung für die Gesundheit ausschlaggebend. Auf Rang 2 folgt "regelmäßige Bewegung" mit 25%, und sich allgemein "wohl fühlen" bedeutet für 19% der Österreicher Gesundheit. Gefragt wurden auch die Maßnahmen der Österreicher, um ihre Gesundheit zu erhalten: Mehr als die Hälfte der Österreicher (58%) betreibt Sport bzw. sorgt für ausreichende Bewegung, und 57% achten auf ihre Ernährung, um sich so gesund zu halten. 9% nehmen Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch.
Für Generali-Vorstand Dr. Peter Thirring sind diese Ergebnisse eine Bestätigung für die Ausrichtung der Generali als Gesundheitspartner ihrer Kunden. "Vorsorge und Früherkennung gehören zu den Bereichen, die wir besonders fördern", betont Thirring. Die Generali bietet ihren Kunden zusätzlich zur Krankenversicherung mit attraktiven Vorsorgeangeboten positive Anreize für einen gesunden Lebensstil. "Rundum gesund" zum Beispiel umfasst Wellnessaufenthalte, Vorsorgeuntersuchungen und Training in Fitnesscentern. Aber auch spezielle Vorsorge-Angebote für Manager und Senioren bietet die Generali an. Erbrachte Leistungen aus diesen Vorsorgeprodukten haben keinen Einfluss auf die Prämienrückvergütung - d.h. auch bei Inanspruchnahme dieser Leistungen erfolgt dennoch eine Prämienrückvergütung.
Thirring: "Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher ergänzen die staatliche Vorsorge durch privates GesundheitsManagement. Sie wollen nicht allein auf die Grundversorgung staatlicher Vorsorgesysteme angewiesen sein, sondern im Krankheitsfall flexibel spezielle Leistungen in Anspruch nehmen, wie sie eben nur die private Krankenversicherung bieten kann..
TABELLE
Was tun die Österreicher für ihre Gesundheit?
(Quelle: Generali-Studie/marketmind, Mai 2009, N= 300, Österreicher zw. 18 und 70 Jahren)
| Sport/Bewegung | 59% |
| bewusste Ernährung | 58% |
| keine Zigaretten/kein Alkohol | 18% |
| frische Luft | 13% |
| Wellness | 11% |
| Vorsorgeuntersuchungen | 9% |
| ausreichender Schlaf | 7% |
| positive Lebenseinstellung | 4% |
| Stress vermeiden/abbauen | 4% |
Background:
Die Generali Versicherung ist mit einem Marktanteil von 13,5% Österreichs zweitgrößtes Versicherungsunternehmen. Zur Generali Gruppe zählen in Österreich unter dem Dach der Generali Holding Vienna AG unter anderem auch die BAWAG P.S.K. Versicherung AG,
die Europäische Reiseversicherung AG, die Generali Bank AG, die Generali Leasing GmbH und die 3 Banken-Generali Investment-Ges.m.b.H.
Generali: Stärkstes Prämienwachstum der Top-5-Versicherer (31.03.2009)
Keine Inanspruchnahme von Bewertungs- oder Bilanzierungserleichterungen. Eigenmittel um 230% über dem gesetzlichen Erfordernis.
Die Generali Gruppe Österreich ist auch in der Finanzkrise ein sicherer Hafen. "Unsere nachhaltige Veranlagungsstrategie sowie die konsequente Umsetzung unserer Programme zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung sichern unsere Finanzkraft und Solidität", betont Vorstandschef Dr. Luciano Cirinà anlässlich der Bilanzpräsentation in Wien. Das hohe Eigenkapital von 1.903,6 Mio. Euro sowie der Verzicht auf mögliche Bewertungs- und Bilanzierungserleichterungen dokumentieren die Stärke der Generali. Die Eigenmittelausstattung liegt um 230% über dem gesetzlichen Erfordernis. Die Eigenkapitalquote beträgt 13,4%. Die konsolidierten Kapitalanlagen haben sich um 5,1% auf 9.975,1 Mio. Euro erhöht.
"Gerade jetzt macht sich bezahlt", so Cirinà, "dass wir schon in den vergangenen Jahren sehr verantwortungsvoll gewirtschaftet haben. Uns war bewusst, dass das Finanzgeschäft sehr stark von den weltweiten Rahmenbedingungen abhängig ist. Wir haben den Fokus auf unser Kerngeschäft, die Versicherung, gerichtet und konnten deshalb auch das Jahr 2008 erfolgreich abschließen."
Starkes Wachstum in der Kranken- und Lebensversicherung
Die österreichischen Versicherungsgesellschaften der Generali Gruppe sind 2008 deutlich stärker gewachsen als die gesamte Versicherungswirtschaft. Generali Versicherung, BAWAG P.S.K. Versicherung und Europäische Reiseversicherung erzielten bei den direkten Prämieneinnahmen ein Wachstum um 10,5% auf 2.435,8 Mio. Euro (+4,3% bei Berücksichtigung der gesamten Prämie 2007 der BAWAG P.S.K. Versicherung). Das Plus des Gesamtmarktes lag hingegen laut Versicherungsverband nur bei 2,4%. Unter den Top-5-Versicherungsgruppen Österreichs erreichte die Generali Gruppe das stärkste Prämienwachstum.
Mit einem Anteil von fast 90% am gesamten Prämienaufkommen der Gruppe ist die Generali Versicherung das größte Versicherungsunternehmen der Gruppe. Ihr direktes Prämienaufkommen konnte um 3,0% auf 2.182,0 Mio. Euro gesteigert werden. Damit ist die Generali Versicherung weiterhin das zweitgrößte Versicherungsunternehmen Österreichs. Sie verzeichnete in allen Versicherungszweigen Zuwächse: in der Schaden- / Unfallversicherung um 0,7% auf 1.261,1 Mio. Euro trotz des harten Wettbewerbs bei Kfz-Versicherungen, in der Krankenversicherung um 3,9% auf 203,2 Mio. Euro und in der Lebensversicherung um 7,0% auf 717,8 Mio. Euro. Das starke Wachstum, das ebenfalls deutlich über dem marktweiten Plus von 2,2% lag, war in erster Linie getragen von Einmalerlägen. Diese Lebensversicherungen erreichten eine Größenordnung von 97,2 Mio. Euro, was einem Zuwachs von 45,2% entspricht. Das Gros, nämlich 620,6 Mio. Euro (+ 2,7%), entfiel nach wie vor auf Lebensversicherungen mit laufender Prämienzahlung.
Die BAWAG P.S.K. Versicherung steuerte zum gesamten direkten Prämienaufkommen der Gruppe bereits fast 9% bei. Das ausschließlich auf Lebensversicherungen spezialisierte Unternehmen erzielte Prämieneinnahmen von 208,8 Mio. Euro . um 19,5% mehr als im gesamten Jahr 2007. Cirinà: "Ein beeindruckender Start, der das Potenzial der Vertriebswege BAWAG, P.S.K. und Post bestätigt." 2008 sorgten die KundInnen dieser Unternehmen mit fast 27.000 neuen Lebensversicherungsverträgen der BAWAG P.S.K. Versicherung für ihre Zukunft vor.
Auch die Europäische Reiserversicherung, mit großem Abstand Österreichs Marktführer in diesem Spezialsegment, entwickelte sich 2008 sehr erfreulich. Das Prämienaufkommen wuchs um 5,6% auf 46,4 Mio. Euro. In den Bereichen Geschäftsreisen und Incoming sowie bei Jahresreiseverträgen verzeichnete dieses Unternehmen der Generali Gruppe ein überproportionales Wachstum.
Trotz "Emma" & Co . sinkende Combined Ratio
Die Schaden-/Unfallversicherung war 2008 durch eine Reihe schwerer Schadenereignisse geprägt. Allein bei den drei größten Unwetterereignissen des Jahres 2008, nämlich den Winterstürmen .Emma. und Paula. sowie den Hagelunwettern im Juni, hatte die Generali nicht weniger als 42.300 Schadenfälle mit einem Aufwand von 54,2 Mio. Euro für ihre Kunden zu erledigen.
Trotz der hohen Schadenbelastung konnte die Combined Ratio netto der Gruppe von 96,9% auf 96,0% gesenkt werden, da die Generali eine weitere Verbesserung der Kostensituation erreichte. Die Gesamtkosten sanken um 3,3% auf 418,6 Mio. Euro.
Mit Konzern-EGT von 93,3 Mio. Euro durchaus zufrieden
Mit dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) in Höhe von 93,3 Mio. Euro im Konzernjahresabschluss 2008 ist die Generali angesichts des turbulenten Marktumfeldes und der Situation an den Kapitalmärkten durchaus zufrieden.
2009: Höchste Sicherheit im Vordergrund
Für 2009 geht der Generali-Vorstand von einer anhaltend angespannten gesamtwirtschaftlichen Situation aus. Finanzvorstand Mag. Andreas Haschka: "Wir werden ganz bewusst unsere risikobewusste Zeichnungspolitik fortsetzen und auch unsere Kapitalanlagepolitik weiterhin unter das Vorzeichen höchster Sicherheit stellen."
Besonders wichtig ist es der Generali, gerade im aktuellen Umfeld den Fokus verstärkt auf Kundenorientierung, Effizienzsteigerung und Kostendisziplin zu richten.
Mit Produktinnovationen auf verändertes Marktumfeld reagieren
"Kundenorientierung bedeutet für uns auch", so Vorstandschef Luciano Cirinà, "prompt auf die Veränderungen des Marktumfeldes im Zeichen der Wirtschaftskrise zu reagieren und damit auch in dieser Situation die Chance zu nutzen, neue Kundengruppen anzusprechen." Die Generali Versicherung hat daher schon Anfang 2009 in ihrem größten Geschäftsfeld, der Kfz-Versicherung, eine neue Produktausrichtung vorgenommen, die sowohl den Wünschen besonders preissensitiver Konsumenten als auch dem Bedarf nach zusätzlicher Absicherung . etwa mit einer Versicherungssumme von 20 Mio. Euro - entspricht. In der Unfallversicherung hat die Generali kürzlich die Prämienfreistellung bei Arbeitslosigkeit verlängert und eine Pflegerentenoption eingeführt. Auch in der Lebensversicherung und für das Gewerbe bereitet die Generali Innovationen vor, mit denen sie ihr Angebotsspektrum 2009 differenziert erweitert.
Ihrer Strategie entsprechend positioniert sich die Generali auf dem österreichischen Versicherungsmarkt als differenzierter Allspartenversicherer mit einer um Finanzdienstleistungen erweiterten Angebotspalette. Ihre Marktposition will sie vor allem durch profitables Wachstum im Bereich Privatkunden sowie bei kleinen und mittelständischen Unternehmen weiter ausbauen. Verstärken wird die Generali ihr Produkt- und Serviceangebot in der betrieblichen Vorsorge, aber auch in der Rentenversicherung, bei Assistance- und Reiseversicherungsleistungen sowie in der Gesundheitsvorsorge.
Background:
Die Generali Gruppe Österreich ist ein führender Allspartenversicherer mit einer um Finanzdienstleistungen erweiterten Angebotspalette. Zur Gruppe gehören in Österreich unter dem Dach der Generali Holding Vienna AG unter anderem die Generali Versicherung AG, die BAWAG P.S.K. Versicherung AG und die Europäische Reiseversicherung AG. Auch die Generali Bank AG, die Generali Leasing GmbH, die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. und die BONUS Vorsorgekasse AG sowie weitere Finanz- und Immobiliengesellschaften zählen zur Gruppe. Mit einem Marktanteil von 15% ist die Generali Gruppe Österreichs drittgrößter Versicherungskonzern. Die Versicherungsunternehmen der Gruppe bieten ein komplettes Spektrum an Versicherungs- und Vorsorgeprodukten, die durch umfassende Assistance-Leistungen ergänzt werden. In wichtigen Versicherungszweigen . zum Beispiel in der Kfz-Versicherung . ist die Generali Marktführer.
Die Generali Gruppe Österreich ist ein Teil der weltweit tätigen Gruppe der Assicurazioni Generali S.p.A., die 1831 in Triest gegründet wurde; schon 1832 erfolgte die Expansion nach Wien und in andere Regionen Europas. Mit einem Prämienaufkommen von mehr als 68 Milliarden Euro ist die internationale Generali Group die drittgrößte Versicherungsgruppe in Europa. Sie ist in 40 Ländern tätig . mehr als 80.000 itarbeiterInnen betreuen 54 Millionen Kunden.
Bergrettung unter dem Schutz des Löwen (21.03.2009)
Generali und Bergrettung bieten Versicherungen für Freizeitsportler. Unfallversicherung umfasst auch Berge- und Flugrettungskosten. Leistungen der Generali-Unfallversicherung für 26.000 Unfallopfer.
Mehr als 6.200 Mal sind Österreichs Bergretter im vergangenen Jahr ausgerückt, um fast 6.500 Menschen aus Bergnot zu retten. Mehr als 1.000 Wanderer, Bergsteiger, Schifahrer, Tourengeher und Lawinenopfer konnten unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Rund 5.300 Verletzte verdanken den Bergrettern, dass sie möglichst rasch medizinische Versorgung in Anspruch nehmen konnten. 145 Menschen konnten nur noch tot geborgen werden.
Die Einsätze der rund 11.000 österreichischen Bergretter erfolgen ehrenamtlich. Die Generali unterstützt als Partner den Österreichischen Bergrettungsdienst bei der Finanzierung von Ausrüstung und Ausbildung. Aktuell stellt die Generali die erforderlichen Mittel für die Anschaffung neuer Mehrzweckhelme für die Bergretter zur Verfügung. "Mit unserer Partnerschaft wollen wir mithelfen", betont Generali-Vorstandschef Dr. Luciano Cirinà, "dass die finanzielle Basis dieser für den Wintersport und den Tourismus so wichtigen Organisation gesichert wird". Denn die Kosten vieler Einsätze muss die Bergrettung als uneinbringlich abschreiben.
Wie aus einer aktuellen Marktforschung der Generali vor dem Hintergrund der zahlreichen schweren Wintersport-Unfälle hervorgeht, werden die finanziellen Risiken sowie der Leistungsumfang der gesetzlichen Unfallversicherung noch immer nicht richtig eingeschätzt.
Das Informationsdefizit kann auch für die Freizeit-Sportler selbst Existenz bedrohend sein, konstatiert Cirinà. Denn bei Freizeitunfällen, also auch bei Sportunfällen und Unfällen im Haushalt, besteht kein Versicherungsschutz seitens der gesetzlichen Unfallversicherung. Daher hat auch der Verein für Konsumenteninformation eine private Unfallversicherung für alle Altersgruppen und Lebenssituationen als notwendig eingestuft.
Private Unfallversicherung - für jeden Freizeitsportler leistbar
Die Kosten einer privaten Unfallversicherung werden oft überschätzt. Eine umfassende Generali-Unfallvorsorge kostet für eine 30-jährige Frau nur 10 Euro pro Monat, für einen gleichaltrigen Mann 16 Euro und für eine Familie mit zwei Kindern 29 Euro - also nicht einmal 1 Euro pro Tag. Die Unfallversicherung inkludiert Such-, Rettungs- und Bergeaktionen sowie Hubschrauberrettung und reicht bis hin zu kosmetischen Operationen. Für dauernde Invalidität kann der Konsument die Versicherungssumme individuell festlegen, er kann auch eine monatliche Unfallrente vereinbaren. Bei der Generali sorgen professionelle Rehab-Manager nach einem Unfall für die bestmöglichen weiterführenden Behandlungen und auch für die berufliche und soziale Wiedereingliederung.
Wer einen Förderer-Beitrag an den Österreichischen Bergrettungsdienst entrichtet (mindestens 22 Euro pro Jahr), unterstützt nicht nur die Bergrettung, sondern genießt auch den Schutz einer speziellen Rettungskosten-Versicherung.
Generali-Unfallversicherung: Hilfe für fast 26.000 Unfall-Opfer im Jahr 2008
Wie wichtig eine private Unfallversicherung ist, belegen die Kennzahlen für das Jahr 2008: In diesem Jahr erbrachte die Generali finanzielle Leistungen für insgesamt 25.600 Unfallopfer. Bei der Generali haben insgesamt 473.700 ÖsterreicherInnen eine private Unfallversicherung abgeschlossen. Im Jahr 2008 investierten die ÖsterreicherInnen insgesamt 102,6 Mio. Euro in ihre Unfallvorsorge bei der Generali. Mit einem Marktanteil von rund 15% ist die Generali der zweitgrößte private Unfallversicherer Österreichs.
2009 Zukunftsvorsorge: Generali-Fonds 2008 deutlich im Plus (09.03.2009)
Performance der Generali-Zukunftsvorsorgefonds I, II und III (Auflage 2003) im Jahr 2008 zwischen 5,8 und 10,7 Prozent. Um 14% mehr Zukunftsvorsorge-Kunden.
Mit einer derart starken Performance konnten 2008 nur wenige Anbieter der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge aufwarten: Die Generali-Zukunftsvorsorgefonds I, II und III (Auflage 2003) lagen hinsichtlich der Performance 2008 deutlich im Plus, obwohl der ATX um 61,2% gesunken ist, was bei vielen Fonds anderer Anbieter zu einer negativen Performance führte. Das Konzept der Generali-Zukunftsvorsorge hat sich somit gerade in Zeiten hoher Volatilität bewährt, weil es auf hohe Sicherheit ausgerichtet ist.
Die Performance im Detail:
Generali-Zukunftsvorsorgefonds I:
2008: +5,76%
Seit Auflage: +7,71% p.a. bzw. +52,40% kumuliert
Generali-Zukunftsvorsorgefonds II:
2008: +5,91%
Seit Auflage: +9,20% p.a. bzw. +64,80% kumuliert
Generali-Zukunftsvorsorgefonds III:
2008: +10,65%
Seit Auflage: +12,25% p.a. bzw. +81,80% kumuliert
Bei der Generali Versicherung, Österreichs zweitgrößtem Versicherungsunternehmen, spürt man keine negativen Auswirkungen auf die Nachfrage nach der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge. Ganz im Gegenteil: Offenbar wird die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge der Generali in hohem Maße als "sicherer Hafen" für jenes Geld betrachtet, das die Konsumenten in ihre private Pensionsvorsorge investieren. Seit Jahresbeginn bis Ende 2008 ist die Anzahl der Zukunftsvorsorge-Verträge bei der Generali um fast 14% auf knapp 80.000 gestiegen - unter Einbeziehung der über Bankschalter verkauften Verträge wurde ein Wachstum um 13% auf 133.000 Verträge erzielt.
"Das Vertrauen der Konsumenten in die positive Entwicklung der Generali-Zukunftsvorsorge ist ungebrochen", betont Generali-Vorstand Dr. Peter Thirring. "Die auf Sicherheit und Langfristigkeit ausgerichtete Veranlagungsstrategie unserer Zukunftsvorsorge-Fonds überzeugt die Konsumenten." Bestätigt sieht die Generali ihre Veranlagungsstrategie auch durch das VKI-Medium "Konsument", das im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Finanzkrise auf die prämiengeförderte Zukunftsvorsorge schreibt: "Die Entwicklung zeigt, dass eine eher konservative Veranlagungsstrategie dazu führt, dass in turbulenten Börsenzeiten trotzdem noch Gewinne möglich sind."
Der Abschluss der Generali-Zukunftsvorsorge erfolgt individuell auf den geplanten Pensionsantritt, das heißt bis zu einem Alter zwischen 55 und 65 Jahren. Schon ab 15 Euro monatlich können Konsumenten mit der Generali-Zukunftsvorsorge für ihre Pension vorsorgen. Bei der staatlich geförderten Generali-Zukunftsvorsorge ist es möglich, eine automatische Prämienanhebung zu vereinbaren, um jeweils die maximale staatliche Förderung zu bekommen.
Gefahrenquelle Schnee am Dach (26.02.2009)
Dachlawinen und Schneedruck können große Schäden verursachen. Generali empfiehlt Vorsorgemaßnahmen und informiert über Haftungsfragen.
Die heftigen Schneefälle der vergangenen Tage haben ein Ende. Doch jetzt stellen angesammelte Schneemassen auf Dächern vielerorts eine große Bedrohung dar.
Vorsorge bei Dachlawinen
Nach gültiger Rechtssprechung ist der Hauseigentümer verpflichtet bei Gefahr des Abgehens von Dachlawinen vor der gassenseitigen Front seines Gebäudes unverzüglich eine ausreichende Anzahl von Warnstangen aufzustellen und für eine schnelle Räumung des Daches zu sorgen. Allerdings reicht es nicht, Warnstangen aufzustellen - die Gefahr selbst muss beseitigt werden. Vielerorts helfen Feuerwehr und Bundesheer bei der Abräumung gefährlicher Schneemassen. Aber auch Dachdecker und Spengler bieten diesen Service an.
Wer zahlt für Schäden?
Generell empfehlen die Schadensexperten der Generali sowohl Passanten und Autobesitzern als auch Hauseigentümern bzw. den von ihnen beauftragten Hausverwaltern oder Hausbesorgern besondere Beachtung von Vorsorgemaßnahmen. "Selbst wenn unsere Versicherungen die Schäden decken, kann man sich durch entsprechende Aufmerksamkeit doch einiges an Unannehmlichkeiten ersparen", so Dr. Erik Eybl, Leiter der Schaden/Leistung-Abteilung der Generali.
Werden Passanten oder etwa Kraftfahrzeuge durch Dachlawinen beschädigt, haftet in der Regel der Hauseigentümer. Ist er entsprechend versichert, tritt seine Gebäudeversicherung zur Schadensbehebung ein. Kann der Hauseigentümer nachweisen, dass er die Gefahr nicht erkennen hat können oder ein Abräumen nicht möglich war, müsste der Geschädigte den Schaden wegen "höherer Gewalt" selbst tragen. Diese Fälle kommen - zwar selten - vor, hier schützt aber nur noch eine Kfz-Kaskoversicherung oder eine private Unfallversicherung.
Autobesitzer und Passanten: Achtung vor Mitverschulden
Mitunter trifft auch einen Passanten oder Autobesitzer, der durch eine abgehende Dachlawine geschädigt wird, ein Mitverschulden. Eybl: "Wenn man bei entsprechender Aufmerksamkeit die Gefahren hätte erkennen können, kommt ein Mitverschulden in Betracht und eine Minderung von Schadenersatzforderungen kann die Folge sein." Ein solches Mitverschulden kann insbesondere bei Beschädigungen von parkenden Autos entstehen, die gerade dort abgestellt werden, wo bereits von der Straße aus die auf dem Dach lagernden - eventuell sogar überhängenden - Schneemassen erkennbar sind oder Warnhinweise missachtet werden.
Schäden durch Schneedruck
Die Schneemassen am Dach stellen aber auch eine große Gefahr für das Gebäude selbst dar. Grundsätzlich sind Schneedruckschäden im Rahmen einer Sturmschadenversicherung versichert. Wie bei jeder anderen Risikoversicherung ist der Versicherungsnehmer allerdings verpflichtet, das Risiko zu minimieren und drohende Schäden so weit wie möglich zu verhindern. Eybl: "Das Dach muss wenn möglich und zumutbar von den Schneelasten befreit werden. Wesentlich ist aber auch, das versicherte Gebäude samt Dach ordnungsgemäß in Stand zu halten. Wer weiß, dass sein Dach nicht in Ordnung ist, aber keine Verbesserungsmaßnahmen trifft, riskiert, den Versicherungsschutz zu verlieren." Wenn das Dach bereits undicht ist, muss es schnell professionell repariert werden, um Folgeschäden zu vermeiden. Denn auch bei Folgeschäden besteht die Verpflichtung zur Schadensminimierung.
Was tun im Schadensfall?
Ist trotz aller vorbeugender Maßnahmen ein Schaden entstanden, soll der Geschädigte seinen Schaden bestmöglich dokumentieren und so rasch wie möglich bei der Versicherung melden. Genaue Adressen- und Datums-/Zeitangaben sind unbedingt erforderlich. Allfällige Zeugen sollten um Namen und Adressen ersucht werden; auch Fotos sind für die Geltendmachung von Schadenersatzforderungen nützlich.
Die Generali Versicherung AG ist mit einem Marktanteil von 18 Prozent Österreichs größter Schaden/Unfallversicherer.
Steuern - Ökoprämiengesetz (25.02.2009)
Am 24. Februar 2009 passierte die Regierungsvorlage betreffend ein Bundesgesetz, mit dem eine Ökoprämie für Fahrzeugtausch eingeführt wird (Ökoprämiengesetz), den Ministerrat und wurde der parlamentarischen Behandlung zugewiesen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Finanzen.
Schweren Börsezeiten trotzen - mit neuem Garantieprodukt der Generali Bank (16.02.2009)
Das neue Garantieprodukt der Generali Bank, der QuickstartGarant Value 2013/04, investiert in internationale Value-Aktien, ist mit 100% Kapitalgarantie ausgestattet und bietet mit 8% Zinsen fix im ersten Jahr einen zusätzlichen Startvorteil.
Als Folge der Bankenkrise sahen sich in den letzten Monaten die Aktienkurse starken Schwankungen ausgesetzt. Die Phase dieser volatilen Märkte dürfte laut Experteneinschätzung noch lange nicht vorüber sein. In schweren Börsenzeiten können so genannte Value-Aktien oft besser abschneiden als der Gesamtmarkt, denn ihr Kurs ist im Verhältnis zum inneren Wert des Unternehmens günstig. Je niedriger der Börsenkurs gegenüber dem inneren Wert ist, desto geringer stellt sich auch das Risiko dar, mit einer Kapitalanlage Geld zu verlieren, denn die Substanz des Unternehmens bietet Potenzial für Kurssteigerungen.
Investieren in Werte mit Bestand
Der QuickstartGarant Value 2013/04 investiert in 20 beständige internationale Value-Aktien, wie z.B. Nestlé, France Télécom oder Roche.
Startvorteil mit Garantie
Das Garantieprodukt bietet einen weiteren Schutz gegen starke Schwankungen am Finanzmarkt: Im ersten Jahr darf sich der Kunde über fixe 8% Zinsen freuen und startet damit schneller in die Gewinnzone.
Während einer 4-jährigen Laufzeit bringt der variable Kupon Zinserträge von bis zu 8% p.a. Jede Aktie, die im Vergleich zum Bewertungsstichtag eine positive oder neutrale Kursentwicklung aufweist, wird fix mit 8% in die Berechnung des jährlichen Kupons aufgenommen. Jede Aktie, die eine negative Entwicklung aufweist, wird bis max. -30% gewertet. Bei einer mittelfristigen Erholung der Finanzmärkte bietet dieses Produkt daher die Chance auf hohe Kupons bis 2013.
Der QuickstartGarant Value ist mit 100% Kapitalgarantie bei einer jährlichen Ausschüttung der Zinsen ausgestattet.
Zeichnung
Die Angebotsphase für den QuickstartGarant Value 2013/04 beginnt am 9. Februar 2009, die Erstvaluta ist mit 27. April 2009 festgelegt. Zum Zwischenparken bietet das Depotverrechnungskonto 2,75% Zinsen bis zum Beginn der Laufzeit.
Die Generali Bank bietet - als Bank der Generali Gruppe und qualitative Vertriebspartnerbank - professionelle Beratung über rund 2.000 Generali-Kundenbetreuer. Aber auch weitere Kooperationspartner, wie z.B. unabhängige Wertpapierdienstleister und Vermögensberater, stehen für persönliche Kundenbetreuung zur Verfügung. Mit 60.000 Privatkunden erreichte die Generali Bank Ende 2008 bereits 1,1 Mrd. Euro Geschäftsvolumen. Das Tagesgeschäft kann von den Kunden bequem via InternetBanking (www.generalibank.at) und TelefonBanking (0810 500 100) abgewickelt werden.
Unfall auf der Schipiste (19.12.2008)
Wie schaut mein Versicherungsschutz aus? Für viele Wintersportler endet das Vergnügen leider oft im Krankenhaus. Die Kosten für die medizinische Betreuung, die mitunter sehr hoch sein können, übernimmt großteils die Sozialversicherung.
Schi- und Snowboardunfälle können aber auch für den Verletzten teuer werden. Besonders dann, wenn eine aufwendige Rettungsaktion notwendig ist. Denn bei Unfällen in Ausübung von Sport und Touristik am Berg können und dürfen Bergungskosten sowie die Kosten der Beförderung vom Berg ins Tal laut Gesetz von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen werden.
Besonders teuer kann es werden, wenn der verletzte Schifahrer mit dem Hubschrauber transportiert wird. Damit ein Schiunfall nicht zu einem finanziellen Problem wird, ist es sinnvoll, auf privater Basis entsprechende Vorsorge zu treffen, beispielsweise über eine private Unfallversicherung.
Zukunftsvorsorge: Weiterhin ungebremste Nachfrage (11.12.2008)
Die Finanzmarktkrise lässt keine negativen Auswirkungen auf den Absatz der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge erkennen. Performance der Generali-Zukunftsvorsorgefonds I, II und III (Auflage 2003) deutlich im Plus. Neue Generali-Studie: Hohe Sicherheit wichtiger als Rendite.
Bei der Generali Versicherung, Österreichs zweitgrößtem Versicherungsunternehmen, spürt man keine negativen Auswirkungen auf die Nachfrage nach der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge. Ganz im Gegenteil: Offenbar wird die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge in hohem Maße als "sicherer Hafen" für jenes Geld betrachtet, das die Konsumenten in ihre private Pensionsvorsorge investieren. Seit Jahresbeginn bis Ende Oktober ist die Anzahl der Zukunftsvorsorge-Verträge bei der Generali um 12% auf über 77.000 gestiegen. Im September und Oktober betrug das Wachstum der neu abgeschlossenen Verträge im Vergleich zum Vorjahr 10%.
Als Hauptgrund für dieses ungebremste Wachstum sieht Generali-Vorstand Dr. Peter Thirring einerseits die Verdoppelung der staatlichen Förderung für alle Zukunftsvorsorge-Verträge, die noch 2008 bei der Generali abgeschlossen werden. Und andererseits: "Das Vertrauen der Konsumenten in die positive Entwicklung der Generali-Zukunftsvorsorge ist ungebrochen, weil wir unsere Kunden mit der auf Sicherheit und Langfristigkeit ausgerichteten Veranlagungsstrategie unserer Zukunftsvorsorge-Fonds überzeugen können."
Tatsächlich bewährt sich das Konzept der Generali-Zukunftsvorsorge gerade in Zeiten hoher Volatilität, weil es auf hohe Sicherheit ausgerichtet ist: Die Generali-Zukunftsvorsorgefonds I, II und III (Auflage 2003) liegen hinsichtlich der Performance 2008 deutlich im Plus (3 bis 5%), obwohl der ATX um rund 56% gesunken ist. Seit dem Start dieser Fonds erzielten sie per 31. Oktober 2008 (vor allem aufgrund der sehr guten Jahre 2004 und 2005) eine Performance zwischen 8% und 11% und liegen damit im Performancevergleich im Spitzenfeld.
Neue Generali-Studie: Sicherheit bei Pensionsvorsorge im Vordergrund Mit ihrer Sicherheitsorientierung entspricht die Generali voll den aktuellen Konsumentenwünschen. Wie aus einer eben durchgeführten Studie im Auftrag der Generali hervorgeht, stellen 86% der befragten Konsumenten die Sicherheit ihrer Pensionsvorsorge in den Vordergrund. Nur 14% stufen sich hingegen eher als rendite- und risikoorientiert ein. Nur 12% der befragten Konsumenten würden ihr Geld in Zukunft nicht in einer privaten Pensionsvorsorge investieren, d.h. für 88% der Konsumenten ist die private Pensionvorsorge nach wie vor ein attraktives Produkt. Dies hängt sicher auch damit zusammen, dass 95% der Konsumenten angeben, sich auf ihr "Versicherungsunternehmen" verlassen zu können. Am höchsten war die Zustimmung unter Generali-Kunden mit 97%.
Zukunftsvorsorge: Verdoppelung der staatlichen Förderung
Mit der Verdoppelung der staatlichen Förderung will die Generali jenen Konsumenten, die mit größtmöglicher Sicherheit für ihre Pension vorsorgen wollen, den Einstieg in die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge erleichtern. Generali-KundInnen werden für einen Zukunftsvorsorge-Neuvertrag bis einschließlich 31. Dezember 2008 insgesamt 19 % Förderung (9,5 % staatliche Förderung zuzüglich 9,5 % Generali Bonus) auf die 2008 einbezahlte förderbare Jahresprämie gutgeschrieben. Im Jahr 2008 werden vom Staat Einzahlungen bis zu 2.164,64 Euro mit 9,5 % gefördert - die Konsumenten werden somit "regulär" mit bis zu 205,64 Euro unterstützt. Diesen Betrag verdoppelt die Generali jetzt, so dass die Gutschrift mehr als 411 Euro betragen kann.
"Wir setzen mit diesem Upgrade der Zukunftsvorsorge gerade jetzt ein Zeichen, um die Sicherheit der privaten Pensionsvorsorge zu unterstreichen", betont Generali-Vorstand Peter Thirring. Zu dieser Sicherheit trägt auch die Rentengarantie der Generali maßgeblich bei. Thirring: "Schon bei Vertragsabschluss wissen die Konsumenten, wie viel monatliche Rente sie zum geplanten Pensionsantritt als garantierten Mindestbetrag bekommen werden."
Der Abschluss der Generali-Zukunftsvorsorge erfolgt individuell auf den geplanten Pensionsantritt, das heißt bis zu einem Alter zwischen 55 und 65 Jahren. Bei der staatlich geförderten Generali-Zukunftsvorsorge kann auch eine automatische Prämienanhebung vereinbart werden. Die Erhöhung erfolgt im Ausmaß der Anhebung des staatlichen Förderniveaus. Damit kann immer die maximale staatliche Förderung lukriert werden. Schon ab 15 Euro monatlich können Konsumenten mit der Generali-Zukunftsvorsorge sicher für ihre Pension vorsorgen.
Achtung, Wildwechsel: Unfälle nehmen zu (26.11.2008)
Wildwechsel stellt insbesondere in der nasskalten Jahreszeit eine häufige Unfallursache dar. Bei der Generali, Österreichs größtem Autoversicherer wurden in den ersten neun Monaten 2008 insgesamt 3.882 Wildunfälle gemeldet - um 13% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Schadenzahlungen an die Kunden erhöhten sich um 20% auf rund 6 Mio. Euro. Die durchschnittliche Schadenhöhe stieg von 1.488 Euro im Vorjahr auf 1.535 Euro.
"Vor Unfällen mit Wildtieren sind auch die umsichtigsten Autofahrer nicht gefeit. Warngeräte, erhöhte Aufmerksamkeit und bremsbereites Fahren minimieren das Risiko. Einen umfassenden Schutz gegen die finanziellen Folgen von Wildunfällen bietet nur eine Kaskoversicherung", erklärt Generali-Vorstand Walter Kupec. Diese deckt die Schäden eines Wildunfalles am eigenen Fahrzeug. Wird im Zuge der Kollision auch ein Baum oder Straßenschild beschädigt, so übernimmt diesen Schaden die Kfz-Haftpflichtversicherung.
Tipps zur Unfallvermeidung
Wildunfälle ereignen sich vor allem nachts und in der Dämmerung sowie auf Straßen in der Nähe von bewaldeten oder mit Gebüschen bewachsenen Gebieten und angrenzenden landwirtschaftlichen Nutzflächen oder Obstgärten. Besonders hier sind erhöhte Aufmerksamkeit und gemäßigte Geschwindigkeit ratsam. Taucht ein Wildtier im Scheinwerferkegel auf, kann ein Unfall mitunter durch Bremsen Licht abblenden und Hupen verhindert werden. Es muss auch immer damit gerechnet werden, dass mehrere Tiere die Straße überqueren. Kupec warnt vor dem Verreißen des Lenkrades, um dadurch einen Zusammenstoß zu vermeiden oder das Tier zu schützen: "Vorallem kleinere Tiere wie Katzen, Igel und Hasen verleiten immer wieder zu riskanten Ausweichmanövern, die jedoch häufig weitaus schlimmere Folgen nach sich ziehen." Besser ist es, zu bremsen und das Lenkrad gut festzuhalten, damit das Fahrzeug beim Zusammenprall nicht von der Spur abkommt.
Richtiges Verhalten nach einem Unfall
Nach einem Wildunfall ist die Warnblinkanlage einzuschalten, die Warnweste anzulegen und die Unfallstelle mit einem Pannendreieck abzusichern. Bei Verletzten ist Erste Hilfe zu leisten, die Rettung zu alarmieren und die Polizei zu verständigen. Auch Sachschaden muss unverzüglich bei der nächsten Polizeidienststelle gemeldet werden. Das Wild ist von der Fahrbahn zu entfernen, darf aber unter keinen Umständen mitgenommen werden. Dafür ist der Revierjäger zuständig, der von der Polizei informiert wird. Wer keine Meldung vornimmt, macht sich strafbar. Autolenker mit einer Kasko-Versicherung erhalten von der Polizei auf Verlangen eine Meldebestätigung für ihre Schadenmeldung bei der Versicherung. Unfallspuren am Fahrzeug sollten nicht entfernt werden.
Pflege: Privatvorsorge rückt stark ins Bewusstsein (21.10.2008)
Das Thema Pflege rückt laut aktueller Generali-Studie stärker ins Bewusstsein der Österreicher: Jeder Dritte glaubt, ganz sicher im Alter ein "Pflegefall" zu werden. Jeder Zweite würde privat für die Pflege mit bis zu 30 Euro im Monat vorsorgen.
Die Generali startete 2004 mit dem ersten Vorsorgeprodukt für den Pflegefall. Damals sahen die Österreicher das Thema Pflege noch durch die rosarote Brille. Die erste Generali Pflege-Studie brachte zu Tage, dass nur 13% der Befragten über 50 Jahre davon ausgingen, ganz sicher einmal Pflege in Anspruch nehmen zu müssen. Heute wird der eigene Pflegebedarf im Alter etwas nüchterner betrachtet: Für knapp ein Drittel der Befragten (30%) ist es sichere Gewissheit, einmal pflegebedürftig zu sein. Auch träumten die Österreicher noch von der Pflege durch die Kinder. Heute wird der Heimhilfe den Vorzug gegeben. Für Generali-Vorstand Dr. Peter Thirring zeigt die dritte Auflage der von Fessel-GfK durchgeführten Generali Pflege-Studie Eines sehr deutlich: "Die Diskussion der Pflege-Thematik beginnt erste Früchte zu tragen. Die Österreicher interessieren sich jetzt deutlich stärker für eine private Pflegevorsorge. Wir müssen sie allerdings noch davon überzeugen, dass Pflegeprodukte auch leistbar sind. Hier liegt noch einiges an Informationsarbeit vor uns."
Heimhilfe ist Pflegevariante Nr. 1
500 Personen über 30 Jahre wurden im Rahmen der 3. Generali Pflege-Studie befragt - unter anderem auch über die in Frage kommenden Pflegevarianten. Bei der Auflistung der möglichen Pflegearten rangiert die professionellen Hilfe durch geeignetes Pflegepersonal in den eigenen vier Wänden mit 53% bei den über 50-Jährigen oben auf (2003 nur 24%), gefolgt von den Kindern mit 46% und dem Partner mit 42%. Ein interessantes Ergebnis liefert das Alterssplitting: So sehen die 30- bis 50-Jährigen den Partner (60%) vor den Kindern (50%) und der Heimhilfe (46%) als künftigen "Pfleger".
Die Heimhilfe punktet bei den über 50-Jährigen aber nicht nur in der Kategorie der erwarteten Pflegevariante (2003: 24%, 2008: 53%), sondern auch als bevorzugter Pflegetyp: So verdoppelte sich die Beliebtheit der Heimhilfe von 12% im Jahr 2003 auf 26% 2008. Im selben Zeitraum reduzierte sich der Wunsch nach Pflege durch den Partner von 31% auf 26%, sowie durch die eigenen Kinder von 31% auf 22%. Die Pflege im Seniorenheim ist nur für 16% der "Generation 50+" eine Wunschvorstellung (2003: 15%), tatsächlich erwarten jedoch 41% der Befragten, im Fall der Fälle in einem Seniorenheim betreut zu werden. 2003 hatten dies nur 24% der Befragten in Aussicht.
"Die Österreicher wollen Zuhause gepflegt werden, und die Mehrheit will dabei nicht den Angehörigen zur Last fallen. Sie wünschen sich professionelle Hilfe durch geeignetes Pflegepersonal - das hat seinen Preis", resümiert Generali-Vorstand Thirring. Der Stundensatz bei einer qualifizierten Pflegehilfe liegt derzeit bei 30 Euro. Der Staat deckt diese Kosten bei weitem nicht ab.
Steigendes Kostenbewusstsein
Die durchschnittlichen monatlichen Kosten für eine dauerhafte Pflege wurden 2006 noch auf 2.162 Euro geschätzt, 2008 lag dieser Wert bereits um 413 Euro darüber - bei 2.575 Euro. Das staatliche Pflegegeld liegt im Vergleich dazu bei der höchsten Pflegestufe 7 bei 1.562 Euro (ab 2009: 1.656 Euro). Eine Vollpflege bei Pflegestufe 7 in einem Seniorenheim kostet in etwa 3.200 Euro. Eine private Pflegevorsorge schließt diese Lücke zwischen dem staatlichen Pflegegeld und den tatsächlichen Kosten.
Pflegevorsorge leistbarer als angenommen
Sehr erfreulich ist laut Generali-Studie die Ausgabebereitschaft für eine private Pflegeversicherung: Jeder zweite Österreicher (49%) würde sich eine private Pflegevorsorge bis zu 30 Euro im Monat kosten lassen und bis zu 50 Euro würde jeder dritte Österreicher (37%) ausgeben. Thirring: "Mit ihrer Ausgabebereitschaft liegen die Österreicher durchaus bei realistischen Werten. Mit der angegebenen Prämienvorstellung lässt sich eine vernünftige Vorsorge treffen." Ein 50-jähriger Mann kann sich zum Beispiel bei der Generali bereits mit 20 Euro im Monat für einen hohen Pflegebedarf ab Pflegestufe 3 (Tarif PB 20) absichern. Die Monatsprämie für eine 50-jährige Frau beträgt beim selben Tarif aufgrund der höheren Lebenserwartung 31 Euro.
Generali Bank: 5,15 % p.a. Zinsen fix für 15 Monate (13.10.2008)
Mit 5,15% Fix-Zinsen p.a. bietet die Generali Bank im Rahmen ihres Weltsparherbstes Top-Zinsen für 15-monatige Spareinlagen.
Die Nachfrage nach sicheren Sparformen steigt in Österreich derzeit rasch an. Die Generali Bank, die Direktbank der Generali Gruppe, reagiert mit Top-Zinsen für Spareinlagen.
Weltsparherbst der Generali Bank
Der traditionelle Weltspartag wird bei der Generali Bank auf drei Wochen ausgedehnt, den "Weltsparherbst". In diesem Zeitraum bietet die österreichische Direktbank ihren Kunden bei Abschluss eines PremiumKontos mit 15 Monaten Laufzeit 5,15% Fixzinsen p.a. an. Anleger können somit von 13. Oktober bis 4. November 2008 das Sparkonto mit den Aktionskonditionen eröffnen und bereits ab einer Einlage von EUR 2.000,- nutzen. Per Internet-Banking und Telefon-Banking erhält der Kunde einen komfortablen Zugriff auf sein Konto - bei kostenloser Kontoführung.
Mit diesem Angebot reiht sich die Generali Bank in die Top-Anbieter der österreichischen Bankenlandschaft ein. "Produkt- und Beratungsqualität haben bei der Generali Bank einen hohen Stellenwert. Mit diesem Fixzinsangebot sichern wir nicht nur kurzfristig, sondern bis Anfang 2010 einen garantierten Topzinssatz", erklärt Herbert Hofbauer, Vorstand der Generali Bank AG.
Die Generali Bank bietet - als Bank der Generali Gruppe und qualitative Vertriebspartnerbank - professionelle Beratung über rund 2.000 Generali-Kundenbetreuer. Aber auch weitere Kooperationspartner, wie z.B. unabhängige Wertpapierdienstleister und Vermögensberater, stehen für persönliche Kundenbetreuung zur Verfügung.
Mit 55.000 Privatkunden erreichte die Generali Bank im August 2008 bereits 1 Mrd. Euro Geschäftsvolumen. Das Tagesgeschäft kann von den Kunden bequem via InternetBanking (www.generalibank.at) und TelefonBanking (0810 500 100) abgewickelt werden.
Zukunftsvorsorge: Generali verdoppelt staatliche Förderung (11.09.2008)
Ab sofort verdoppelt die Generali für alle Neuverträge bis Jahresende die staatliche Förderung auf 19 Prozent. Generali fördert so jede neu abgeschlossener Zukunftsvorsorge mit bis zu 205 Euro.
Konsumenten, die mit größtmöglicher Sicherheit für ihre Pension vorsorgen wollen, erleichtert die Generali ab sofort den Einstieg in die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge. Ab sofort verdoppelt die Generali die staatliche Förderung für die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge von 9,5 %. Damit werden Generali-KundInnen für einen Zukunftsvorsorge-Neuvertrag bis einschließlich 31. Dezember 2008 insgesamt 19 % Förderung (9,5 % staatliche Förderung zuzüglich 9,5 % Generali Bonus) auf die 2008 einbezahlte förderbare Jahresprämie gutgeschrieben.
Im Jahr 2008 werden vom Staat Einzahlungen bis zu 2.164,64 Euro mit 9,5 % gefördert - die Konsumenten werden somit "regulär" mit bis zu 205,64 Euro unterstützt. Diesen Betrag verdoppelt die Generali jetzt, so dass die Gutschrift mehr als 411 Euro betragen kann.
"Wir setzen mit diesem Upgrade der Zukunftsvorsorge gerade jetzt ein Zeichen, um die Sicherheit der privaten Pensionsvorsorge zu unterstreichen", betont Generali-Vorstand Peter Thirring. Zu dieser Sicherheit trägt auch die Rentengarantie der Generali maßgeblich bei. Thirring: "Schon bei Vertragsabschluss wissen die Konsumenten, wie viel monatliche Rente sie zum geplanten Pensionsantritt als garantierten Mindestbetrag bekommen werden."
Der Abschluss der Generali-Zukunftsvorsorge erfolgt individuell auf den geplanten Pensionsantritt, das heißt bis zu einem Alter zwischen 55 und 65 Jahren. Bei der staatlich geförderten Generali-Zukunftsvorsorge kann auch eine automatische Prämienanhebung vereinbart werden. Die Erhöhung erfolgt im Ausmaß der Anhebung des staatlichen Förderniveaus. Damit kann immer die maximale staatliche Förderung lukriert werden. Schon ab 15 Euro monatlich können Konsumenten mit der Generali-Zukunftsvorsorge sicher für ihre Pension vorsorgen.
Neues Produkt der Generali mit 200% Kapitalgarantie (01.08.2008)
- Mit der Einmalerlag-Polizze .Generali Premium Edition 200" bietet die Generali die höchste Kapitalgarantie am österreichischen Markt.
- Rückzahlung von mindestens 200% der einbezahlten Nettoprämie wird garantiert.
- Emittent der Anleihe ist die Raiffeisen Zentralbank.
- für Urlaub: 20% der befragten ÖsterreicherInnen
- Wohlbefinden/Sport 19%
- Private Gesundheitsvorsorge 17%
- Wohnen 16%
- Sparen für später 16%
- Aus-/Weiterbildung 15%
- Ernährung 14%
- Freizeit/Hobbys 14%
- Auto/Mobilität 13%
- Geschenke 12%
- Sparen für später 32%
- Wohnen 27%
- Wohlbefinden/Sport 25%
- Urlaub 23%
- Aus-/Weiterbildung 21%
- Ernährung 18%
- Freizeit/Hobbys 17%
- Geschenke 15%
- Auto/Mobilität 14%
- Private Gesundheitsvorsorge 12%
- Generali Versicherung wird von Standard & Poor.s mit dem besten Rating der österreichischen Versicherungswirtschaft ausgezeichnet.
- Generali Holding Vienna mit .A+/Stable. bewertet.
- Stabiler Ausblick für beide Unternehmen.
- die Einbindung in die weltweite Generali Group, die Österreich als Kernmarkt sieht;
- die starke Kapitalausstattung;
- die stark verbesserte Ertragssituation in der Lebensversicherung und in der Nicht-Lebensversicherung;
- die starke Wettbewerbsposition der Generali Versicherung in Österreich.
- 11. Mai:
- Schleiz (Deutschland)
- 8. Juni:
- Brands Hatch (England)
- 28. Juni:
- Assen (Niederlande)
- 13. Juli:
- Sachsen-Ring (Deutschland)
- 20. Juli:
- Salzburg-Ring (Österreich)
- 17. August:
- Rijeka (Kroatien)
- 7. September:
- Le Mans (Frankreich)
- 27. April:
- Lausitz (Deutschland)
- 18. Mai:
- Oschersleben (Deutschland)
- 1. Juni:
- Assen (Niederlande)
- 22. Juni:
- Nürburg-Ring (Deutschland)
- 6. Juli:
- Salzburg-Ring (Österreich)
- 3. August:
- Schleiz (Deutschland)
- 31. August:
- Most (Tschechische Republik)
- 14. September:
- Hockenheim (Deutschland)
- TVG im Mozartjahr
(v.l.n.r.: Prok. Gabriele Fuchsberger, Dir. Leopold Jonas, Dir. Wolfgang Jonas MAS, Verkaufsdirektor Peter Prinz (UNIQA), Rene Fuchsberger, Vorstandsdirektor Martin Mikulik (Security KAG), Thomas Löffler (Security KAG) - Franz Schreiner, Regina Pertl
- Helmuth Kurtz
- Andreas Steinbacher, Gerhard Westreicher
- Siegmund Buocz
- Hermmann Reimann
- Gerhard Dujmovits
- Gunther Forster
In Kooperation mit der Raiffeisen Zentralbank bereitet die Generali Versicherung jetzt eine neue Einmalerlag-Polizze vor. Angesichts der aktuellen Situation auf den Finanzmärkten kann die Generali eine neue Lebensversicherung mit der marktweit höchsten Kapitalgarantie bieten: Bei der "Generali Premium Edition 200" ist die Rückzahlung der Anleihe von mindestens 200% bezogen auf die einbezahlte Prämie exklusive Versicherungssteuer garantiert. Damit liegt die jährliche Rendite bei zumindest 4,73% p. a. bezogen auf die einbezahlte Prämie exklusive Versicherungssteuer bzw. 4,46% auf die einbezahlte Prämie inkl. VersSt. Das entspricht einer KESt-pflichtigen Veranlagung von mindestens 6,31% p. a. auf die Nettoprämie und immerhin noch 5,94% p.a. auf die Bruttoprämie. Bei dieser Rendite handelt es sich um das garantierte Minimum. Wenn sich die Kapitalmärkte in Zukunft positiv entwickeln, können die Anleger daran uneingeschränkt teilhaben. Denn nach oben wurde kein Limit eingezogen.
Bei diesem Veranlagungs- und Vorsorgeprodukt handelt es sich um eine indexgebundene Lebensversicherung mit einmaliger Prämienzahlung ab 3.500 Euro mit einer fixen Laufzeit von 15 Jahren. Das Kapital wird in eine Anleihe investiert, der ein Basket von Aktien (30%), Rohstoffen (20%), Anleihen (30%) und Immobilien (20%) zu Grunde liegt. Emittent und damit Garantiegeber für die Tilgung der Anleihe ist die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG.
Mehr Flexibilität und doppelte Sicherheit: Teilauszahlungsoption und Ablebensschutz Die Konsumenten können bereits nach sechs Jahren bis zu 25% der einbezahlten Prämie als Teilauszahlung entnehmen. Durch dieses wichtige Produktmerkmal bleibt trotz der Veranlagungsdauer von 15 Jahren ein maximales Maß an Flexibilität gewährleistet. Der Ablebensschutz bietet doppelte Sicherheit: Die Hinterbliebenen erhalten im Ablebensfall den aktuellen Anteilswert zuzüglich 10% der einbezahlten Nettoprämie.
"Dieses sichere und ertragreiche Vorsorgeprodukt", betont Generali-Vorstand Dr. Peter Thirring, "wird bei den Konsumenten wieder so starke Nachfrage finden, dass auch diese Tranche von rund 20 Mio. Euro nicht lange erhältlich sein wird."
Es ist ab sofort möglich, die "Generali Premium Edition 200" bei den Generali-Kundenberatern und Vertriebspartnern abzuschließen. Durch die 15jährige Laufzeit ist die "Generali Premium Edition 200" vor allem für Anleger interessant, die längerfristig - beispielsweise für die Ausbildung der Kinder/Enkelkinder - sicher und besonders ertragreich vorsorgen wollen.
Generali Bank bietet 5% TOP-Zinsen für
36 Monate (20.06.2008)
Generali Bank AG ist Nummer 1 mit TOP-Zinssatzangebot und zählt bereits im 1. Halbjahr über 50.000 Kunden. Kurz- und mittelfristig orientierte Anleger können ab sofort mit einem Bestzinsangebot der Generali Bank rechnen: 5% TOP-Zinsen fix für 36 Monate.
Ab einer Einmaleinlage von 2.000,- Euro bietet das "PremiumKonto" der Generali Bank 4,8% fix bei 24 monatiger Bindung sowie 4,625% fix bei nur 12 Monaten Laufzeit.
Mit attraktiven Bankprodukten zum Erfolg
Die Generali Bank AG ist als Vollbank am österreichischen Markt tätig. Sie bietet - als Privatkundenbank der Generali Gruppe und qualitative Vertriebspartnerbank - professionelle Beratung über rund 2.100 Generali-Kundenbetreuer. Aber auch weitere Kooperationspartner, wie z.B. unabhängige Wertpapierdienstleister und Vermögensberater, stehen für persönliche Kundenbetreuung zur Verfügung.
Im Generali-Finanzzentrum Wipplingerstraße in Wien konnte am 19. Juni 2008 bereits der 50.000ste Kunde der Generali Bank begrüßt werden. Herr Wolfgang Hlauschek aus Neusiedl kann sich über einen Wertscheck in Höhe von EUR 1.000,- freuen, der ihm von Herrn Otto Wurzinger, Regionaldirektor der Direktion Niederösterreich der Generali Versicherung AG überreicht wurde. Luciano Cirinà, Vorstandsvorsitzender der Generali Holding Vienna AG: .Die hohe Attraktivität der Bankprodukte bestätigt die Ausrichtung als Bank mit hohem Qualitätsanspruch. Mit dem 50.000sten Kunden erreichen wir einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der Generali Bank.
Generali wächst doppelt so stark wie der Markt (03.04.2008)
Generali Gruppe Österreich steigert Prämien um 4,1% bei einem Marktwachstum um 1,9%. Konzern-Prämienaufkommen wächst um fast 10%.
Verkauf der CEE-Tochterunternehmen bringt der Generali Holding Vienna AG außerordentliche Erträge von fast 800 Mio. Euro.
Die österreichischen Versicherungsgesellschaften der Generali Gruppe sind 2007 doppelt so stark gewachsen wie die gesamte Versicherungswirtschaft. Generali Versicherung, BAWAG P.S.K. Versicherung und Europäische Reiseversicherung erzielten bei den Prämieneinnahmen ein Wachstum um 4,1% auf 2,2 Mrd. Euro. Das Plus des Gesamtmarktes lag hingegen laut Versicherungsverband bei 1,9%.
Besonders deutlich zeigt sich der erfolgreiche Wachstumskurs in der Lebensversicherung: Während die gesamte Branche bei 0,4% stagnierte, hat die Generali Gruppe Österreich um 4,6% zugelegt; bei Lebensversicherungen mit laufender Prämienzahlung konnte die Generali mit einem Zuwachs um 9,7% dem Markt (+ 2,8%) davonziehen. Auch in den Nicht-Leben-Sparten Schaden/Unfall- und Krankenversicherung wuchsen die Generali-Gesellschaften mit 3,5% stärker als die Versicherungswirtschaft mit 3,1%.
Niedrigere Combined Ratio trotz Unwetterschäden
Trotz der hohen Schadenbelastung durch mehrere Unwetter-Ereignisse konnte die Combined Ratio in der Schaden- und Unfallversicherung auf 96,9% gesenkt werden. Der Sturm Kyrill bescherte den Generali-Kunden Schäden in Höhe von 35,7 Mio. Euro, bei den Unwetter- und Sturmereignissen im Juni und August 2007 waren es weitere 14,9 Mio. Euro.
Außerordentliche Erträge prägen Bilanz 2007
"Unsere 2007 eingeleitete Fokussierung auf Österreich zeigt bereits Erfolg", erklärte Generali-Österreich-CEO Luciano Cirinà bei der Bilanzpräsentation in Wien. Der Verkauf der von Wien aus seit 1989 aufgebauten Tochtergesellschaften in Zentral- und Osteuropa an die Assicurazioni Generali S.p.A., Triest, wurde de facto abgeschlossenen. Der Generali Holding Vienna Konzern erzielte dadurch ein Konzern-EGT in Höhe von 853,6 Mio. Euro.
Cirinà: "Auch wenn es sich dabei um Einmaleffekte handelt, machen sie doch den Erfolg unserer langjährigen Aufbauarbeit deutlich. Wir können jetzt die Früchte dieser Arbeit ernten und alle unsere personellen und finanziellen Ressourcen voll auf Österreich konzentrieren. Das bringt uns für die Stärkung unserer Marktposition in diesem sehr wettbewerbsorientierten Markt große Vorteile."
Prämienwachstum im direkten Geschäft um fast 15%
Insgesamt wuchs das Prämienaufkommen der Gruppe 2007 in Österreich und Zentral- und Osteuropa um 9,9% auf 3,7 Mrd. Euro. Die Gesamtprämien enthalten übernommenes Rückversicherungsgeschäft (indirektes Geschäft) in Höhe von 59,2 Mio. Euro (Vorjahr: 193,9 Mio. Euro). In den Schaden-/Unfallsparten erhöhte sich das Prämienvolumen um 26,4% auf 2,3 Mrd. Euro, in der Lebensversicherung (gemäß internationaler Rechnungslegung inklusive Krankenversicherung) um 1,6% auf 1,4 Mrd. Euro. Die Prämien des direkten Versicherungsgeschäftes erreichten mit 3,6 Mrd. Euro gegenüber 3,2 Mrd. Euro einen Zuwachs von 14,7 %.
In den zentral- und osteuropäischen Ländern konnte der Wachstumstrend der Vorjahre ungebrochen fortgesetzt werden. Die direkten Prämien dieser Länder nahmen 2007 um 36,4 % zu und erreichten ein Volumen von 1,4 Mrd. Euro.
Marktoffensive in Österreich in allen Sparten
"2008 wird der Generali Holding Vienna Konzern", erklärt Finanzvorstand Andreas Haschka, "sein ertragsorientiertes Wachstum mit Fokus auf Österreich fortsetzen." In der Lebensversicherung ergeben sich durch neue Kapitalgarantie-Produkte zusätzliche Marktchancen. Dieser Trend fand sich durch den raschen Absatz des Tranchen-Produkts "Premium Edition 168" der Generali Versicherung bereits im Februar und März bestätigt. Weitere Wachstumsimpulse setzt die Generali durch eine neue Initiative im Bereich Betriebliche Personenversicherung, um vor allem bei Klein- und Mittelbetrieben Interesse an der Vorsorge für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu wecken. Um die Entwicklung der KMUs als wichtige Säule der österreichischen Wirtschaft zu unterstützen, bietet die Generali 2008 verstärkt bedarfsgerechte und attraktive Produkte und Services mit modularem Aufbau. Wachstumspotenzial in den Nicht-Leben-Sparten sieht die Generali auch in der Kranken- und Unfallversicherung sowie in der privaten Pflegevorsorge. Das umfassende Gesundheits-Management der Generali, das weit über die Basisleistungen der privaten Krankenversicherung hinausreicht, wird von den Konsumenten sehr stark nachgefragt. Der Wachstumstrend des Vorjahres hielt auch in den ersten Monaten 2008 an. Die führende Marktposition in der Kfz-Versicherung stärkt die Generali durch eine Offensive, in deren Rahmen man vor allem neue Kunden von der führenden Qualität als Auto-Versicherer überzeugen und bestehende Kunden insbesondere bei einem Fahrzeugwechsel bei der Generali halten will.
BAWAG P.S.K. Versicherung: Geschäft wird konsequent ausgebaut Bei der BAWAG P.S.K. Versicherung steht 2008 im Zeichen der noch intensiveren Aktivierung der Vertriebswege. Punkten will die BAWAG P.S.K. Versicherung u.a. durch ihre hohe Gewinnbeteiligung von 4,8% in der klassischen Lebensversicherung - der höchsten Gewinnbeteiligung unter allen Bankenversicherern Österreichs. Den Bankkunden werden jetzt auch neue Risikoversicherungen als Kontorahmenversicherungen und Kreditbesicherung angeboten. Insgesamt ist für 2008 ein Prämienaufkommen von mehr als 200 Mio. Euro geplant. Auch der Verkauf von Sachversicherungen über den Versicherungsdienst der BAWAG P.S.K. GmbH wird heuer forciert. Dieser Makler verkauft in den Postfilialen und seit 2008 auch in den BAWAG-Filialen Kfz-, Eigenheim- und Unfallversicherungen. Individuell werden auch alle anderen Sachversicherungen sowie auch Krankenversicherungen angeboten.
Die Europäische Reiseversicherung will ihre führende Marktposition - ihr Marktanteil beträgt mehr als 60% - sowohl mit Produkten für Privat- und Geschäftsreisen, aber auch für die österreichische Hotellerie noch ausbauen.
Finanzvorstand Andreas Haschka ist davon überzeugt, dass diese Marktoffensive die Position der Gruppe - sie ist mit einem Marktanteil von rund 14,7% Österreichs drittgrößter Versicherungskonzern - nachhaltig stärkt. Er rechnet, abgesehen von den Einmaleffekten des Jahres 2007, für 2008 mit einem EGT auf entsprechend hohem Niveau.
Österreichs größter Kfz-Versicherer baut Marktführung mit neuen Bonus-Vorteilen für Neukunden und Familien aus (03.04.2008).
Insassen-Unfallversicherung gilt auch in öffentlichen Verkehrsmitteln. Stärkere Regionalisierung bringt günstige Regionalprämien.
Mit einer neuen Marktoffensive will die Generali Versicherung ihre Position als größter Kfz-Versicherer ausbauen. Derzeit ist ungefähr jedes fünfte Fahrzeug, das mit österreichischem Kennzeichen unterwegs ist, bei der Generali versichert. Insgesamt umfasst der Bestand an Kfz-Versicherungsverträgen bei der Generali derzeit rund 1,74 Millionen Polizzen, unter Einbeziehung der Rechtsschutz-Versicherung sogar 2,26 Millionen Polizzen. "Wir wollen mit dieser Marktoffensive vor allem neue Kunden von unserer führenden Qualität als Auto-Versicherer überzeugen", betont Generali-Vorstand Walter Kupec. Die Marktoffensive zielt in erster Linie auf die besten Autofahrer Österreichs ab. Autobesitzer, die sich seit mehr als drei Jahren in der besten Bonusstufe 00 ("Bonusstufe -03") befinden, bekommen bei einem Wechsel zur Generali in der Kfz-Haftpflichtversicherung den Best-Driver-Bonus, einen weiteren Nachlass um 10%. Dieser Vorteil bleibt den Kunden auch bei einem Schadenfall erhalten. Generell erhalten alle Kfz-Besitzer, die bis 30. Juni 2008 eine neue Kfz-Versicherung bei der Generali abschließen, außerdem einen speziellen Bonus-Gutschein: Beim ersten Unfall bis 30. September 2009 behält der Generali Kunde in der Kfz-Haftpflichtversicherung dennoch seine Bonusstufe ("Freischaden") und zahlt in der Kaskoversicherung um 125 Euro weniger Selbstbehalt. Diese Vorteile gelten auch für bestehende Generali-Kunden bei einem Fahrzeug-Wechsel. Einen speziellen Bonusvorteil gibt es auch für Familien: Sowohl in der Kfz-Haftpflicht- also auch in der Kasko-Versicherung rückt das zweite und auch jedes weitere neu bei Generali versicherte Fahrzeug im gemeinsamen Haushaltes automatisch um drei Bonus-Stufen vor. Bestehen bleiben zwei wesentliche Vorteile der Generali Autoversicherung. In der Kfz-Haftpflichtversicherung rücken die Autofahrer bei Schadenfreiheit im Bonus/Malus-System nicht alle zwei Jahre, sondern jährlich um eine Stufe vor, wodurch sich die Prämie - bis hin zur Stufe 00 - jährlich reduziert.
Ein spezielles Service-Angebot bei Unfällen mit ausländischen Fahrzeugen - gleichgültig ob in Österreich oder im Ausland - ist der Kfz-Europaschutz. Die Generali bezahlt ihren Kunden anstelle des Schuld tragenden Unfallgegners alle Sach- und Personenschaden-Ansprüche. Somit muss kein Generali-Kunde mehr beim ausländischen Kfz-Versicherer um seine Ansprüche kämpfen. Eine einzigartige neue Deckung bietet die Generali jetzt auch in der Insassen-Unfallversicherung: Der Top-Insassen-Unfallschutz gilt auch bei Beförderung in einem öffentlichen Verkehrsmittel, was insbesondere auch für Park&Ride-Nutzer ein Sicherheitsplus bedeutet. Basis der neuen Marktoffensive ist eine stärkere Regionalisierung der Kfz-Prämien sowohl in der Kfz-Haftpflicht- als auch in der Kfz-Kasko-Versicherung. Die Einteilung in zwei Regionalzonen resultiert aus der Analyse der Schäden - differenziert nach Haftpflicht- und Kasko-Versicherung. Immerhin in 60 von 102 Zulassungsbezirken Österreichs kann damit der Vorteil des geringeren Schadenbedarfs weitergegeben werden.
Generali-Geldstudie: Wofür die Österreicher 2008 ihr Geld ausgeben (28.12.2007)
Sparsame Jugend: Die ÖsterreicherInnen unter 30 wollen 2008 mehr "für später Sparen" und weniger fürs Telefonieren ausgeben. Generell planen die ÖsterreicherInnen, mehr in ihre Gesundheit zu investieren.
Sind es nur die frommen Vorsätze vor dem Jahreswechsel oder ganz konkrete Vorhaben für 2008? Laut Generali-Geldstudie 2008, die nunmehr bereits zum vierten Mal durchgeführt wurde, sind Urlaub, Wohlbefinden/Sport und private Gesundheitsvorsorge für die ÖsterreicherInnen die wichtigsten Lebensbereiche, für die sie im neuen Jahr höhere Geldausgaben planen als 2007. Einschränken wollen sie sich hingegen in erster Linie beim Rauchen und Alkoholkonsum sowie bei den Telefonkosten.
Insgesamt sind die ÖsterreicherInnen bei ihrer Finanzplanung sehr konstant. Trotz der Entspannung der Wirtschaftslage in Österreich und der guten Prognosen planen die Österreicher und Österreicherinnen für das nächste Jahr eher gleich viel wie 2007 auszugeben.
Spitzenreiter bei den beabsichtigten Mehrausgaben ist der Urlaub. 20% der befragten ÖsterreicherInnen wollen sich 2008 einen teureren Urlaub leisten als im Vorjahr. Allerdings spaltet das Thema "Urlaub" die Nation: Denn mit 19% haben nahezu ebenso viele der Befragten angegeben, für den Urlaub weniger Geld ausgeben zu wollen. 59% wollen ihr Urlaubsbudget unverändert lassen.
Auto - "heilige Kuh" der Männer?
Eine solche Polarisierung wie beim Urlaub war ansonsten nur bei den Ausgaben für Aus- und Weiterbildung sowie für das Auto und die Mobilität festzustellen: In ihre Aus- und Weiterbildung wollen 15% mehr investieren, aber auch 14% weniger. Ihr Auto und ihre Mobilität ist 13% mehr wert, 11% hingegen wollen hier den Rotstift ansetzen. Wobei das Auto offenbar besonders den Männern viel wert ist: Während nämlich 16% der Männer mehr Geld in ihren fahrbaren Untersatz stecken wollen, können sich nur 7% Einsparungen in diesem Bereich vorstellen. Bei den Frauen ist das Verhältnis umgekehrt: Nur 11% gehen von Mehrausgaben aus, 14% hingegen wird das Auto 2008 weniger Geld wert sein.
Wellness-/Fitness und Gesundheitsvorsorge hoch im Kurs: "Gesunder Trend" Einig sind sich die ÖsterreicherInnen, dass sie ihre Geldbörsen 2008 sowohl für Wohlbefinden und Sport als auch für die private Gesundheitsvorsorge deutlich weiter öffnen wollen. 19% der Befragten planen Mehrausgaben für Wohlbefinden/Sport, nur 8% wollen sich hier einschränken. Bei der privaten Gesundheitsvorsorge denken 17% an zusätzliche Ausgaben, hingegen wollen nur 3% ihre Ausgaben schmälern. Generali-Vorstand Franz Meingast spricht in diesem Zusammenhang von einem im wahrsten Sinn des Wortes "gesunden Trend": "Den Österreicherinnen und Österreichern wird ihre Gesundheit immer mehr wert. Dieser gesunde Trend spiegelt sich unmittelbar auch in der privaten Krankenversicherung wider. Die Anzahl der Konsumenten, die eine private Krankenversicherung der Generali in Anspruch nehmen können, stieg 2007 um über 3% auf 716.000. Dabei geht es nicht nur um optimale Betreuung in Spitälern und in der Praxis von Privatärzten, sondern auch um Prävention und vor allem um Gesundheitsmanagement."
"Sparmeister der Nation": Frauen und Jugend
Hoch im Kurs steht nach wie vor "Sparen für später". Insgesamt 16% der ÖsterreicherInnen wollen mehr Geld zur Seite legen, um zu einem späteren Zeitpunkt darauf zugreifen zu können. Zwar wollen auch 13% der Männer 2008 den Sparstrumpf stärker befüllen als 2007, bei den Frauen sind es aber mit 19% signifikant mehr. Unglaublich "in" ist "Sparen für später" bei den Jungen: Imposante 32% und damit fast ein Drittel der Befragten, die jünger als 30 Jahre sind, wollen 2008 mehr für die Zukunft ansparen als im nun zu Ende gehenden Jahr. Einschränken will sich diese junge Bevölkerungsgruppe bei den Ausgaben für Kommunikation/Internet/Telefon: 25% haben angegeben, im neuen Jahr ihre diesbezüglichen Rechnungen zu senken. Ähnlich stark ausgeprägt sind auch die guten Vorsätze der Jungen bei der Einschränkung des Konsums von Alkohol (25%) und Tabak (26%).
"Die Generali lässt ihre Geldstudie jährlich von einem professionellen Markt- und Meinungsforschungsinstitut erstellen, um damit kurzfristig auf die Vorsorge- und Konsumwünsche der Österreicherinnen und Österreicher reagieren zu können", erklärt Generali-Vorstand Franz Meingast. Die Kundenbetreuer und Vertriebspartner der Generali Gruppe (Versicherung und Bank) kümmern sich in ganz Österreich um die Spar- und Vorsorgeinteressen der Konsumenten. Mit einem Marktanteil von rund 14% zählt die Generali zu den Top-3-Versicherungsgruppen Österreichs.
Dafür planen die ÖsterreicherInnen 2008 mehr Geld auszugeben als 2007:
Dafür planen die unter 30-Jährigen 2008 mehr Geld auszugeben als 2007:
Generali-Zukunftsstudie: Frauen sorgen sich mehr (19.10.2007)
Frauen leiden deutlich stärker unter Existenzängsten als Männer. Angst vor schwerer Krankheit ist die größte Zukunftssorge der Österreicherinnen und Österreicher. Hohe Sensibilität gegenüber Klimawandel und Umweltverschmutzung.
Die dritte Zukunftsstudie der Generali zeigt interessante Veränderungen hinsichtlich der Existenzsorgen der Österreicher auf: Für die befragten Österreicherinnen und Österreicher stellt schwere Krankheit mit 63 Prozent die größte Existenzbedrohung dar. Sie löst damit die Themen "Kürzung der staatlichen Pension" sowie "Kürzung der staatlichen Sozialleistungen" ab, die im Vorjahr mit je 61 Prozent an erster Stelle lagen.
Die Sorge um die Kürzungen der staatlichen Gesundheitsleistungen ist um zwei Prozentpunkte von 60 Prozent auf 62 Prozent gewachsen und liegt nun auf Rang 2. "Aber auch die Angst vor Kürzungen der staatlichen Pension und der staatlichen Sozialleistungen sind nach wie vor in den Köpfen der Österreicherinnen und Österreicher sehr präsent", so Generali-Vorstand Franz Meingast. Frauen zeigen nicht nur hier, sondern auch bei allen anderen Risiken größere Zukunftsängste als Männer.
Höhere Bedrohung durch Umweltverschmutzung und Klimawandel
Große Ängste rufen nach wie vor die Bedrohungen durch die globale Umweltverschmutzung und den Klimawandel hervor. Die Angst vor den Auswirkungen der globalen Umweltverschmutzung ist von 57 Prozent im Vorjahr auf heuer 60 Prozent gewachsen und ist damit das drittstärkste Bedrohungsszenario der österreichischen Bevölkerung. Auch auf den Klimawandel reagieren heuer mit 56% deutlich mehr Menschen ängstlich als vor einem Jahr (51%). Offenkundig haben die in den letzten Monaten stattgefundenen Diskussionen über Klimawandel und Erderwärmung viele Menschen sensibilisiert und Ängste hervorgerufen.
Außer den bereits genannten Risiken fühlt sich die österreichische Bevölkerung auch noch von Naturkatastrophen ein wenig stärker in ihrer Existenz bedroht als im Vorjahr. 46% (Vorjahr: 44%) der Österreicher und Österreicherinnen fürchten sich vor Naturkatastrophen wie Erdbeben, Hochwasser, Lawinen und Stürme, die von Experten in enge Verbindung mit dem Klimawandel gebracht werden.
Frauen deutlich stärker von Zukunftsängsten geplagt
Frauen neigen der Generali-Studie zufolge deutlich stärker als Männer dazu, die Zukunft nicht durch die rosarote Brille zu sehen. "Da Frauen oft auch in den Familien einen überwiegend großen Anteil an der Gestaltung der Zukunft übernehmen, kennen sie wohl auch das mögliche Bedrohungsszenario besser", schließt Generali-Vorstand Franz Meingast aus den eindeutigen Untersuchungsergebnissen. "Das Risikobewusstsein der Frauen ist offenbar deutlich höher als jenes der Männer", so Meingast. Er kann sich einen Zusammenhang zwischen dem höheren Risikobewusstsein der Frauen und ihrer längeren Lebenserwartung durchaus vorstellen: "Frauen sind möglicherweise ängstlicher, aber sie leben vielleicht gerade deshalb länger."
73% der befragten Österreicherinnen sehen eine schwere Krankheit als bedrohendes Risiko, während es bei den Männern nur 52% sind - also gleich um 21 Prozentpunkte weniger. Kürzungen der staatlichen Gesundheitsleistungen fürchten 70% der Frauen verglichen mit 54% ihrer männlichen Mitbürger. Und auch auf das drittgrößte Risiko - die globale Umweltverschmutzung - reagieren Frauen mit 67% deutlich stärker als Männer mit lediglich 52%. Zugenommen hat bei Frauen auch die Sorge, selbst ein Pflegefall zu werden: Diese Angst stieg bei der weiblichen Bevölkerung von 53% auf 56%, während die "Herren der Schöpfung" vor diesem Szenario lieber die Augen verschließen: Diese Sorge plagt "nur" 49%, während es im Vorjahr noch 58% waren.
Junge fürchten um Job und Geld
Junge Menschen im Alter von 18 bis 29 Jahren sorgen sich neben den bereits genannten Risiken insbesondere auch um Arbeitslosigkeit (45 Prozent), Terrorismus/Krieg (44 Prozent) sowie um finanzielle Probleme bis hin zur Zahlungsunfähigkeit (30 Prozent). In keiner anderen Altersgruppe sind die Existenzängste bei diesen Risiken so groß wie bei den unter 30-Jährigen.
Für die Generali-Zukunftsstudie wurden vom Marktforschungsinstitut Market insgesamt 800 ÖsterreicherInnen ab 18 Jahre im gesamten Bundesgebiet befragt. Die Generali erstellt die Zukunftsstudie jährlich, um damit kurzfristig auf die Vorsorgebedürfnisse der Österreicher reagieren zu können. Mit einem Marktanteil von 13,4% ist die Generali Versicherung Österreichs zweitgrößtes Versicherungsunternehmen. Ihr Rating "AA/Stable" ist das beste Rating von Standard & Poor's auf dem österreichischen Versicherungsmarkt und dokumentiert die ausgezeichnete Finanzkraft der Generali. Zur Generali Gruppe Österreich zählen u.a. die Generali Bank AG, die Generali Leasing GmbH, die Europäische Reiseversicherung AG, die 3 Banken-Generali Investment-Ges.m.b.H. und die Bonus Mitarbeitervorsorgekassen AG.
Grafik mit DetailsGenerali Versicherung:
"AA/Stable" Rating von Standard & Poor's (10.08.2007)
Die Generali Versicherung AG, Wien, hat von der angesehenen internationalen Rating-Agentur Standard & Poor's die hervorragende Bewertung "AA/Stable" ("Ausgezeichnet") erhalten. Damit wurde die Generali Versicherung mit dem besten Rating der österreichischen Versicherungswirtschaft ausgezeichnet. Das Insurer Financial Strength Rating ist ein Indikator für die Finanzkraft des geprüften Unternehmens.
Zu der im Branchenvergleich überdurchschnittlich guten Bewertung tragen nach Angaben von S&P vor allem vier Faktoren bei:
Als Ausblick vergab S&P die Wertung "stabil" und macht damit deutlich, dass sich die Generali Versicherung auf einem soliden Zukunftskurs befindet.
Cirinà: "Der stärkste Löwe seit 175 Jahren"
"Mit diesem Ergebnis bestätigt Standard & Poor's die ausgezeichnete finanzielle Stabilität der Generali Versicherung als Teil der Generali Group sowie ihre hervorragende Position in Österreich", betont Vorstandschef Luciano Cirinà. "Unsere Kunden und Partner können sich auf eine ausgezeichnete objektive Einschätzung unserer Finanzstärke verlassen." Die Bewertung ist besser als jene der beiden unmittelbaren Wettbewerber ausgefallen. "Wir können auf den stärksten Löwen seit 175 Jahren zurecht sehr stolz sein", nimmt Cirinà auf das Jubiläum der Generali Bezug, deren Markenzeichen der geflügelte Markus-Löwe ist.
Mit einem Marktanteil von 17,47% (Quelle: Versicherungsverband) ist die Generali der mit Abstand größte Schaden-/Unfallversicherer Österreichs. In der Lebensversicherung ist die Generali 2006 mit plus 9% stärker als der Markt gewachsen, wodurch der Marktanteil von 8,79% auf 9,52% gesteigert werden konnte.
Punkten konnte die Generali Versicherung im Ratingverfahren durch ihre Stärke im Nicht-Lebensgeschäft. Großes Zukunftspotenzial ist im neuen Vertriebsweg über die BAWAG P.S.K. und die Österreichische Post zu sehen. Dadurch werde die Vertriebsstärke in der Lebensversicherung signifikant gestärkt.
An die Generali Holding Vienna AG wurde von S&P das ebenfalls starke Insurance Financial Strength Rating "A+/Stable" vergeben. Der Ausblick wird mit "stabil" bewertet. "Diese Einstufung sehen wir vor allem im Zusammenhang mit dem angekündigten Transfer unserer CEE-Töchter in ein neues Joint Venture unserer Muttergesellschaft mit der PPF Group sehr positiv", erklärt Finanzvorstand Walter Steidl. Auch ohne die Verantwortung für die erfolgreich aufgebauten CEE-Töchter ist demnach die Wichtigkeit des Geschäftsfeldes Österreich für die internationale Generali Group dokumentiert.
Steidl: "Wir fühlen uns durch die Analysen der Experten von Standard & Poor's jedenfalls auf unserem Weg bestätigt."
TVG-Anlagetipp
Unsere Zukunft, Ihr Gewinn (15.06.2007)
Die Zukunft kommt sicher. Wir können sie nicht aufhalten, aber wir können sie gestalten. Für eine lebenswerte Zukunft trägt jeder Einzelne von uns Verantwortung. Deswegen hat die TVG jetzt den TVG-Zukunftsfonds aufgelegt. Mit der Zeichnung leisten Sie Ihren Beitrag für eine bessere Welt. Und Sie profitieren gleichzeitig von den enormen Gewinnchancen dieser innovativen Veranlagungsform.
Der TVG-Zukunftsfonds ist ein Dachfonds, der in Umwelttechnologie, Wasser und andere natürliche Ressourcen, Klimaschutz, Gesundheit und Biotechnologie investiert. Das alles sind Themen, die für die weitere Entwicklung unserer Welt von vorrangigem Interesse sind und daher über hohes Wachstumspotenzial verfügen. Internationale Analysten bescheinigen diesen Zukunftsbranchen enorme Zuwachsraten.
Der TVG-Zukunftsfonds startet am 2. Juli 2007, der Erstausgabepreis beträgt 10 EUR. Die Zeichnungsfrist für den Erstausgabepreis endet am 29. Juni 2007, die Mindesteinlage beträgt 2.000 EUR. Die Veranlagung erfolgt über die renommierte Security KAG, die Kapitalanlagegesellschaft der Grazer Wechselseitigen Versicherung.
Wenn auch Sie für unsere Zukunft Verantwortung übernehmen und dabei hohe Ertragchancen erzielen wollen, dann vereinbaren Sie einfach einen Termin unter 0662/876636 oder office@treugeld.com. Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches und natürlich unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung.
Foto: Wolfgang Jonas MAS
TVG-Anlagetipp
Optimaler Schutz für Ihr Eigenheim (12.04.2007)
Für viele Menschen stellt der Bau oder der Erwerb der eigenen vier Wände die Verwirklichung ihres größten Traums dar. Aber was, wenn dieser Traum durch plötzlich auftretende Schäden an Wert verliert bzw. große Kosten verursacht? Die neue TVG-Fachabteilung für Sachversicherungen hat sich auf die Eigenheim-Versicherung spezialisiert. Wir beraten Sie umfangreich und kompetent und finden für Sie den idealen Versicherungspartner.
Welche Gefahren können nun mit einer Eigenheim-Versicherung abgedeckt werden? Zunächst sind einmal alle Gebäude und Nebengebäude einschließlich der dazugehörigen Grund- und Kellermauern und aller mit dem Gebäude fest verbundenen Einbauten und Adaptierungen versichert. Die Versicherung umfasst damit sowohl Zwischenwände und -decken, Wand- und Bodenbeläge aber auch Heizanlagen und sanitäre Einrichtungen. Im Schadensfall ersetzt wird der Wert bzw. die Wertminderung der versicherten Sachen, die durch Feuer, Sturm und Leitungswasser verursacht werden.
Zusätzlich zu Ihrer Eigenheim-Versicherung empfehlen wir Ihnen in jedem Fall auch den Abschluss einer Privathaftpflichtversicherung. Damit werden Schadenersatzansprüche an Sie bzw. der mit Ihnen gemeinsam im Haushalt lebenden Personen (Ehegatten, Lebensgefährten, minderjährige Kinder, Hausangestellte) versichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf Schadenersatzverpflichtungen, die Ihnen z. B. als Wohnungsinhaber, Radfahrer, Sportler, Fußgänger oder Benützer öffentlicher Verkehrsmittel erwachsen können, also z. B. bei der Verletzung anderer Verkehrsteilnehmer.
Werden Sie nicht erst aus Schaden klug. Sondern vereinbaren Sie noch heute einen Termin unter 0662 876636 oder office@treugeld.com. Gerne stehe ich Ihnen für ein persönliches und natürlich unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung.
Foto: Wolfgang Jonas MAS
Seitenwagen-WM: TVG und Jos Moser als Erfolgsgespann (12.04.2007)
Tiroler Pilot will heuer ersten Sieg einfahren
Salzburg/Innsbruck. Im letzten Jahr erreichte Jos Moser gemeinsam mit Ueli Wäfler in der Seitenwagen-WM sensationell den sechsten Gesamtrang. Am Salzburg-Ring steuerte das Tiroler Erfolgsgespann die 190 PS starke Honda CBR 1000 RR mit einer Spitzengeschwindigkeit von 300 km/h sogar auf den dritten Podestplatz. Für heuer hat sich das Power-Duo noch mehr vorgenommen. Neben den sieben WM-Läufen bestreiten Moser und Wäfler auch erstmals alle acht Rennen der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM).
Dabei sind die Ziele hochgesteckt: "Wir werden alles versuchen, heuer einen WM-Lauf zu gewinnen und in der Gesamtwertung unter die Top-3 zu fahren", legt sich Moser selbst die Latte hoch. "Unser Traum wäre natürlich ein Sieg beim Heimrennen am Salzburg-Ring". Aber auch in der IDM will das Gespann um die vordersten Plätze mitkämpfen. Ein Erfolgsgarant dafür soll der Vorsorgepionier TVG (www.treugeld.com) sein, der Moser und Wäfler als Sponsor auch heuer die Treue hält.
Rennkalender 2007
WM-Läufe (www.superside.de)
IDM (Internationale deutsche Motorradmeisterschaft, www.idm.de)
TVG-Anlagetipp
Versichern gegen den Klimawandel (19.03.2007)
Der Orkan Kyrill hat es uns am eigenen Leib spüren lassen: Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten. Die zehn wärmsten Jahre der Geschichte haben in den letzten 15 Jahren statt gefunden. Und: Die Wetterextreme werden sich weiter verstärken. Die Versicherungen stehen vor neuen Herausforderungen: Allein durch den Orkan Kyrill wurden in Österreich 125.000 Schäden verzeichnet. Die versicherten Schäden betrugen 200 Millionen Euro. Das gab diese Woche der Versicherungsverband bekannt.
Wetterkapriolen sind zwar ein unabwendbares Ereignis. Aber mit der richtigen Versicherung kann man zumindest gegen die Schäden vorsorgen. Die TVG hat deshalb eine neue Fachabteilung für Sachversicherungen ins Leben gerufen, die ihren Kunden die besten Versicherungsprodukte zu den günstigen Prämien ermöglicht. So bietet z. B. unser Partner HDI Hannover Versicherung AG hervorragende Konditionen für die Haushalt-, Eigentums-, Gebäude- und KfZ-Versicherung. Auch im Bereich Rechtsschutz ist die Prämiengestaltung der HDI ausgesprochen günstig - und das bei freier Rechtsanwaltswahl und kostenloser telefonischer Beratung durch unabhängige Anwälte für Rechtsschutzkunden.
Warten Sie nicht auf den nächsten Sturm. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin unter 0662 876636 oder office@treugeld.com. Gerne stehe ich Ihnen für ein persönliches und natürlich unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung.
TVG-Jahresbilanz 2006: Starkes plus im Osten (25.01.2007)
34,3 Prozent aller Neuankäufe entfielen auf TVG Osteuropa Kapitalgarantie
Salzburg. 2006 war ein ausgesprochen erfolgreiches Jahr für den Vorsorgepionier Treugeld- und Triumph Vermögensplanung Gmbh (TVG, www.treugeld.com). Bei den Fondsprodukten konnte das Salzburger Familienunternehmen Ankäufe in der Höhe von 25,2 Millionen Euro verzeichnen. Das gesamte Fondsvolumen der TVG beläuft sich damit auf 80,6 Millionen Euro.
Veranlagungen in Osteuropa stark gefragt
"Bei den Neuankäufen waren im letzen Jahr zwei Trends ganz deutlich erkennbar", bilanziert Geschäftsführer Wolfgang Jonas MAS. "Erstens setzen die Menschen wieder mehr auf Sicherheit und bevorzugen Produkte mit Kapitalgarantien. 12,6 Millionen Euro - das ist die Hälfte aller Neuankäufe - wurden in risikolosen Produkten angelegt. Zweitens: Veranlagungen in Osteuropa sind nach wie vor stark gefragt. 8,6 Millionen Euro oder 34,3 Prozent aller Neuankäufe entfielen auf unsere TVG Osteuropa Kapitalgarantie."
Jonas: Osteuropa-Boom wird anhalten
Diese Kunden hätten in hohem Ausmaß von der enormen Entwicklung im Osten profitiert, meint Jonas weiter. So habe die risikolose Veranlagungsform TVG Osteuropa Kapitalgarantie im Jahr 2006 ein Plus von 22,9 Prozent verzeichnet. Und auch in den nächsten Jahren scheint der Osteuropa-Boom anzuhalten, ist Jonas überzeugt: "Das Wirtschaftswachstum der Ostmärkte übertrifft jenes der EU-Länder bei weitem. Die Inflationsrate, die in den vergangenen Jahren oftmals als Gegenargument zu Investitionen in Osteuropa angeführt wurde, ist schon fast auf das Niveau der EU-Länder gesunken. Und die durchschnittliche Kursentwicklung der osteuropäischen Börsen ist deutlich über jener im restlichen Europa."
Pionier in der privaten Pensionsvorsorge
Die TVG wurde 1970 in Salzburg gegründet und verfügt über Standorte in allen österreichischen Bundesländern. Mehr als 80.000 Kunden vertrauen auf die innovativen Vorsorge- und Versicherungsprodukte des Unternehmens. Die Kapitalveranlagung erfolgt über renommierte Partnerunternehmen wie z. B. Oberbank, Bank Austria Creditanstalt, Capitalbank oder Pioneer Investments. Das gilt auch für die Prämien der Versicherungsprodukte, die von Uniqa, Oberösterreichische und Aspecta verwaltet werden.
TVG-Anlagetipp
Betriebliche Altersvorsorge (Teil 1)
In den letzten Monaten haben wir bei der TVG eine sehr starke Nachfrage nach der Betrieblichen Altersvorsorge verzeichnet. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich, Ihren Mitarbeitern eine Betriebsvorsorge zu finanzieren, die zu deren Absicherung in der Pension beiträgt. Warum? Die Antwort darauf ist ganz einfach: Weil sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer von einer solchen Regelung entscheidend profitieren.
Für den Arbeitgeber ist eine betriebliche Vorsorge zunächst ein erstklassiges Motivationsinstrument . Zufriedenheit, Leistung und Identifikation mit dem Unternehmen steigen. Bei dem Vorsorgemodell nach §3/1/15 EstG (Zukunftssicherung) können sogar bis zu 300 EUR pro Jahr und Mitarbeiter steuerfrei genutzt werden.
Damit komme ich zu den Vorteilen für den Mitarbeiter: Der Arbeitnehmer muss keine Lohnsteuer oder Sozialabgaben leisten und verfügt von Beginn an über eine zusätzliche Hinterbliebenen-Vorsorge. Außerdem bleiben die Ansprüche auch bei Firmenwechsel erhalten.
Die Betriebliche Altersvorsorge wird damit zur interessanten Alternative zur Gehaltserhöhung: Für den Arbeitgeber ist sie günstiger, weil die Lohnnebenkosten entfallen. Und der Arbeitnehmer erhält in der Pension einen viel höheren Nettoertrag als bei einer Gehaltserhöhung im gleichen Ausmaß.
Wenn nun auch Sie als Unternehmer Ihren Mitarbeitern eine Betriebliche Altersvorsorge bieten wollen, stehen wir Ihnen gerne zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch zur Verfügung. Terminvereinbarungen sind jederzeit unter der Telefonnummer 0662 876636 möglich.
Foto: Wolfgang Jonas MAS
TVG-Anlagetipp
Ihr Kapital ist Ihnen sicher
Wieder einmal hat ein Finanzskandal Österreich erschüttert: Der Schock nach dem Konkurs des Wiener Finanzdienstleisters AMIS sitzt noch vielen Anlegern im Nacken. 10.000 Menschen in Österreich und 6.000 in Deutschland wurden schwer geschädigt, die Gesamtanlagesumme soll zwischen 120 und 150 Millionen Euro betragen haben. Davon sind rund 70 Millionen Euro verschwunden. Oft werde auch ich von unseren Kunden gefragt, ob so etwas auch bei der TVG passieren könnte. Meine klare und ehrliche Antwort: Niemals.
Denn im Unterschied zur AMIS veranlagt die TVG die Kundengelder nicht selbst, sondern das ist Aufgabe unserer renommierten Partnerunternehmen wie z. B. Oberbank, Bank Austria Creditanstalt, Capitalbank usw. Das gilt auch für die Prämien unserer Versicherungsprodukte, die von Uniqa, Oberösterreichische und Aspecta verwaltet werden. Und Sie werden mir zustimmen, wenn ich behaupte: Sicherer als in den Händen dieser Partner kann Kapital nicht veranlagt werden.
Die TVG übt seit 1970 höchst erfolgreich die Kontrollfunktion über alle diese Kundengelder aus. Darüber hinaus entwickeln wir sowohl innovative und zinsenstarke Spar- und Anlageformen für die private Eigenvorsorge als auch kurz- und mittelfristige Veranlagungen. Die größte Auszeichnung ist dabei für uns die stark wachsende Anzahl unserer Kunden: 80.000 Menschen in ganz Österreich vertrauen uns voll und ganz in Fragen der Vermögensbildung.
Wenn auch Sie Interesse an einem unverbindlichen Beratungsgespräch haben, rufen Sie uns bitte einfach unter 0662 876636 an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Foto: Wolfgang Jonas MAS
TVG-Anlagetipp
Keine Angst vor dem Pflegenotstand
Im laufenden Wahlkampf ist die Alterspflege das große Thema. Laut Prognosen der Statistik Austria wird sich die Anzahl pflegebedürftiger Personen bis ins Jahr 2050 von gegenwärtig 465.000 auf 900.000 Menschen verdoppeln. Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, dass der Staat sich die Pflege alter Menschen bald nicht mehr leisten wird können.
Ein Rechenbeispiel: Im Durchschnitt zahlt der Bund 422 EUR pro Monat an Pflegegeld. Ein Platz in einem öffentlichen Pflegeheim kostet aber zwischen 1.500 und 3.500 EUR, in einem privaten Pflegeheim sogar bis zu 7.000 EUR im Monat.
Zwischen den öffentlichen Zuschüssen und den tatsächlichen Kosten besteht also eine große Kluft. Dabei gilt: Prinzipiell muss jeder selbst für seinen Platz im Pflegeheim aufkommen. Nur wenn Einkommen und Vermögen nicht ausreichen, springt der Sozialhilfeträger ein.
Dass das System bei einer verdoppelten Anzahl von Pflegebedürftigen nicht mehr funktionieren kann, liegt auf der Hand. Der einzige Ausweg aus dem Pflegenotstand bleibt daher die private Eigenvorsorge.
Die TVG berät Sie gerne und unverbindlich in allen Fragen ihrer persönlichen Vorsorgeplanung. Als Familienunternehmen sind wir uns der Verantwortung für alle Generationen bewusst. Seit nunmehr 36 Jahren entwickeln wir maßgeschneiderte Produkte für alle Lebenslagen. Von der Wiege bis zur Pension. Mehr als 80.000 Kunden in allen österreichischen Bundesländern vertrauen auf die innovativen und sicheren Sparprodukte aus unserem Haus. Rufen Sie uns einfach unter 0662 876636 an. Wir beraten Sie gerne.
Foto: Wolfgang Jonas MAS
TVG-Anlagetipp
Ungebremster Trend zu Eigenvorsorge
Die Nachfrage nach Produkten für die private Pensionsvorsorge ist nach wie vor ungebremst: Bei der TVG ist im ersten Halbjahr 2006 das Volumen aller Abschlüsse im Vergleich zum ersten Halbjahr 2005 um 39 Prozent gestiegen. Der Trend geht dabei verstärkt in Richtung Garantieprodukte. So hat die TVG Kapitalgarantie sein Volumen seit Jahresbeginn auf fünf Millionen Euro verdoppeln können.
Die Erklärung dafür ist einfach. Aufgrund der unsicheren Stimmung an den internationalen Finanzschauplätzen bevorzugen die Österreicher verstärkt sichere Geldanlageformen. Die TVG Kapitalgarantie stellt eine sinnvolle Kombination aus Sicherheit und hohen Ertragschancen dar: Die Anleger können von positiven Entwicklungen an den Börsen profitieren, ohne dabei ein Risiko eingehen zu müssen.
In den letzten zwölf Monaten war die TVG Kapitalgarantie aber ohnehin auf Erfolgskurs: Die neu aufgelegte TVG Kapitalgarantie mit Schwerpunkt Osteuropa hat eine imposante Wertsteigerung von 22 Prozent erreicht. Aber auch im Falle schlechterer Kursentwicklungen würde den Anlegern kein Schaden entstehen. Die TVG Kapitalgarantie gewährleistet nach Ende der Laufzeit von acht Jahren die Rückerstattung des eingesetzten Vermögens.
Wenn Sie über die Entwicklung unserer Fondsprodukte stets auf laufenden sein wollen, dann besuchen Sie einfach unsere Homepage. Unter www.treugeld.com erhalten Sie die tagesaktuellen Kurse.
Foto: Wolfgang Jonas MAS
TVG-Anlagetipp
Brandheiße Börsennews auf Antenne Salzburg
Sie wollen wissen, wie es um Ihre Aktien steht? Wie sich die Leitindices an den globalen Finanzschauplätzen entwickeln? Von welchen Anlageformen Sie lieber die Finger lassen sollten? Mit der TVG und Antenne Salzburg sind Sie immer topinformiert. Denn seit kurzem bietet die TVG ein ganz besonderes Service: In Kooperation mit der Nummer 1 bei Österreichs Privatradios bringen wir Tag für Tag die aktuellsten Börsennachrichten.
So können Sie z. B. in der Stadt Salzburg und im Flachgau unsere Börsennews Montag bis Donnerstag um 17:50 Uhr auf der Frequenz 101,8 hören. Am Freitag gehen die Schlagzeilen aus der Finanzwelt um 14:30 Uhr über den Äther. Wir freuen uns, dass wir in der Antenne Salzburg einen starken Partner gefunden haben: Antenne Salzburg erreicht pro Woche 303.000 Hörerinnen und Hörer in Salzburg und Oberösterreich und ist auch bei unseren bayrischen Nachbarn höchst beliebt. Auch in Kärnten, Tirol, Vorarlberg, Oberösterreich und in der Steiermark arbeitet die TVG mit den jeweiligen Antennen zusammen.
Die Börsennachrichten werden direkt von unseren TVG-Finanzmarktspezialisten verfasst und an die Antenne-Redaktionen zur Textierung und Ausstrahlung weitergeleitet. Und falls Sie einmal die Börsenachrichten versäumen sollten, so ist das nicht weiter tragisch: Auf unserer Homepage www.treugeld.com finden Sie die Beiträge als MP3-Download.
Unser Unternehmen TVG besteht seit 1971 und ist der Pionier in der privaten Pensionsvorsorge sowie in der modernen Vermögensplanung. So landen unsere Fondsprodukte immer wieder ganz vorne in den internationalen Rankings. Nachdem unser klassischer TVG-Fonds bereits im Vorjahr von "Standard & Poor's" (S&P) mit fünf Sternen ausgezeichnet wurde, erreichte der TVG-Aktiv kürzlich im FAIT-Ranking ebenfalls die höchst mögliche Bewertung.
Foto: Wolfgang Jonas MAS
TVG-Anlagetipp
TVG-Aktiv ist Klassensieger (18.05.2006)
Wieder eine höchst erfreuliche Nachricht für die knapp 10.000 Fondskunden der TVG. Nachdem unser klassischer TVG-Fonds bereits im Vorjahr von "Standard & Poor's" (S&P) mit fünf Sternen ausgezeichnet wurde, erreicht der TVG-Aktiv nun im FAIT-Ranking ebenfalls die höchst mögliche Bewertung. Fünf Sterne im FAIT-Ranking bedeuten eine Werteentwicklung weit über dem Durchschnitt.
Im Unterschied von S&P berücksichtigt das FAIT-Ranking die langfristige Entwicklung eines Fonds innerhalb einer Gruppe von vergleichbaren Produkten. Von den insgesamt mehr als 900 bewerteten Mischfonds befindet sich unser Fonds in der Spitzengruppe. Im Klartext heißt das also: Unser Fonds TVG-Aktiv zählt zu den Vorzugsschülern in seiner Klasse.
Die Stärke des TVG-Aktiv liegt in seiner innovativen Mischung aus Aktien, Anleihen, Rohstoffen und Immobilien. Durch eine leichte Anpassung der Anlagestrategie im letzten Jahr wurde eine bessere Wertentwicklung ermöglicht: So hat der TVG-Aktiv im Jahr 2005 um satte 16,89 Prozent zulegen können. Alleine im heurigen Jahr ist der Mischfonds bereits um 5,98 Prozent gestiegen.
Aber auch unsere anderen Fonds, wie die risikofreie TVG-Kapitalgarantie, der flexible TVG-Dynamik oder der TVG-Fonds, erzielen gute Zuwachsraten. Wenn auch Sie an gewinnbringender Geldanlage-Möglichkeiten interessiert sind, beraten wir Sie natürlich gerne und unverbindlich unter der Telefonnummer 0662 876636. Mehr Informationen über unser Unternehmen erfahren Sie auch auf unserer Homepage www.treugeld.com.
Foto: Wolfgang Jonas MAS
TVG Osteuropa Fonds: Spektakuläre Zuwächse von 55,7 Prozent (04.05.2006)
Hervorragende Ertragschancen in den Ostmärkten
Salzburg (OTS) - Nahezu sensationell entwickelt sich die TVG Osteuropa Kapitalgarantie, das neueste Fondsprodukt des Vermögensspezialisten Treugeld- und Triumph Vermögensplanung GmbH (TVG, www.treugeld.com). In den letzten zwölf Monaten hat der Fonds um ganze 56 Prozent zulegen können. Über diese erfreuliche Entwicklung informierte das Unternehmen während der TVG Frühjahrstagung am 26. und 27. April 2006 im Salzburger Hotel Kobenzl am Gaisberg.
Hohe Renditechancen bei risikoloser Veranlagung
"Die TVG Osteuropa Kapitalgarantie kombiniert zwei hervorragende Eigenschaften", erläutert Geschäftsführer Wolfgang Jonas MAS, "einerseits setzt der Fonds auf die höheren Renditechancen in den osteuropäischen Märkten. Andererseits bietet er durch die Kapitalgarantie eine risikolose Veranlagungsform."
Hohes Wirtschaftswachstum und sinkende Inflation
Die TVG hat mit der TVG Osteuropa Kapitalgarantie auf die verstärkte Nachfrage nach Anlagemöglichkeiten im Osten reagiert. Das Wirtschaftswachstum der Ostmärkte übertrifft jenes der EU-Länder bei weitem. Die Inflationsrate, die in den vergangenen Jahren oftmals als Gegenargument zu Investitionen in Osteuropa angeführt wurde, ist schon fast auf das Niveau der EU-Länder gesunken. Dazu kommt bei der TVG Osteuropa Kapitalgarantie noch ein weiterer Anreiz: Der Fonds ist während seiner Laufzeit von acht Jahren jederzeit kündbar, d. h. erzielte Gewinne können sofort ausbezahlt oder auch wieder weiter veranlagt werden.
Erstklassige Partner
Die TVG Osteuropa Kapitalgarantie ist ein gemeinsames Produkt der TVG, der Capital Bank und der Security KAG. Die Capital Bank und die Security KAG sind Tochtergesellschaften der Grazer Wechselseitigen Versicherung.
80.000 Kunden in ganz Österreich
Die TVG ist ein aufstrebendes Salzburger Familienunternehmen, das bereits seit 35 Jahren erfolgreich auf dem Markt besteht. In ganz Österreich werden mehr als 80.000 Kunden betreut. Als Vorsorgepionier bietet die TVG innovative und individuelle Finanzlösungen, von der Wiege bis ins Seniorenalter. So wurde z. B. der TVG-Fonds im letzten Jahr von Standard & Poor's mit fünf Sternen ausgezeichnet - der Fonds zählt damit zu den beständigsten und ertragreichsten Fondsprodukten weltweit.
Risikolos veranlagen in Osteuropa (23.02.2006)
Zu Monatsbeginn haben wir bei unserer Jahrestagung im Salzburger Hotel Renaissance unser neuestes Fondsprodukt vorgestellt: die TVG Osteuropa Kapitalgarantie. Der neue Fonds verbindet die hohen Gewinnchancen der osteuropäischen Märkte mit einer risikolosen Anlageform.
Osteuropa verzeichnet im Vergleich zur EU ein höheres Wirtschaftswachstum und stärker steigende Aktienkurse. Das einst größte Manko - die hohe Inflationsrate - fällt dabei immer weniger ins Gewicht: Mit durchschnittlich 2,2 % Inflation liegt Osteuropa schon fast auf dem Niveau der EU. Insgesamt heißt das also: Die Renditechancen in den osteuropäischen Märkten sind bedeutend höher als bei uns.
Dazu kommt die Kapitalgarantie, die dem Kunden in jedem Fall die Rückerstattung des eingesetzten Kapitals garantiert. Aber nicht nur das: Der Fonds ist während seiner Laufzeit von acht Jahren jederzeit kündbar, d. h. erzielte Gewinne können sofort ausbezahlt oder auch weiter veranlagt werden.
Für die gute Performance der TVG Osteuropa Kapitalgarantie und die Sicherheit des eingesetzten Kapitals bürgen unsere erstklassigen Partner: Der Fonds wird von der Security KAG verwaltet, für die Veranlagung der Kundengelder sorgt die Capital Bank. Beide Unternehmen gehören zur Grazer Wechselseitigen Versicherungsgruppe.
Wenn auch Sie vom Wachstum in Osteuropa profitieren wollen, dann stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 0662 876636 zur Verfügung. Mehr Informationen über unser Unternehmen erhalten Sie auch im Internet unter www.treugeld.com.
Erfolgreiche Jahrestagung des Vorsorgepioniers TVG (23.02.2006)
Salzburg. Ganz im Zeichen des beginnenden Mozartjahres stand die Jahrestagung der Treugeld- und Triumph Vermögensplanung GmbH (TVG, www.treugeld.com) im Salzburger Hotel Renaissance. Nach der schwungvollen Eröffnung durch die Saxophonistin Susan P. zu den Klängen von "Rock Me Amadeus", begrüßte TVG-Geschäftsführer Wolfgang Jonas MAS die 150 geladenen Gäste, darunter u. a. Uniqa-Direktor Peter Prinz sowie Vorstandsdirektor Martin Mikulik und Thomas Löffler von der Security KAG. Im Mittelpunkt der Tagung stand die Präsentation eines neuen und innovativen Fondsprodukts: Die TVG Osteuropa Kapitalgarantie.
Erfolgreiches Jahr 2005: Fünf Sterne von Standard & Poor's
Zunächst aber warf Geschäftsführer Wolfgang Jonas einen kurzen Blick zurück auf die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens im letzten Jahr. "Erstmals in der 35-jährigen Geschichte der TVG wurde eines unserer Fondsprodukte mit der Höchstanzahl von fünf Sternen von Standard & Poor's ausgezeichnet", informierte Jonas die anwesenden Gäste. "Das muss man sich einmal vor Augen führen: Standard & Poor's sammelt Informationen von mehr als 80.000 Investmentfonds aus 52 Ländern und ist damit der führende Anbieter von weltweiten Fondsinformationen und Fondsanalysen. Und unserem österreichischen Familienunternehmen ist es gelungen, mit dem TVG-Fonds in die illustre Liste der beständigsten und ertragreichsten Fondsprodukte weltweit aufgenommen zu werden."
Kapitalgarantie für Ostmärkte
Aber auch die anderen Fondsprodukte der TVG haben sich 2005 erfolgreich entwickelt. Das gesamte Fondsvolumen ist auf 85,05 Millionen EUR gestiegen. Hauptgrund für starken Zuwachs war vor allem die TVG Kapitalgarantie, die auf ausgesprochen großen Anklang bei den Kunden gestoßen ist. "Die großartige Resonanz bestätigt uns in unserem Kurs", freute sich Jonas. "Deshalb haben wir uns entschlossen, mit der TVG Osteuropa Kapitalgarantie ein neues Produkt zu entwickeln, das auf die höheren Renditechancen in Osteuropa setzt und dabei durch die Kapitalgarantie eine risikolose Veranlagung für die Kunden darstellt."
Sicherheit durch erstklassige Partner
Veranlagt werden die eingesetzten Kundengelder von der Capital Bank, einer Tochtergesellschaft der Grazer Wechselseitigen Versicherungsgruppe. Der Fonds selbst wird von der Security KAG verwaltet, die auch zur Grazer Wechselseitigen gehört. Martin Mikulik, Vorstandsdirektor der Security KAG, erklärte in seinem Vortrag, warum die osteuropäischen Märkte derzeit für Anleger so interessant sind: "Das Wachstum in Osteuropa übertrifft jenes in der EU bei weitem, die osteuropäischen Aktien steigen stark und die einst hohe Inflationsrate ist schon fast auf das Niveau in den EU-Ländern gesunken." Dazu kommt bei der TVG Osteuropa Kapitalgarantie noch eine weiterer Anreiz: Der Fonds ist während seiner Laufzeit von acht Jahren jederzeit kündbar, d. h. erzielte Gewinne können sofort ausbezahlt oder auch weiter veranlagt werden.
Ehrung um besondere Verdienste
Den Abschluss der Veranstaltung bildete die Ehrung von Mitarbeitern für besondere Verdienste um das Unternehmen TVG. Ihr bereits 30-jähriges Firmenjubiläum feierten dabei Hildegard und Albert Traxl (Regionalstelle TVG Landeck). Weiters wurden geehrt: Hermann Reimann (25-jähriges Firmenjubiläum, Landesdirektion Kärnten in Klagenfurt), Gerhard Westreicher (15 Jahre, Landesdirektion Tirol in Innsbruck), Helmuth Kurtz (10 Jahre, Landesdirektion Tirol in Innsbruck), Christian Studeny (5 Jahre, TVG Niederösterreich).
Bilder:
Vorsorgepionier TVG präsentiert erfolgreiche Jahresbilanz
Fondsvolumen gesteigert, Auszeichnung durch "Standard & Poor's"
Salzburg. Auf ein ausgesprochen erfolgreiches Jahr 2005 kann der Vorsorgepionier Treugeld und Triumph Vermögensplanung GmbH (TVG) zurückblicken: Erstmals in der 35-jährigen Geschichte des Unternehmens wurde eines der Fondsprodukte, der TVG-Fonds, im Ranking von "Standard & Poor's" (S&P) mit der Höchstanzahl von fünf Sternen bewertet.
TVG-Fonds unter den ertragreichsten Fonds weltweit
Für TVG-Geschäftsführer Wolfgang Jonas ist das angesichts der hervorragenden Arbeit der letzten Jahre zwar keine Sensation, aber doch eine ausgesprochen angenehme Überraschung: "Man muss sich das einmal vorstellen: S&P sammelt Informationen von mehr als 80.000 Investmentfonds aus 52 Ländern und ist damit der führende Anbieter von weltweiten Fondsinformationen und Fondsanalysen. Und unserem österreichischen Familienunternehmen ist es gelungen, mit dem TVG-Fonds in die illustre Liste der beständigsten und ertragreichsten Fondsprodukte weltweit aufgenommen zu werden."
Fondsvolumen auf 85,05 Millionen Euro gewachsen
Aber auch die anderen Fondsprodukte der TVG haben sich im letzten Jahr hervorragend entwickelt. Das gesamte Fondsvolumen ist auf 85,05 Millionen Euro angewachsen. Vor allem das neueste Produkt, die TVG-Kapitalgarantie, hat enormen Anklang gefunden. Hier konnte gar ein Plus von 70,9 Prozent im Vergleich zum Fondsvermögen des Vorjahres erzielt werden. Aber auch der flexible Fonds TVG Dynamik hat stattliche 45 % zulegen können.
80.000 Kunden in ganz Österreich
"Trotz dieser Erfolge sind wir aber vor allem darauf stolz, dass uns bereits mehr als 80.000 Kunden in ganz Österreich das Vertrauen schenken", zieht Geschäftsführer Wolfgang Jonas MAS einen positiven Schlussstrich unter das Jahr 2006. "Für ein Familienunternehmen ist das eine ganz hervorragende Bilanz."
Von der Wiege bis zur Pension
Die TVG bietet seit 35 Jahren innovative Finanzlösungen von der Wiege bis zur Pension. Zu den Partnern des Salzburger Unternehmens mit Standorten in ganz Österreich zählen Uniqa, Oberbank, Oberösterreichische, Capital Invest, Wüstenrot, Aspecta, Bank Austria Creditanstalt, Capitalbank und Security KAG. Mehr Informationen im Internet unter www.treugeld.com bzw. per Telefon 0662 876636.
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Unbeschwerte Weihnachten mit privater Eigenvorsorge
Der Trend zur privaten Pensionsvorsorge ist ungebrochen: Neun von zehn Österreichern halten eine private Eigenvorsorge für sehr wichtig oder wichtig. Rund 1,57 Millionen Österreicher haben aber noch nicht vorgesorgt. Das geht aus dem Trendbarometer Eigenvorsorge 2005 des Marktforschungsinstituts FESSEL-GfK hervor.
Wer mit dem Gedanken spielt, in der nächsten Zeit eine private Eigenvorsorge abzuschließen, sollte das rasch tun. Denn per 1. Jänner 2006 kommt es nun aber zu gravierenden Änderungen in der privaten Pensionsvorsorge. Zum einen wird der garantierte Mindestzinssatz von 2,75 auf 2,25 Prozent gesenkt. Zum anderen treten neue Rententafeln in Kraft, die die in den letzten Jahren stark gestiegene Lebenserwartung bei Frauen und Männern berücksichtigen. Dadurch müssen beim Abschluss einer privaten Pensionsvorsorge ab Jänner bis zu 15 Prozent höhere Prämien bezahlt werden.
Wir von der TVG empfehlen Ihnen deshalb, sich in jedem Fall die noch günstigeren Prämien zu sichern und eine private Pensionsvorsorge vor Jahresende abzuschließen. Natürlich beraten wir Sie gerne und unverbindlich über unsere Vorsorgeprodukte. Als Pionier in der privaten Pensionsvorsorge bieten wir innovative Finanzlösungen für 80.000 Kunden in ganz Österreich, von der Wiege bis ins Seniorenalter.
Vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch unter der Telefonnummer 0662 876636 oder im Internet unter www.treugeld.com. Als kleines Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie ein Weihnachtsgeschenk in Form eines Reisegutscheins im Wert von 100 Euro.
TVG: "AK-Warnung bezieht sich nicht auf unser Unternehmen"
Salzburger Vorsorgepionier über Verwechslungsgefahr beunruhigt
Salzburg. Die Konsumentenberatung der Salzburger Arbeiterkammer warnt in einer aktuellen Aussendung vor einem Unternehmen namens TVG Treuhandverwaltungsgesellschaft. Das Unternehmen hat allerdings nichts mit dem Salzburger Vorsorgepionier TVG Treugeld- und Triumph Vermögensplanung GmbH zu tun, das seit 1970 besteht und mehr als 80.000 Kunden betreut.
"Distanzieren uns von derartigen Machenschaften."
"Kunden und Partner sind durch die Aussendung der Arbeiterkammer irritiert, da unser Firmenname jenem in der AK-Warnung stark ähnelt und daher eine hohe Verwechslungsgefahr besteht", meint ein besorgter Wolfgang Jonas, Geschäftsführer des Salzburger Traditionsunternehmens TVG Treugeld- und Triumph Vermögensplanung GmbH. "Wir finden es sehr gut, dass die AK Konsumenten vor Gewinnabholveranstaltungen warnt. Wir hätten uns aber gewünscht, dass auch darauf hingewiesen wird, dass unser Unternehmen nichts mit den Absendern der 'Einladungen' zu tun hat. Wir distanzieren uns ganz entschieden von derartigen Machenschaften."
Unseriöses Unternehmen
Laut der AK-Konsumentenberatung sind in den letzten Tagen vielen Salzburgern Einladungen zu Veranstaltungen ins Haus geflattert, bei denen ihnen ein angebliches Guthaben von knapp 200 Euro von einer aufgelösten deutschen Reisefirma überreicht wird. Die AK warnt in ihrer Aussendung eindringlich vor der Teilnahme an diesen Veranstaltungen, da der Geldbetrag vermutlich nur beim Kauf einer angebotenen Ware gegen gerechnet werde. Diese Waren seien aber laut AK erfahrungsgemäß überteuert. Zudem sei die TVG Treuhandverwaltungsgesellschaft der Hamburger Verbraucherzentrale bestens bekannt und in der Liste als eindeutig unseriöses Unternehmen geführt.
Seriöse Schreiben beinhalten immer Absenderinformationen
Wie können adressierte Personen einfach unterscheiden, um welche der beiden Firmen es sich nun handelt? "Die Schreiben dieser TVG Treuhandverwaltungsgesellschaft beinhalten keinerlei Kontaktmöglichkeit bzw. fehlen Angaben wie Absender und Firmenadresse", informiert Wolfgang Jonas. "Unsere Korrespondenz weist diese Angaben selbstverständlich immer auf."
Rückfragehinweis
Wolfgang Jonas MASTel.: 0662 8766 36 34
Mobil: 0676 8733 10 34
E-Mail: wolfgang.jonas@treugeld.com
Wegweiser durch den Finanzdschungel
Wissen Sie, was Alpha-Fonds sind? Oder was man unter Samurai-Bond versteht? Nein? Kein Wunder: Die Fachausdrücke der Finanzwelt sind nicht nur für Laien oft schwer verständlich. Wir vom Vorsorgepionier TVG haben es uns deshalb zur Aufgabe gemacht, auf unserer neuen Homepage etwas Orientierung in das verwirrende Dickicht der Finanzsprache zu bringen. Im Service-Bereich von www.treugeld.com finden Sie an die 400 Begriffserklärungen aus der Finanzwelt, die von unseren Finanzmarktexperten gesammelt und verständlich aufbereitet wurden.
Ein weiteres Zuckerl auf www.treugeld.com sind die Rechtsinformationen zu Fragen des Alltags, wie z. B. die Gesetzeslage um die Ausstattungspflicht von Eltern bei der Hochzeit ihrer Kinder oder die Reklamationsansprüche bei missglückten Urlaubsreisen.
Mit den neuen Services baut die TVG ihre Beratungsleistungen rund um das Thema Geld aus. Selbstverständlich können aber die Informationen auf der Homepage ein Gespräch mit unseren Finanzexperten nicht ersetzen, da diese ganz speziell auf Ihre persönliche Situation eingehen können.
Unser Unternehmen bieten innovative Finanzlösungen von der Wiege bis zur Pension. Bereits 80.000 Kunden vertrauen auf unsere Produkte. Ob es nun unsere maßgeschneiderten Sparpläne sind, die gewinnbringende Geldlösungen für alle Lebenslagen bieten. Oder unsere erfolgreichen Fondsprodukte, die in den letzten zwölf Monaten enorme Zuwachsraten verzeichnen konnten. Informieren Sie sich jetzt unter der Telefonnummer 0662 876636. Wir beraten Sie gerne.
Bestnote für TVG-Fonds
Starke Zuwachsraten bei allen Fondsprodukten
Salzburg. Erfreuliche Nachricht für die fast 10.000 Fondskunden der TVG. Der TVG-Fonds wurde im Ranking von "Standard & Poor's" (S&P) mit der Höchstanzahl von fünf Sternen bewertet. S&P sammelt Informationen von mehr als 80.000 Investmentfonds aus 52 Ländern und ist damit der führende Anbieter von weltweiten Fondsinformationen und Fondsanalysen.
Wertsteigerung um fast 10 % in den letzten zwölf Monaten
Was bedeutet diese Wertung? "S&P berücksichtigt zunächst die Weiterentwicklung eines Fonds in einem bestimmten Zeitraum", erklärt TVG-Geschäftsführer Wolfgang Jonas. Seit seinem Start im September 1990 hat der TVG-Fonds jährliche Zuwächse von durchschnittlich 6,40 % erzielen können. Allein in den letzten zwölf Monaten ist der Fonds um 9,09 % gestiegen. "Darüber hinaus weisen die von S&P prämierten Fonds zu vergleichbaren Fonds eine relativ begrenzte Schwankungsbreite und eine stetig steigende Wertentwicklung auf", so Jonas weiter. "Je mehr Sterne, desto beständiger der Fonds. Im Klartext heißt das also: Der TVG-Fonds zählt zu den beständigsten Fondsprodukten weltweit."
Auch weitere Fondsprodukte erfolgreich
Aber auch die weiteren Fonds des Unternehmens, wie die risikofreie TVG-Kapitalgarantie, der flexible TVG-Dynamik oder der TVG-Aktiv mit seiner innovativen Mischung aus Anleihen und Aktien erzielen gute Zuwachsraten. Weitere Informationen über die Fondsprodukte der TVG gibt es unter der Telefonnummer 0662 876636, per E-Mail office@treugeld.com oder im Internet unter www.treugeld.com.
80.000 Kunden vertrauen auf Vorsorgepionier TVG
Insgesamt vertrauen bereits mehr als 80.000 Kunden auf die innovativen und maßgeschneiderten Vorsorgeprodukte der TVG. Das Unternehmen mit Sitz in Salzburg und Standorten in ganz Österreich feiert heuer seinen bereits 35. Geburtstag. Zu den Partnern der TVG zählen Uniqa, Oberbank, Oberösterreichische, Wüstenrot, Aspecta, Bank Austria Creditanstalt und Capitalbank.
Rückfragehinweis
Wolfgang Jonas MASTel.: 0662 8766 36 34
Mobil: 0676 8733 10 34
E-Mail: wolfgang.jonas@treugeld.com
35 Jahre im Dienst der Kunden
Salzburg. Die Altersstruktur unserer Gesellschaft verändert sich drastisch: Allein in Österreich werden bis ins Jahr 2050 fast 2,5 Millionen Über-65-Jährige leben. Die private Pensionsvorsorge wird daher wichtiger denn je.
Die TVG ist ein Pionier der privaten Eigenvorsorge. Vor genau 35 Jahren hat unser Unternehmen mit Stammsitz in Salzburg begonnen, innovative aber vor allem ertragreiche Produkte für alle Lebenslagen zu entwickeln.
Mit Erfolg: Bereits mehr als 80.000 Kunden in ganz Österreich vertrauen auf die Lösungen der TVG. Ein wahrer Renner sind dabei die maßgeschneiderten Sparpläne, die ertragreiche Geldlösungen für alle Lebenslagen bieten. Aber auch die erfolgreichen Fondsprodukte der TVG, die in den letzten zwölf Monaten enorme Zuwachsraten verzeichnen konnten, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.
Ein weiterer Indikator für die erfolgreiche Entwicklung der TVG sind die renommierten Partner des Unternehmens. Uniqa, Oberbank, Oberösterreichische, Wüstenrot, Aspecta, Bank Austria, Capital Invest und Capitalbank arbeiten zum Teil seit Jahren mit der TVG zusammen.
Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.treugeld.com.
Bild: Direktor Leopold Jonas
TVG-Fonds gedeihen prächtig
Zweistellige Zuwachsraten bei Fondsprodukten des Vorsorgepioniers
Salzburg (OTS) - Die überwiegend positive Stimmung an den Aktienmärkten und die steigende Investitionsbereitschaft der Anleger bescheren der Fondsbranche ausgezeichnete Zuwachsraten. Besonders ertragreich ist diese Entwicklung für die fast 10.000 Fondskunden der Treugeld und Triumph Vermögensplanung GmbH (TVG), die sich in den vergangenen zwölf Monaten über hervorragende Zugewinne freuen konnten.
TVG-Fonds mit Zuwachs von 9,2 Prozent
"So hat unser 'Klassiker', der TVG-Fonds, einen Zuwachs von 9,2 Prozent verzeichnen können", sagt Wolfgang Jonas, Geschäftsführer des Vorsorgepioniers aus der Mozartstadt. "Beeindruckend ist dabei aber vor allem die Tatsache, dass dieser Fonds seit seinem Start am 1. September 1990 einen jährlichen Durchschnitt von plus 6,29 % erreicht hat."
Rekordzuwachs bei TVG-Kapitalgarantie
Noch stärker hat sich das neueste Fondsprodukt aus dem Hause TVG entwickelt: Der TVG-Kapitalgarantie ist gar eine Zuwachsrate von 13,08 % in letzten zwölf Monaten geglückt. "Die TVG-Kapitalgarantie das ideale Produkt für die risikolose aber zugleich chancenreiche Veranlagung", erklärt Jonas. "Bei einer Laufzeit von acht Jahren beinhaltet sie eine Garantie auf das eingezahlte Kapital. Ein weiterer großer Vorteil ist die Möglichkeit während dieser Laufzeit durch Kündigung die erreichten Kursgewinne zu lukrieren. Je nach Wunsch des Anlegers kann er dieses Vermögen verbrauchen oder aber durch Wiederveranlagung das neu erreichte Kapital mit Garantie absichern." Aber auch die anderen TVG-Fondsprodukte, wie der flexible TVG-Dynamik oder der TVG-Aktiv mit seiner innovativen Mischung aus Anleihen und Aktien, haben gute Zuwachsraten erzielt, so Jonas.
80.000 Kunden vertrauen auf Vorsorgepionier TVG
Insgesamt vertrauen bereits mehr als 80.000 Kunden auf die innovativen und maßgeschneiderten Vorsorgeprodukte der TVG. Das Unternehmen mit Sitz in Salzburg und Standorten in ganz Österreich feiert heuer seinen bereits 35. Geburtstag. Zu den Partnern der TVG zählen Uniqa, Oberbank, Oberösterreichische, Wüstenrot, Aspecta, Bank Austria Creditanstalt, Capital Invest und Capitalbank. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.treugeld.com.
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Bild: Wolfgang Jonas MAS, Geschäftsführer der TVG, freut sich über die gute Entwicklung der TVG-Fondsprodukte
Innovative Eigenvorsorge im Rampenlicht
Erfolgreiche Jahrestagung der TVG
Salzburg. Mehr als 100 Teilnehmer kamen zur Jahrestagung der Treugeld- und Triumph Vermögensplanung GmbH (TVG, www.treugeld.com) ins Hotel Renaissance in Salzburg. Auf dem Programm standen dabei Referate von Top-Experten über die neuesten und besten Trends der Eigenvorsorge.
Hochkarätige Teilnehmer
Die Teilnehmer-Liste an der TVG-Jahrestagung liest sich wie ein "Who is who" der heimischen Finanzwelt. Die beiden Geschäftsführer der TVG, Direktor Leopold Jonas und Wolfgang Jonas, konnten u. a. Vorstandsdirektor Helmut Sobotka von der Capital Invest, Direktor Peter Prinz von der UNIQA oder Kommerzialrat Generaldirektor Dr. Wolfgang Weidl von der Oberösterreichischen Versicherungs AG begrüßen.
Gäste lobten TVG-Innovationen
Die Gäste hoben vor allem das hohe Innovationspotenzial der TVG hervor, die seit Firmengründung im Jahr 1970 zu den österreichischen Pionieren in der Eigenvorsorge zählt. Bereits 80.000 Kunden in ganz Österreich vertrauen den innovativen Produkten der TVG. Als gelungenes Beispiel nannte Direktor Peter Prinz von der UNIQA den TVG Etappenplan: "Der Etappenplan ist wohl das beste Beispiel dafür, dass sich ein sehr gutes Produkt dreißig Jahre lang praktisch unverändert am Markt behaupten kann." Die exklusive und patentierte Sparform dient zur ertragreichen Vermögensbildung und privaten Pensionsvorsorge. Und das bei flexiblen Ansparzeiten, Sparzielsicherheit und uneingeschränktem Erbrecht. Bislang wurden bereits 9,7 Millionen Euro aus dem Etappenplan an Kunden ausbezahlt.
Eigenvorsorge von Kindesbeinen an
Mit dem Kindersparplan hat die TVG nun wieder ein innovatives Produkt auf den Markt gebracht, bei dem die Oberösterreichische Versicherungs AG als Partner fungiert. "Auch unsere Kinder sollen in eine wirtschaftlich sorgenfreie Zukunft blicken können", meinte Geschäftsführer Leopold Jonas. "Durch die Langfristigkeit dieser Anlageform können die Kinder von heute auch bei geringen Ansparsummen zu einem gewaltigen Vermögen kommen. Und das bei hoher Sparzielsicherheit."
Osteuropäischen Markt im Visier
Mit großem Interesse folgten die Teilnehmer auch den Ausführungen von Alexandre Dimitrov, Osteuropa-Experte bei der Capital Invest. Dimitrov führte den Anwesenden vor Augen, dass in den neuen Beitrittsländern ein enormer Markt für Kapitalanlageformen ensteht. "In Osteuropa ist das Wirtschaftswachstum doppelt so hoch wie in Westeuropa", so Dimitrov. "Gerade Länder wie Tschechien, Ungarn, Polen oder die Slowakei verfügen über ausgezeichnete Rahmbedingungen für Investititionen, die Börsen in Ungarn und Tschechien zählen hinsichtlich ihrer Performance sogar zu den Top 10 der Welt."Rückfragehinweis
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Bild: TVG Tagung
Reise ins Reich der Pharaonen (2004)
Ägypten-Urlaub gewinnen mit TVG und Welle1
Salzburg. Einen attraktiven Urlaub in Ägypten für zwei Personen zu gewinnen gibt es im neuen Gewinnspiel der Treugeld- und Triumph Vermögensplanung GmbH (TVG, www.treugeld.com). "Alles was Sie für Ihre Gewinnchance tun müssen, ist Welle 1 hören", erklärt TVG-Geschäftsführer Wolfgang Jonas. "Bis einschließlich 31. Dezember läuft unser Gewinnspiel auf der Frequenz 106,2 sechs Mal pro Tag".
Pionier in der privaten Pensionsvorsorge
Mit mehr als 80.000 Kunden zählt die TVG zu den führenden Unternehmen in der privaten Pensionsvorsorge in Österreich. Bereits seit 1970 entwickelt das Salzburger Traditionshaus mit Standorten in allen österreichischen Bundesländern Sparprodukte für die Eigenvorsorge. "Allein im vorigen Jahr haben wir 34,8 Millionen Euro an Pensionen für TVG-Kunden ausbezahlt. Wir lösen also schon lange Versprechen ein, die andere gerade erst gegeben haben", begründet Wolfgang Jonas das hohe Kundenvertrauen. Mehr Infos zur TVG und ihren Produkten gibt es im Internet unter www.treugeld.com.
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Bild: Sphinx
Mit der TVG und Welle 1 eine Reise ins Reich der Pharaonen gewinnen: Ab sofort läuft das Gewinnspiel auf der Frequenz 106,2.
Pensionsexperte der TVG warnt vor Altersfalle (02.11.2004)
Mit privater Vorsorge den Lebensabend genießen
Salzburg. "Unsere Gesellschaft steuert unweigerlich auf eine demographische Katastrophe zu", warnt der Pensionsexperte Dir. Leopold Jonas. Der Geschäftsführer der Treugeld- und Triumph Vermögensplanung GmbH (TVG, www.treugeld.com) stützt sich dabei auf aktuelle Prognosen des Bevölkerungsprogramms der Vereinten Nationen (UNFPA): Demnach wird sich der Anteil der Über-65-Jährigen in Europa von heute knapp 15 % auf fast 30 % im Jahr 2050 verdoppeln. "Es ist für mich unvorstellbar, dass sich ein Staat dann noch unsere Pensionen leisten kann", meint Jonas. Sein Ausweg aus der Altersfalle: "Nur wer privat vorsorgt, wird seinen Lebensabend frei von wirtschaftlichen Sorgen genießen können."
Maßgeschneiderte Produkte für alle Lebenslagen
Generell gilt: Je früher mit der privaten Vorsorge begonnen wird, desto größer wird das erreichte Vermögen in der Pension sein. Die TVG, ein österreichischer Pionier in der privaten Pensionsvorsorge, bietet maßgeschneiderte Produkte für alle Lebenslagen. So wurde erst kürzlich mit dem TVG Kindersparplan ein innovatives Sparmodell vorgestellt, mit dem junge Eltern ihrem Nachwuchs zu einer wirtschaftlich sorgenfreien Zukunft verhelfen können.
In Etappen zum Vermögen
Das Hauptprodukt des Unternehmens ist aber nach wie vor der TVG-Vermögens-Etappen-Plan. Die exklusive und patentierte Sparform dient zur ertragreichen Vermögensbildung und privaten Pensionsvorsorge. Und das bei flexiblen Ansparzeiten, Sparzielsicherheit, uneingeschränktem Erbrecht sowie völliger Einkommenssteuer- und Erbschaftssteuerfreiheit.
Mehr als 80.000 Kunden
Mit mehr als 80.000 Kunden zählt die TVG zu den führenden Unternehmen in der privaten Pensionsvorsorge in Österreich. Bereits seit 1970 entwickelt das Salzburger Traditionshaus mit Standorten in allen österreichischen Bundesländern Sparprodukte für die Eigenvorsorge. "Allein im vorigen Jahr haben wir 34,8 Millionen Euro an Pensionen für TVG-Kunden ausbezahlt. Wir lösen also schon lange Versprechen ein, die andere gerade erst gegeben haben", begründet Dir. Leopold Jonas das hohe Kundenvertrauen. Mehr Infos zur TVG und ihren Produkten gibt es im Internet unter www.treugeld.com.
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Eigenvorsorge von Kindesbeinen an (03.08.2004)
Sichere Pensionen für den Nachwuchs mit dem Kinder-Sparplan der TVG
Salzburg. "Die Menschen werden immer älter", meint Wolfgang Jonas, Geschäftsführer des österreichischen Vorsorgepioniers TVG (Treugeld und Triumph Vermögensplanung GmbH, www.treugeld.com). "Im Klartext heißt das: In Zukunft werden immer weniger Beitragszahler für immer mehr Pensionisten aufkommen müssen. Besonders betroffen von dieser Entwicklung sind die Kinder."
Alternative zum Bausparen
Die TVG hat deshalb ein neues und innovatives Produkt entwickelt, das eine echte Alternative zu Sparschwein und Bausparen bietet: Den TVG Kinder-Sparplan. Damit können junge Eltern auch mit kleinen Beiträgen ihren Kindern zu einer wirtschaftlich sorgenfreien Zukunft verhelfen.
Hohe Ertragschance für die Kleinsten
Wolfgang Jonas rechnet ein konkretes Beispiel vor: "Die Eltern eines Neugeborenen sparen 25 Jahre pro Monat einen relativ kleinen Betrag von 15 Euro an, die Gesamtinvestition beträgt also 4.500 Euro. Dann ruht die Einlage, bis die Kinder das 65. Lebensjahr erreichen. Für die Kinder von heute ergibt sich bis zur ihrer Pension aufgrund der langfristigen Ertragsentwicklung eine Ertragschance von 74.286 Euro, wobei dieses Resultat auf Prognosen einer guten Ertragsentwicklung zu Grunde gelegt wurde. Es ist daher unverbindlich und kann sich in der Zukunft nach unten, aber auch nach oben verändern."
Weitere Vorteile des TVG Kinder-Sparplans
Darüber hinaus weist der TVG Kinder-Sparplan aber noch weitere Vorzüge auf: So ist das angesparte Vermögen lebenslang vererbbar und frei von Erbschafts- und Einkommenssteuer. Fazit von Wolfgang Jonas: "Mit dem TVG Kinder-Sparplan tun sie heute schon das Bestmögliche für die sorgenfreie wirtschaftliche Zukunft ihrer Kinder. Sie werden es Ihnen danken."
Mehr als 80.000 Kunden vertrauen auf die TVG
Die TVG zählt zu den führenden Unternehmen in der privaten Pensionsvorsorge in Österreich. Mehr als 80.000 Kunden an Standorten in allen Bundesländern vertrauen auf das Unternehmen, das bereits seit 1970 innovative Produkte für die private Pensionsvorsorge entwickelt. Allein im letzten Jahr wurden 34,8 Millionen Euro an Pensionen an TVG-Kunden ausbezahlt. Mehr Infos zum TVG Kinder-Sparplan und weiteren Produkten gibt es im Internet unter www.treugeld.com.
Foto: Kindersparplan
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Leinen los für die TVG-Mannschaft (26.07.2004)
Mittelmeer-Kreuzfahrt für verdienstvolle Mitarbeiter
Zu einer imposanten Kreuzfahrt im Mittelmeer lud die Treugeld und Triumph Vermögensplanung GmbH (TVG, www.treugeld.com) kürzlich die elf verdienstvollsten Mitarbeiter des letzten Jahres ein. Der Pensionsvorsorge-Pionier setzt auf ein hochmotiviertes Team. Und bietet engagierten Personen hervorragende Karriere-Chancen.
Dankeschön an Mitarbeiter
"Gerade in einem boomenden Markt wie der privaten Eigenvorsorge ist die hohe Motivation und das außerordentliche Engagement der Mitarbeiter besonders wichtig", sagt Geschäftsführer Wolfgang Jonas. "Deshalb haben wir die Kreuzfahrt veranstaltet, um uns bei unseren besten Mitarbeitern für ihren ausgezeichneten Einsatz zu bedanken."
Landausflüge und Fortbildung
Das luxuriöse Kreuzfahrtschiff "Costa Mediterranea" steuerte dabei beeindruckende Ziele am Mittelmeer an: So standen u. a. Landausflüge in Katakolon mit Olympia, Izmir, Istanbul und Dubrovnik auf dem Programm. Neben dem reinen Vergnügen kam aber auch die Fortbildung nicht zu kurz: In Seminaren, die u. a. von Capital-Invest-Vorstandsdirektor Helmut Sobotka oder Susanne Kleinhenz von der Aspecta gehalten wurde, wurde das Wissen der Mitarbeiter in angenehmem Ambiente vertieft.
Kommen Sie an Bord der TVG
Die TVG bietet hervorragende Karrierechancen für engagierte Personen. Und ist immer auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Bereits 80.000 Kunden in allen Bundesländern werden von dem Unternehmen mit Stammsitz in Salzburg betreut. Mehr Informationen zur TVG gibt es im Internet unter www.treugeld.com. Bewerbungsunterlagen können per E-Mail an ingrid.schroffner@treugeld.com gesendet werden.
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Wolfgang Jonas vermarktet die TVG (18.05.2004)
Karriere beim Vorsorge-Pionier
Salzburg. Seit Anfang Mai ist Wolfgang Jonas (29) für das Marketing der Treugeld und Triumph Vermögensplanung GmbH (TVG, www.treugeld.com) verantwortlich. Der akademische Wirtschaftsmanager, der bereits vor zwei Jahren in die Geschäftsführung des Unternehmens mit Stammsitz in Salzburg aufstieg, hat sich vor allem ein Ziel gesetzt: Die Pionierleistungen und innovativen Produkte der TVG im Bereich der privaten Pensionsvorsorge populär zu machen.
Pionier in der privaten Pensionsvorsorge
"Als erstes Unternehmen in Österreich haben wir bereits 1970 Sparprodukte für die private Pensionsvorsorge entwickelt", beschreibt Jonas nicht ohne Stolz die eigene Vorreiterrolle. "Allein im Jahr 2003 haben wir 34,8 Millionen Euro an Pensionen für TVG-Kunden ausbezahlt. Wir lösen also schon lange Versprechen ein, die andere gerade erst gegeben haben."
Lösungen für jede Lebenslage
Die TVG bietet maßgeschneiderte und innovative Produkte für jede Lebenslage. "Ob von Kindesbeinen an oder erst im Seniorenalter: Für's Sparen ist es nie zu spät", meint Jonas. "Durch unsere langjährige Erfahrung können wir den Kunden zufriedenstellende Ertragschancen bringen." Die Veranlagung der Kundengelder erfolgt ausschließlich über renommierte Partnerinstitute und unterliegt den strengen Kontrollen der zuständigen Behörden.
80.000 Kunden in ganz Österreich
Sichtbares Resultat für die Pionierleistungen der TVG ist das hohe Kundenvertrauen in das Unternehmen: Bereits mehr als 80.000 Kunden werden in allen österreichischen Bundesländern betreut. "Durch die anhaltende Pensionsdebatte und die damit verbundene Verunsicherung der Menschen steigt das Interesse an der privaten Eigenvorsorge weiter stark an", meint Jonas. Deshalb sei man bei der TVG auch immer auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, die Karriere in einer boomenden Branche machen möchten.
Karriere in der TVG
Eine Karriere wie auch Jonas selbst. Bereits seit 1993 ist Wolfgang Jonas für die TVG tätig, in der er sämtliche Verwaltungs- und Vertriebsbereiche durchlaufen hat. Parallel dazu unterstützte Jonas den gesamten Außendienst bei Seminaren in ganz Österreich mit Organisation und Vorträgen. Neben seiner Tätigkeit im Unternehmen absolvierte Jonas ein dreijähriges Master-Studium an der Universität Salzburg, das er im Frühjahr 2001 mit dem Titel "Master of Advanced Studies" (MAS) abgeschlossen hat.
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Wolfgang Jonas MASTel.: 0662 8766 36 34
Mobil: 0676 8733 10 34
E-Mail: wolfgang.jonas@treugeld.com
Zehn Jahre früher in Pension (22.04.2004)
Hohe Ertragschancen mit der TVG Frühpension
Salzburg. Mit der wachsenden Sorge um die eigene Pension stellt sich für viele Anleger die Frage nach der richtigen Form der Eigenvorsorge: Die Vermögensexperten des österreichischen Vorsorgepioniers TVG (Treugeld und Triumph Vermögensplanung GmbH) haben nun ein neues Produkt entwickelt, das voll und ganz auf die Bedürfnisse der Anleger abgestimmt ist: Die TVG Frühpension.
Mit 55 die Pension genießen
"Gefragt sind Transparenz, Flexibilität und vor allem hohe Sparzielsicherheit", weiß Wolfgang Jonas, Geschäftsführer der TVG. "Mit der TVG Frühpension verfügen wir nun über ein neues Sparmodell, das genau diese Bedürfnisse abdeckt und darüber hinaus einen Pensionsbezug deutlich vor dem gesetzlichen Rentenalter ermöglicht." Zur Illustration rechnet Jonas ein konkretes Beispiel vor: "Wenn ein heute 25-Jähriger 25 Jahre 100 Euro monatlich spart, dann ergibt sich bereits mit 55 Jahren eine Ertragschance von monatlich 532 Euro als Pension." Natürlich kann der Anleger das Vermögen auch weiter wachsen lassen z.B. bis zum 65. Lebensjahr: In diesem Fall würde die monatliche Ertragschance bereits 1.044 Euro betragen, wobei dieses Resultat auf Prognosen einer guten Ertragsentwicklung zu Grunde gelegt wurde, so Jonas.
Vermögen ist vererbbar
Darüber hinaus weist TVG-Frühpension aber noch weitere Vorzüge auf: So ist auch von Anfang an ein Vorsorgeschutz inkludiert, der im Todesfall die Auszahlung von 18.000 Euro garantiert. Und: Das angesparte Vermögen ist vererbbar und frei von Erbschafts- und Einkommenssteuer.
Mehr als 80.000 Kunden
Mit mehr als 80.000 Kunden und Standorten in allen Bundesländern zählt die TVG zu den führenden Unternehmen in der privaten Pensionsvorsorge in Österreich. "Wir waren das erste Unternehmen, das seit 1970 Sparprodukte für die private Pensionsvorsorge entwickelt hat", beschreibt Jonas nicht ohne Stolz die eigene Vorreiterrolle. "Allein im Jahr 2003 haben wir 34,8 Millionen Euro an Pensionen für TVG-Kunden ausbezahlt. Wir lösen also schon lange Versprechen ein, die andere gerade erst gegeben haben", begründet Wolfgang Jonas das hohe Kundenvertrauen. Mehr Infos zur TVG Frühpension und weiteren Produkten gibt es im Internet unter www.treugeld.com.
TVG sponsort Extremsportler (05.04.2004)
Harald Fischer nimmt die Herausforderung Wüstenmarathon an
Salzburg. Am Ostersonntag startet das härteste Rennen der Welt: der Marathon des Sables. Rund 600 Teilnehmer aus aller Welt wollen zwischen 11. und 17. April die 240 Kilometer lange Strecke durch die Sahara im südlichen Marokko laufend bewältigen. Mit dabei auch der Österreicher Harald Fischer, der sich seit Monaten auf das Abenteuer Wüstenmarathon vorbereitet hat. Das Salzburger Unternehmen Treugeld und Triumph Vermögensplanung GmbH (www.treugeld.com) unterstützt den Extremsportler in seinem Vorhaben.
Wirtschaftlich den Rücken frei halten
"Mir ist es einfach wichtig, dass ich mich auf meine Partner verlassen kann", sagt Fischer. Er ist sich bewusst, dass erst die Wirtschaft die Rahmenbedingungen für sportliche Spitzenleistungen schafft. TVG-Geschäftsführer Wolfgang Jonas sieht das ähnlich und würdigt die Partnerschaft mit dem 35-jährigen Ausdauersportler. "Wir sind stolz, dass wir diesen Ausnahmeathleten unterstützen können. Harald Fischer ist für uns ein hervorragender Werbeträger", so Jonas.
Ausdauer führt zum Erfolg
"Diese Form des Ausdauersports transportiert sehr viel von dem, wofür die TVG steht", erklärt Jonas. "Als Pionier in der privaten Pensionsvorsorge sind wir davon überzeugt, dass Beständigkeit und Ausdauer bei ständiger Leistungskontrolle letztlich zum Erfolg führen", argumentiert der Vermögensexperte. Wolfgang Jonas ist zuversichtlich, dass Harald Fischer in der Sahara gut abschneiden wird und verweist auf dessen bisherige Erfolge: Neben einigen 24-Stunden-Rennen hat der Kärntner Läufer auch schon vier Ironman-Bewerbe erfolgreich bewältigt.
50 Grad Temperaturunterschied
In jedem Fall wird der Marathon des Sables die bisher größte sportliche Herausforderung für den 35-jährigen Tischler mit der Pferdelunge. Die sechs Etappen über Steine, Geröll und tiefe Sanddünen verlangen den Sportlern alles ab. Und das bei Temperaturen, die sich zwischen 50 Grad am Tag bis null Grad in der Nacht bewegen. Zudem haben die Läufer bis zu 15 Kilogramm Ausrüstung am Körper. "Wer alle sechs Etappen heil übersteht, darf sich schon ein wenig wie ein Sieger fühlen", meint Fischer, der heuer zum ersten Mal beim Wüstenmarathon am Start ist.
Training in der Sauna
Um sich an die Hitze zu gewöhnen, hat Fischer hunderte Stunden auf dem Ergometer in der Sauna trainiert. Dennoch steckt er seine Erwartungen fürs Rennen nicht allzu hoch: "Ein Platz im Mittelfeld wäre schon recht gut". Seit Jahren kommen die Sieger des Wüstenmarathons aus Nordafrika. Der Kärntner Sportler will im Anschluss an die sportliche Extremleistung in Diavorträgen über seine Erfahrungen berichten - und dies für einen karitativen Zweck.
Pionier für die private Pensionsvorsorge
Als erstes Unternehmen in Österreich hat die TVG bereits in den 1970-er Jahren Produkte für die private Pensionsvorsorge entwickelt. Und sorgt damit für beste Kundenzufriedenheit: Bereits über 80.000 Kunden werden in ganz Österreich betreut. Das Unternehmen besitzt Standorte in allen Bundesländern und ist auch über die österreichischen Grenzen hinaus tätig.
Foto: Harald Fischer
TVG auf Erfolgskurs (02.03.2004)
Pionier für private Pensionsvorsorge zieht erfolgreich Bilanz
Salzburg. Auf ein ausgesprochen erfolgreiches Jahr 2003 kann die Treugeld und Triumph Vermögensplanung GmbH (TVG) zurückblicken: Die Eigenvorsorgeprodukte sind stark nachgefragt, das Fondsvolumen ist im Vergleich zum Jahr 2002 um 4,29 Prozent auf 85,429 Millionen Euro gestiegen. Die TVG bleibt damit auf Erfolgskurs. Und unterstreicht mit innovativen Produkten ihre Pionierrolle in der privaten Pensionsvorsorge.
Pionier in der privaten Pensionsvorsorge
"Durch die anhaltende Pensionsdebatte und die damit verbundene Verunsicherung der Menschen steigt das Interesse an der privaten Eigenvorsorge weiter stark an", erklärt Geschäftsführer Wolfgang Jonas. Die wachsende Nachfrage nach TVG-Produkten habe aber auch einen weiteren, viel wichtigeren Grund. "Das Vertrauen in unser Unternehmen ist groß: Schon in den 70-er Jahren haben wir als erstes Unternehmen in Österreich Produkte für die private Pensionsvorsorge geschaffen. Angesichts der wachsenden Pensionsproblematik kann man das durchaus als Pionierleistung betrachten."
Patentierter Sparplan
Als Beispiel nennt Jonas den TVG-Vermögens-Etappen-Plan, das Hauptprodukt der TVG. Die exklusive und patentierte Sparform dient zur ertragreichen Vermögensbildung und privaten Pensionsvorsorge. Und das bei flexiblen Ansparzeiten, Sparzielsicherheit, uneingeschränktem Erbrecht sowie völliger Einkommenssteuer- und Erbschaftssteuerfreiheit. 2003 wurden 34,8 Mio. EURO an TVG-Kunden für Pensionsvorsorge ausbezahlt.
Beliebte Fondsprodukte
Ein weiteres Produkt im Bereich Pensionsvorsorge ist "TVG Fonds + Leben". Die TVG bietet damit eine intelligente Kombination aus Lebensversicherung mit der hohen Ertragschance von Fondssparen. Die TVG-Fondsprodukte erfreuen sich trotz der in den letzten Jahren schwachen Entwicklung der Aktienmärkte nach wie vor großer Beliebtheit bei den Kunden. Zur Zeit werden 9.173 Fondskunden betreut. Aber auch im Bereich der Kranken- und Unfallvorsorge bietet die TVG ihren Kunden exklusive Produkte.
Renommierte Partner
Eine Besonderheit der TVG-Anlagepolitik liegt in der richtigen Partnerwahl für die jeweiligen Spar- und Anlageformen. Zu den Partnern zählen renommierte Unternehmen wie z. B. Bank Austria Creditanstalt und deren Kapitalanlagegesellschaft, die Capital Invest, Aspecta, UNIQA, Oberösterreichische Versicherung, Oberbank oder Kapital Bank.
Profil TVG
Die TVG wurde 1970 gegründet und zählt damit zu den ältesten Vermögensberatungsgesellschaften in Österreich. Vor allem im Bereich der privaten Pensionsvorsorge hat das Familienunternehmen Pionierarbeit geleistet. Heute verfügt die TVG über Standorte in Salzburg, Oberösterreich, Kärnten, Tirol, Vorarlberg und Steiermark.
Foto: Wolfgang Jonas MAS



